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Peter-Mario Kubsch, Geschäftsführer von Studiosus. Bild: Studiosus

Studiosus startet mit Optimismus und neuen Angeboten in die Saison 2022

Studiosus konnte im laufenden Jahr erst ab Mitte Juni seine Reisetätigkeit wieder aufnehmen. Danach konnte der Veranstalter jedoch eine steigende Nachfrage sowie eine hohe Kundenzufriedenheit verzeichnen. Das sind die neuesten Reiseideen für die Saison 2022.

Trotz der coronabedingten Pause in den ersten sechs Monaten bei der Reisedurchführung, konnte Studienreisen-Veranstalter Studiosus im Geschäftsjahr 2021 bei den Teilnehmerzahlen wieder zulegen. Nun liegen die neuen Reiseangebote für die Saison 2022 vor. Insgesamt neun druckfrische Kataloge präsentiert jetzt Studiosus. Alle Reisen sind nachhaltig gestaltet und durch umfassende CO2-Kompensationen besonders klimaschonend.

«Wir gehen mit einem gesunden Optimismus in die neue Saison, zumal sich die Buchungen für nächstes Jahr auf einem erfreulichen Niveau bewegen und die Kundenzufriedenheit hoch ist. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass noch ein gutes Stück des Weges vor uns liegt, um an das Jahr 2019 anzuknüpfen. Aber auch dieses Wegstück werden wir erfolgreich zurücklegen», sagt Geschäftsführer Peter-Mario Kubsch.

So reisten im zweiten Halbjahr 2021 insgesamt mehr als 13’000 Gäste mit den Veranstaltern Studiosus und Marco Polo nach 9650 im gesamten Vorjahr. Vor Beginn der Corona-Pandemie im Jahr 2019 konnte Studiosus insgesamt 103’430 Gäste begrüssen. Für 2022 rechnet Kubsch mit einem Volumen von ca. 50’000 bei den Teilnehmerzahlen. Dabei gehören insbesondere europäische Reiseziele wie Italien, Spanien, Portugal und Griechenland zu den Wachstumstreibern im kommenden Jahr.

Neustart mit zufriedenen Kunden

Im laufenden Jahr konnte Studiosus erst ab Mitte Juni seine Reisetätigkeit schrittweise wieder aufnehmen und Reisen in mehr als 20 europäische Länder durchführen. Seit Anfang Oktober erweitern zunehmend auch Fernziele das Repertoire, z. B. Jordanien, Oman und Ecuador. Alle Reisen fussen dabei auf einem umfassenden Sicherheits- und Hygienekonzept, das auch eine 2G-Regelung beinhaltet.

Die Zufriedenheit der Studiosus-Kunden ist trotz der unvermeidbaren pandemiebedingten Einschränkungen sehr hoch. Das zeigen die Beurteilungsbögen nach der Reise. So geben 97 Prozent der Gäste an, dass die Erwartungen an den Erlebniswert ihrer Reise erfüllt bzw. übertroffen wurden, 94,1 Prozent der Kundinnen und Kunden sind mit dem organisatorischen Ablauf sehr zufrieden und 96,5 Prozent mit der Betreuung durch ihre Reiseleiterin bzw. ihren Reiseleiter. 94 Prozent empfinden ihre Reisegruppe als harmonisch und 95,8 Prozent können Studiosus als Veranstalter weiterempfehlen.

Intensivschulung der Reiseleiterinnen und Reiseleiter

Die hohe Zufriedenheit der Studiosus-Gäste mit ihrer Reiseleitung kommt nicht von ungefähr: Alle Studiosus-Reiseleiterinnen und -Reiseleiter werden sorgfältig auf ihre Reise vorbereitet und insbesondere in puncto Sicherheit- und Hygienekonzept geschult. Auch darüber hinaus hat Studiosus in Qualität investiert und im Jahresverlauf 80 virtuelle Weiterbildungsseminare durchgeführt. Die Palette reicht von kunstgeschichtlichen über naturkundliche bis zu politischen Themen. Die Resonanz: mehr als 4300 Teilnahmen.

Klimaschonend durch CO2e-Kompensation 

Auch bei der Nachhaltigkeit hat Studiosus einen weiteren grossen Schritt gemacht. So sind alle Reisen von Studiosus und Marco Polo seit 2021 durch umfassende CO2e-Kompensation besonders klimaschonend. Dabei werden alle Treibhausgasemissionen durch Investitionen in Klimaschutzprojekte ausgeglichen - vom Flug über die Transporte im Zielgebiet bis hin zu Übernachtungen und Verpflegung.

Das Geld für die CO2e-Kompensation der Reisen fliesst in den Bau von Biogasanlagen in Nepal. Dort arbeitet Studiosus mit der Klimaschutzorganisation myclimate zusammen, die das Unternehmen bereits seit Jahren begleitet.
Das Projekt in Nepal wurde nach den Gütekriterien des Gold Standard überprüft und erfüllt dessen höchste Anforderungen. Damit ist sichergestellt, dass die Biogasanlagen die Entstehung von Treibhausgasen mindern, zugleich aber auch durch den entstehenden sozialen Nutzen die nachhaltige Entwicklung im Projektgebiet fördern.

(TN)