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Während des WEF verwandelt sich der Flughafen Zürich in ein Paradies für Planespotter. Bild: Flughafen Zürich AG

Das erwartet Flugzeug-Fans rund ums WEF 2026

Für Planespotter ist das WEF auch 2026 ein Pflichttermin. Am Flughafen Zürich werden während der Konferenzwoche rund 1000 zusätzliche Flugbewegungen von Business-Jets, Staatsflugzeugen und Helikoptern erwartet.

Das World Economic Forum (WEF) in Davos beginnt am Montag, 19. Januar, und dauert bis Freitag, 23. Januar. In den Tagen davor, während der Konferenz sowie unmittelbar danach rechnet die Flughafen Zürich AG mit einem deutlich erhöhten Verkehrsaufkommen, wie es in einer Mitteilung heisst.

Konkret werden zusätzliche Flugbewegungen durch Business-Jets und Staatsflugzeuge erwartet, ergänzt durch eine erhöhte Zahl politischer und sicherheitsrelevanter Helikoptertransporte. Insgesamt geht die Flughafenbetreiberin – wie in den Vorjahren – von rund 1000 zusätzlichen Flugbewegungen aus. Aufgrund der oft sehr kurzfristigen Reiseplanung vieler WEF-Teilnehmer und der begrenzten Anzahl an Standplätzen handelt es sich dabei um eine Schätzung.

Für Aviatik-Fans und Spotter bringt das WEF ebenfalls Besonderheiten mit sich. Die Zuschauerterrasse B ist von Samstag, 17. Januar, bis Freitag, 23. Januar, täglich von 8 bis 20 Uhr geöffnet – mit verlängerten Öffnungszeiten. Beliebte Spotter-Standorte befinden sich zudem auf der Westseite des Flughafens sowie in Oberglatt. Zusätzlich werden spezielle WEF-Touren von einem Drittanbieter angeboten. Deshalb finden am Sonntag, 18. Januar, keine öffentlichen Führungen und Rundfahrten des Flughafens statt.

Aufgrund des erhöhten Sicherheitsaufkommens kann es während des WEF kurzfristig zu temporären Einschränkungen oder Sperrungen bei Besucherangeboten kommen. Davon können auch Spotterplätze entlang des Flughafenzauns oder die Zuschauerterrasse betroffen sein. Für Passagiere hat das jedoch keine Auswirkungen: Die An- und Abfahrtswege zum Flughafen sowie die regulären Passagierprozesse bleiben unverändert.

(TN)