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Sprachkurs in den USA? Kann man bereits absolvieren, auch wenn das Land für Touristen noch dicht ist. Bild: Fran

Der Sprachaufenthalt in den USA ist jetzt schon möglich

Mit einem Studentenvisum kann man bereits in die - ansonsten touristisch geschlossenen - USA einreisen. Sprachreisespezialist Linguista hat Angebote parat.

Noch immer herrscht Unklarheit darüber, wann sich die USA für Touristen aus Europa wieder öffnen. Eine besondere Gruppe von Reisenden hat allerdings jetzt schon Zugang: Ein Sprachaufenthalt in den USA ist dank Einreise per Studentenvisum nämlich möglich.

Für einen Intensivkurs ab 20 Unterrichtsstunden pro Woche benötigen Sprachschüler schon seit jeher ein Studentenvisum für den Aufenthalt in den USA. Dieses Visum ermöglicht auch in der aktuellen Situation die Einreise, wie Sprachreisespezialist Linguista (eine Marke der Media Touristik AG und seit 2010 Teil der Globetrotter Reisegruppe) festhält.

«Die Sprachreiseziele Kalifornien und Hawaii zählen zu den Dauerbrennern, wenn es um Englisch lernen in den USA geht; das Interesse der Kunden für einen längeren Sprachaufenthalt an den Kursorten San Diego, Los Angeles oder Honolulu hat wieder enorm zugenommen», bestätigt Tina Markutt, Teamleiterin von Linguista Sprachaufenthalte, «unsere Partnerschulen vor Ort freuen sich über die zurückgewonnene Normalität und laufen operativ unter Berücksichtigung der strikten Gesundheitsmassnahmen, im regulären Unterrichtsformat.»

Die USA liefern insgesamt erfreuliche Zahlen, wenn es um den Fortschritt bei den Impfungen geht. Für die Sprachschulen vor Ort kommt damit auch langsam Normalität im Präsenzunterricht zurück. Gerade der bei Sprachschülern beliebte Bundesstaat Kalifornien ist unter den Spitzenreitern in den USA, wenn es um die durchgeführten Impfungen geht. Die Metropolen Los Angeles und San Diego verzeichnen aktuell 30 Prozent vollständig geimpfte Personen in der Bevölkerung sowie 50 Prozent, die bereits die Erstimpfung erhalten haben. Gut zu wissen: Auch für internationale Studenten ab 16 Jahren besteht ein Impfangebot, welches durch die Linguista-Partnerschule vor Ort vermittelt wird.

«Insgesamt werden die Sicherheits- und Hygienevorschriften vor Ort sehr vorbildlich umgesetzt», führt Markutt weiter aus, «Gastfamilien und Studentenresidenzen unterliegen klaren und sehr strengen Vorschriften und garantieren den Kunden somit Sicherheit während des Aufenthalts.» Kurzum: Sprachaufenthalte in die USA sind planbar. Ein gutes Zeichen, denn der Nachholbedarf an sprachlicher Weiterbildung im Sprachgebiet sei gross.

(JCR)