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Die Helvetas-Reise gibt Einblicke in den Alltag der Menschen Bhutans. Bild: saurabh_del

Mit Helvetas fernab des Tourismus-Mainstreams

Zusammen mit Background Tours bietet die Entwicklungsorganisation Studienreisen im Westbalkan und in Bhutan an. Geleitet werden die Reisen von ortskundigen Schweizer Experten.

Die Schweizer Entwicklungsorganisation Helvetas und der Reiseveranstalter Background Tours bieten neu Studienreisen für Kleingruppen an, die von Schweizer Experten geleitet werden. Nebst vielen neu gewonnenen Erkenntnissen über die Region, ihre Geschichte und Kultur, erfahren die Reisenden auch spannendes über kontroverse Themen wie die wirtschaftliche oder politische Entwicklung.

Eine dieser Studienreise führt durch Serbien, Mazedonien und den Kosovo. In den drei Ländern des Westbalkans treffen Vergangenheit und Gegenwart aufeinander. Trotz vielerlei Geschichten aus vergangenen Kriegszeiten, ist die Gegend für viele noch unbekannt. Als Begleitpersonen werden auf dieser Reise Heini Conrad, ehemaliger Programmdirektor bei Helvetas und Elisabeth Kaestli Conrad, Journalistin und Buchautorin, dabei sein. Beide haben jahrelang im Kosovo gelebt und kennen Land und Leute daher ziemlich gut. «Ein Ziel dieser Reise ist es, die Schönheit und Vielfalt der Region zu zeigen und ein differenziertes Bild zu vermitteln.», sagt das Expertenpaar.

Eine weitere Helvetas-Studienreise führt nach Bhutan. In Begleitung von Franz Gähwiler, ehemaliger Programmkoordinator für die Himalaya-Region bei Helvetas, führt die Reise durch eine landschaftlich und kulturell einmalige Gegend und ermöglicht Einblicke in Alltag und Philosophie der Menschen Bhutans.

Begegnungsreisen nach Tansania, Kirgistan und Nepal

Weiterhin bietet die Entwicklungsorganisation mit dem Reiseveranstalter Globotrek zusammen Begegnungsreisen an. Sie führen nach Kirgistan, Nepal oder Tansania. Nebst vielen Entdeckungen in den touristischen Destinationen werden auch einige Besuche in  Helvetas-Projekten unternommen. Die Reisenden erhalten so die Möglichkeit, sich selbst ein Bild von heutigen Entwicklungszusammenarbeiten zu machen. Dabei können sie sich mit den Einheimischen austauschen und lernen den Alltag von Menschen aus anderen Kulturen kennen.

Im ostafrikanischen Tansania zum Beispiel, können sich die Reisenden mit tansanischen Lehrerinnen und Lehrer austauschen und viel über das lokale Schulsystem lernen. Die Reise führt von den Nationalparks Serengeti und Arusha über den Ngorongoro-Krater in ein Massai-Dorf, indem Einblicke in das Leben am Fusse des Kilimanjaro ermöglicht werden.

Weitere Informationen finden sie hier.

(YEB)