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Was halten Sie von den jüngsten Geschehnissen in der Tourismusbranche und Reisewelt? Wir freuen uns auf Ihre Meinung. Bild: Adobe Stock

Feedback: «Faktisches Berufsverbot für die Reisebranche»

Schreiben Sie uns Ihre Meinung am Ende jedes Artikels, auf redaktion@travelnews.ch oder via Facebook und Twitter. Das sind die jüngsten Leserreaktionen.

«Faktisches Berufsverbot für die Reisebranche»

Auf unsere Presseschau vom Sonntag (Parteien fordern bei jeglicher Enreise in die Schweiz Test plus Quartäne) haben wir dieses Feedack erhalten:

«Wenn jeder heimreisende Schweizer fünf Tage in Quarantäne soll, ist das faktisch ein weiteres Berufsverbot für die bereits extrem leidende Reisebranche. Wer geht dann noch ins Ausland in die Ferien? Will man damit Auslandreisen verbieten?

Diese Woche am Flughafen... ein Flieger (und das ist wohl nicht der Einzige) aus Asien, alle strömen in die Ankunftshalle, keine Kontrollen, keine Einreisevorschriften... sollte nicht da angesetzt werden?»
Cornelia Wyrsch (via Linkedin)

Zum Tod von Bruno Tanner

Am 12. Januar 2021 ist der Gründer von Vögele Reisen, Bruno Tanner, verstorben. Die Anteilnahme in der Reisebranche ist gross. Hier einige Reaktionen:

«Vögele Reisen nahm mich vor 26 Jahren auf, als Greenhorn in der Reisebranche. Ich habe viel von Bruno Tanner gelernt. Als Mitarbeiterin und spätere Unternehmerin. Aber vor allem als Chefin. Er gehörte zu den Good Guys. Für viele Vorgesetzte trifft das nicht zu.»
Nathalie Sassine-Hauptmann (via Facebook)

«Bruno Tanner hat den Grundstein gelegt und Werte geprägt, die für Vögele Reisen teilweise bis heute relevant und gültig sind. Wir halten ihm ein respektvolles und ehrendes Andenken. Unsere Gedanken sind insbesondere bei seinen Angehörigen, denen wir unser herzliches Beileid aussprechen»
Pascal Wieser (via Facebook)

«Mein Mentor über viele Jahre – ich habe Bruno Tanner sehr viel zu verdanken.»
Andrea Piqué (via Facebook)

Nicht 21 sondern 94 Schneeschuh-Touren

«Ich habe soeben Ihren Artikel «Schnall die Schneeschuhe an» gelesen. Dabei bin ich über folgenden Satz gestolpert: <In der Schweiz gibt es 21 Schneeschuhtrails, die ganz hinauf zum Berggipfel führen.> Dies entspricht nach unseren Kenntnissen nicht ganz der Wahrheit, da nur 21 Schneeschuhtrails mit Gipfel-Erlebnissen in Schweizmobil erfasst sind, aber die erfassten Trails keinesfalls komplett sind. Bei outdooractive sind insgesamt 94 Touren mit diesen Merkmalen hinterlegt und zum Grossteil sind diese Touren von professionellen Partnern wie das Wandermagazin, DMOs, Bloggerm etc. erfasst.»
Daniel Georgi, outdooractive (via Disqus)

«Nutzt das Wissen, das vorhanden ist»

Kommentar zum Artikel «Heatmap, Reise-Bot, Slot-Tool»:

«Und warum muss jetzt die Schweiz wieder was Eigenes haben? Wie wäre es mit Think Thanks auf DACH-Ebene? Ich sehe gerade, was Tourismus Zukunft in Deutschland genial auf die Beine stellt, inklusive dem Manifest für den Tourismus 2025. Vielleicht wäre mal gezieltes Zusammenarbeiten über die Grenzen hinweg auch nicht schlecht. Oder man nimmt wenigstens bereits erarbeitete Grundlagen und macht daraus die CH-Version, und nutzt das Wissen und Know-how, das vorhanden ist.»

Plane (via Disqus)

«Die Reiselust ist Teil unserer DNA»

Kommentar zum Bericht «Die Reiselust der Schweizer hat zuletzt wieder zugenommen»:

«Der Mensch "reist", seit er diesen Planeten bevölkert hat. Die Reiselust ist somit Teil unserer DNA und trägt wesentlich zum kulturellen Verständnis bei. Wir werden sobald es möglich ist die Erde wieder inspizieren - hoffentlich auch mit dem lebenswichtigen Respekt gegenüber unserer Umwelt.

