Reiseanbieter

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Alleine auf dem Wanderweg

Die geführte Gruppenreise hat bei Baumeler Reisen nicht ausgedient, doch Individualreisen nehmen zu.

Einen Namen gemacht hat sich Baumeler Reisen mit geführten Wander- und Veloreisen. Zuoberst auf der Hitliste stehen etwa Gebiete wie Cinque Terre oder Cornwall. Ein Markenzeichen sind die professionellen Reiseleiter, die das Gebiet wie ihre Westentasche kennen.

Verstärkt registriert der Anbieter von Aktivreisen eine Nachfrage bei Individualreisenden. So wurden bereits im letzten Jahr die Kataloge mit zahlreichen Reiseideen erweitert, die sich für Alleinreisende oder Pärchen eignen. Wie Baumeler Reisen mitteilt, konnte nun im letzten Jahr ein Plus von Plus von 20 Prozent bei den Individualreisen registriert werden. Und vor allem bei Neukunden stehen Solo-Touren hoch im Kurs, nämlich bei  54 Prozent.

«Die Baumeler-Individualgäste schätzen es, Reisedaten, Tempo und Tagesablauf selbst bestimmen zu können», sagt Serge Brunner (Bild), seit August Geschäftsführer von Baumeler Reisen. Gut ausgerüstet mit Kartenmaterial, Wegbeschreibungen und zunehmend auch GPS Daten lasse sich der Wander- oder Velotag sorgenfrei gestalten: «Man weiss, das Gepäck wird transportiert und die sorgfältig geprüfte Unterkunft ist reserviert.»

Auffallend beliebt bei Velogästen seien Routen mit sogenannten Charme-Hotels. Solche locken etwa in der Algarve, in der Provence, aber auch auf der Drei-Insel-Velotour Rügen, Hiddensee und Usedom. Bedeutend mehr gebucht werden Veloreisen im Baltikum, diese vereinen aufs Schönste Natur in verschiedenen Nationalparks und Kultur in Tallinn, Riga und Vilnius.

Bei den Wandertouren stehen neben Cinque Terre und Cornwall auch das Piemont und Apulien hoch im Kurs, ebenso Korsika und Gran Canaria. Und neu im Angebot bei Baumeler Reisen, für geführte Gruppen und Individualgäste, ist La Palma, die für Wanderer wohl abwechslungreichste der Kanarischen Insel.

Und auf die aktuelle Saison angesprochen, sagt Serge Brunner: «Bei Individualgästen laufen Deutschland und Frankreich sehr gut, ansonsten stehen die Klassiker in Italien und England hoch im Kurs».

(TN)