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Kurz vor dem Abflug nach Anchorage, das Reiseleiter-Team des Twerenbold-Weltrundflugs mit dem Firmenchef, von links: Thomas Wehler, Lena Kroll, Dario Del Monaco, Belinda Schott, Mario Pessina (vorne), Heinz Weber (hinten), Françoise Buob und Karim Twerenbold. Bilder: TW/TN

Ready for take off: In 23 Tagen um die Welt

Am Mittwoch startete die Maschine der Edelweiss mit der Spezial-Flugnummer «WK 2018» zum Weltrundflug für die Twerenbold Reisen AG. Travelnews war mit dabei und hat die Eindrücke auf Video festgehalten.

Am Mittwoch, 5. September, ging es für 150 Reiselustige endlich los. Sie alle haben sich einen Platz auf der ersten Weltreise der Twerenbold Reisen AG gesichert. In 23 Tagen geht es durch vier Kontinente in insgesamt sieben Länder. Geflogen werden die Passagiere vom Airbus A340 mit den Namen Melchsee-Frutt der Edelweiss. Die Maschine wurde eigens für den Rundflug dekoriert. Sogar die Toiletten erscheinen im Zeichen der verschiedenen Destinationen: So darf auch ein urchiges Schweizer-WC nicht fehlen. Die Edelweiss-Maschine fliegt während der gesamten Reise mit der Spezial-Flugnummer «WK 2018» .   

Die Passagiere wurden vor dem Abflug mit einem reichhaltigen Apéro-Buffet in beste Reisestimmung versetzt. Vor Ort war auch Karim Twerenbold, Verwaltungsratspräsident der Twerenbold Reisen AG sowie Bernd Bauer, CEO der Edelweiss. Travelnews.ch hat die Eindrücke und Stimmen der Reisenden und Verantwortlichen auf Video eingefangen:

Begleitet werden die 150 Reisenden von einem erfahrenen Reiseleiter-Team. Angeführt wird dieses von Heinz Weber, dem ehemaligen Geschäftsleiter der Twerenbold Reisen AG. Für ihn ist diese Reise eine Herzensangelegenheit, hatte er doch schon vor vielen Jahren die Idee dazu. Seitens Edelweiss fliegen 17 Crew-Mitglieder mit. Diese haben sich auf eine interne Ausschreibung für die Reise beworben und wurden anhand eines Castings ausgewählt.

Der Rundflug war ab 20'990 Franken buchbar. Dabei geht es von Zürich nach Anchorage, Tokyo, Osaka, Nadi, Sydney, Singapur, Mauritius, Dubai und wieder zurück nach Zürich. Laut Karim Twerenbold konnte man mit diesem exklusiven Reiseangebot auch viele Neukunden gewinnen. Obschon die Maschine noch einige Plätze mehr zur Verfügung gehabt hätte, zeigt sich Twerenbold mit den 150 Passagieren mehr als zufrieden. Eine regelmässige Durchführung einer solchen Reise sei aber im Moment nicht geplant.

Neben den 150 Passagieren fliegen übrigens auch 2972 Gläser, 1075 Liter Wein, 249 verschiedene Catering-Artikel und 5700 Kilogramm Reservematerial mit.

(LVE)