Bernie Tewlin, DA Professionals AG

«Nicht nachvollziehbar ...»

Dass die Schweiz ein PCR-Testobligatorium bei Einreise prüft, sorgt bei unseren Lesern für rote Köpfe. Das sind die Reaktionen:

«Interessanter Artikel. Ich finde, es ist an der Zeit, dass die Schweiz dies ebenfalls einführt. Momentan dürfen wir Schweizer z.B. nicht auf die Malediven oder nach England ohne PCR-Test; deren Einheimische dürfen aber bei uns ungehindert einreisen. Inzwischen ist es schon sehr einfach, auch in anderen Ländern Tests zu machen. Bei Etihad gilt ja auch auf allen Flügen eine PCR-Pflicht und nur negative Gäste werden transportiert. Wir gehen sogar inzwischen soweit, dass Kunden, die mit uns nach Abu Dhabi oder Dubai reisen, sich einfach auf diesem Link registrieren können und vor Ort in kürzester Zeit diesen Test kostenfrei machen können. Leider ist dies unumgänglich - finde ich.»

Sandro Schaaf, Sales Manager, Etihad Aviation Group, Zürich

«Spanien, Griechenland, Türkei beispielsweise verlangen für die Einreise einen PCR Test. Wenn für die Rückreise auch noch PCR-Tests nötig sind, dann... gute Nacht. Die Reisekosten werden sich massiv verteuern bei zwei PCR-Tests pro Person für einen Urlaub oder Kurztrip. Nur wenige können sich das leisten. Geschweige die PCR-Testmöglichkeiten im Ausland... vermute, dass z.B. auf den griechischen Urlaubsinseln es überhaupt nicht möglich sein wird - da müssen die PCR-Tests meist erstmal nach Athen zur Analyse geflogen werden. Nehmen wir noch Mallorca als Beispiel: Momentan 8 Flüge für den 01.08.21 nach Zürich geplant, woher sollen die ganzen PCR Testkapazitäten auf Mallorca kommen, wenn auch Deutschland auch einen PCR verlangt? England lässt zumindest Antigentest für die Rückreise zu. Man muss sich zu 100% verlassen können, dass das PCR-Testresultat vor Check-In im Ausland vorliegt. Viel Spass beim Organisieren. In der Schweiz und in Deutschland waren die Testzentren und Labore teils vor Weihnachten überfordert, sodass manche ihre Reise nicht antreten konnten. Wie soll das ganze in der Sommersaison funktionieren? Solange die PCR-Tests umständlich, unzuverlässig, teuer und "erforderlich" sind, wird auch die Nachfrage nach Reisen sehr niedrig sein und die Insolvenzen werden weiter zunehmen.»
M. Butz

«Warum muss man in der Schweiz wieder alles neu erfinden? Deutschland hat den Sommer über mit genau diesem Vorgehen (PCR bei Einreise) Erfahrungen gesammelt - und es nach ein paar Monaten wieder aufgegeben. Mittlerweile gilt, dass man innerhalb 48h nach Einreise verpflichtet ist, einen Test zu machen, egal ob PCR oder Schnelltest - und zwar egal wie man einreist, ob mit dem Flugzeug oder auf dem Landweg. Das ist praktikabel, organisatorisch umsetzbar und finanziell verkraftbar, da Schnelltests deutlich günstiger sind als PCR-Tests. Zudem spart man die Laborkapazitäten für symptomatische Tests oder der Validierung der positiven Schnelltest-Ergebnisse.»
Roland Zeller

«Für Schweizerinnen und Schweizer ist dies schlicht nicht nachvollziehbar. D.h. wenn man ein Kurzweekend plant, muss man je nachdem zuerst in der Schweiz einen PCR Test machen und dann im Ausland auch nochmals. Und was, wenn man dann positiv ist? Wird einem dann die Einreise in die Schweiz verweigert und man ist zu "Zwangsferien" im Ausland verpflichtet? Grundsätzlich macht die Empfehlung zwar durchaus Sinn, aber eben, im Ausland vor Abreise sich testen zu müssen, ist schlicht unrealistisch und mit grossem Aufwand verbunden, zumal es sich ja anscheinend um einen PCR-Test handeln muss.»
Stephan

«Der Preis ist natürlich entscheidend»

Auf den Artikel «Jetzt kommt der Spucktest am Flughafen Zürich» erhielten wir dieses Feedback:

«Es zeichnet sich ab, dass das Jahr 2021 ein Jahr wird, in dem die Sicherheit der Gesundheit gerade beim Reisen im absoluten Fokus der Reisenden stehen wird. Daher ist es unerlässlich, dass gerade Flughäfen diesem Anspruch auch mit der Möglichkeit, anerkannte Tests zur Verfügung zu stellen, Rechnung tragen. Diese Angebote müssen sowohl hinsichtlich Kapazität wie auch beim Preis realistisch sein. Der eingeführte PCR-Speicheltest für 195 Franken,
an sich ein Schritt in die richtige Richtung, erfüllt diese für ein Comeback der Reisen notwendige Voraussetzung leider nicht.

