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Darf es im Winter in die Karibik gehen? FTI Touristik hat neu die Insel Grenada im Programm. Bild: Hugh Whyte

FTI rüstet sich für den Winter

Der in der Schweiz aktive deutsche Reisekonzern FTI Touristik präsentiert mit Israel und Grenada zwei neue Destinationen für die kalten Monate - und freut sich über steigende Buchungen für die Sommerferien.

Der Sommer hat kaum angefangen, doch bereits jetzt hat der deutsche Reisekonzern FTI Touristik den Winter im Kopf. Das ebenfalls in der Schweiz aktive Unternehmen präsentiert seine Highlights für die kalten Monate. Neu haben Fernwehgeplagte die Möglichkeit, nach Israel oder Grenada zu verreisen. Auch das übrige Programm wird den Gästen dank Partnerschaften mit Airlines und Hotelketten in der gesamten Breite zur Verfügung stehen, verspricht der Veranstalter. Die Preise bleiben stabil.

Mit den kürzlichen Lockerungen in Bezug auf Reisebestimmungen diverser Länder, schossen auch die Buchungen beim Unternehmen in die Höhe. Das stimmt FTI Touristik optimistisch, zumal auch bereits Reisen für den kommenden Winter und Frühjahr 2022 gebucht würden. Die Nachfrage im Luxussegment sei besonders hoch. Es werde ca. 20 Prozent mehr ausgegeben als noch vor der Pandemie - und die Leute verbringen durchschnittlich statt sieben gleich zehn Tage im Ausland. Carmen Doré, Managing Dirctor von FTI Touristik Schweiz, sagt: «In der Schweiz haben wir gute Buchungseingänge, allerdings war die bis gestern noch gültige BAG-Liste eine Bremse. Wir sind daher glücklich, dass sich diese pünktlich zum Start der Sommerferien jetzt gelöst hat und wollen den Re-Start mit unserer Ready To Take Off Week zusätzlich befeuern.»

Für die kommende Wintersaison erwartet die Gruppe bei weiterhin guten Corona-Entwicklungen einen Buchungstrend hin zu den klassischen Zielen wie Ägypten, dem Orient, der Karibik oder den Kanaren. «Selbstverständlich haben wir neben dem Fokus auf unsere eigenen Hotelmarken Labranda Hotels & Resorts, Kairaba Hotels & Resorts, Design Plus Hotels, Club Sei sowie Lemon & Soul vergleichbar grosse Kooperationen auch im Hotelbereich vereinbart. Hier steht im Winter zum Beispiel die Zusammenarbeit mit der Hilton Gruppe, Accor, Pickalbatros, Sunrise Hotels, Rixos Hotels, der Dream World Hotels, der Stone Group, Mitsis Hotels, Grecotels, der Jumeirah Group und natürlich den Häusern von Orascom im Fokus.»

Angebote mit Swissness

Für den kommenden Winter lanciert FTI einen neuen Magalog, der ab September 2021 in den Agenturen aufliegt. Auf rund 100 Seiten stellt der Experte hier insbesondere empfehlenswerte Angebote zur Auswahl, die am Schweizer Markt besonders beliebt sind und über den sogenannten Swissness-Faktor verfügen. Ausserdem weist FTI darauf hin, dass gerade Frühentschlossene zum Beispiel von Rabatten für Ferien in Thailand, auf Bali oder in der Südsee profitieren können.

Aber es muss nicht immer ein Fernstrecken-Ziel sein. Aufgrund der unkomplizierten Anreise per Auto, Bus oder Zug sind die Schweiz selbst und ihre Nachbarländer beliebte Ferienziele für Wintersportferien. Bereits jetzt gehen überdurchschnittlich viele Buchungen für Deutschland ein. FTI sein Portfolio insbesondere an der Ostseeküste zum Beispiel mit dem Arkona Strandhotel oder dem Rugard Thermal Strandhotel auf Rügen daher nochmals auf. Seinen Schwerpunkt setzt der Veranstalter aber auf den Ausbau seines Wintersport-Angebots, vor allem in Österreich und Südtirol. Neu sind zum Beispiel das The Alpine Palace New Balance Luxus Resort in Saalbach-Hinterglemm oder das Hotel Sonnenburg in Lech sowie das Active E-Bike Hotel Diana in Seis oder das Alpin Relax Chalet Tianes in St. Michael, beide eingebettet in der magischen Bergwelt der Dolomiten.

Grossgruppenreisen haben in Zeiten von Social Distancing erst einmal ausgedient. Viele Klassiker aus dem Rundreisen- und Ausflugsprogramm legt FTI Touristik auf Privatbasis oder für besonders kleine Gruppen an. Weil der Veranstalter glaubt, dass sich die Reisenden nach der Durststrecke etwas gönnen möchten, hat FTI sein Portfolio im Vier- und Fünf-Sterne-Bereich erweitert. Speziell im Indischen Ozean – beispielsweise auf den Malediven, wo das Angebot um 20 Prozent ausgebaut wurde – können Reisende im Luxus schwelgen.

(NWI)