Der Preis ist natürlich entscheidend und muss sich an der Kaufkraft der durchschnittlichen Schweizer Familie und nicht am Business-Class-Kunden
orientieren. Hier dürfen die 50 Franken pro Person nicht überschritten werden. Zwar bietet der Flughafen Zürich auch Schnelltests zu einem deutlich realistischeren Preis von 57.50 Franken an, doch leider sind diese in fast allen Ländern und Destinationen nicht anerkannt, daher ist auch dieses Angebot keine Lösung. Wenn man vermeiden will, dass noch etliche Steuergelder in die Aufrechterhaltung der systemrelevanten Infrastruktur des Luftverkehrs verpulvert werden, sollte man jetzt als Verantwortlicher sowohl aus Politik als auch vom Flughafen zum Handeln übergehen und einen essenziellen und letztendlich für die Gesellschaft deutlich kostengünstigeren Beitrag zum verantwortungsvollen Reisen leisten.»

Deniz Ugur, Geschäftsführer, Bentour Reisen

«Was da in den Polarregionen abgeht ist unglaublich»

Bemerkung eines Polar-Experten zum Artikel «Braucht es wirklich einen Flughafen in der Antarktis?»:

«Natürlich ist das eine umstrittene Aktion. Doch gerade vor Weihnachten gab es auf einer Polar-Station eine aufwändige Evakuation, hier nachzulesen. Ich glaube, die Logistiker in der Antarktis wären froh gewesen, der Flugplatz wäre schon da gewesen.

Seit über 25 Jahren befassen wir uns mit dem Thema «polare Regionen». Was da in den letzten Jahren abgeht, ist unglaublich. Vor allem der Tourismus lässt sich kaum mehr bremsen und wird so langsam mit Restriktionen in bessere Wege geleitet. Es ist schon mal richtig, dass die «Schweröl-Potte» nicht mehr nach Spitzbergen dürfen.

Ich möchte ausdrücklich betonen, dass wir NICHT gegen einen geordneten Tourismus sind. Ich glaube aber, dass mit den vielen bestehenden und neuen Schiffen die Grenze der Nachfrage bereits überschritten sein dürfte. Die Betten der Restplätze werden vermutlich über den Preis verkauft werden. So wird die Antarktis irgendwann zur Billig-Destination. Vor 25 Jahren fuhren wir mit 50 Passagieren auf alten russischen Schiffen zu einem Preis um die CHF 20'000, inkl. Flüge. Heute bekommt man das schon für die Hälfte. Es hat sich viel geändert, die Schiffe sind grösser geworden. Das einzige, was gleich geblieben ist, ist der Begriff «Expedition». So lässt sich das auch bei 500 Passagieren besser verkaufen.

Heiner Kubny, Polar-Reisen

«Die Bürger der reichen westlichen Staaten werden die Reisefreiheit wieder erlangen, der Rest bleibt auf der Strecke»

Auf den Artikel «Ist zukünftig das gelbe Impfbüechli genauso wichtig wie der Reisepass?» erhielten wir mehrere Feedbacks:

«Das ist wirklich alles etwas kurz gedacht. Ich frage mich, was mit den Leuten ist, die Corona bereits hatten. Nach neuesten Studien scheinen diese Personen dann immun zu sein. Eine Impfung - erst recht eine, die nicht vor Übertragung schützt - wäre damit hinfällig. Muss man man sich dann trotzdem impfen lassen, nur damit es irgendwo steht?»

Sandra F. (Artikel-Kommentar auf Website)

«Wurde das auch ein wenig weiter gedacht? Heute schon weiss man, dass vorerst nur ein Bruchteil der Bevölkerung in der westlichen Welt (dort wo noch Geld vorhanden ist...) geimpft werden kann. Dass wir nach diesem Konzept rausfliegen können ist klar. Man überlege sich aber die Hunderttausenden von Touristen, die aus Staaten in die Schweiz einreisen wollen, wo kein oder zuwenig Impfstoff vorhanden ist. Wenden wir die selben Massstäbe an, dass nur eben solche Touristen mit gültigen Impfnachweis einreisen dürfen, bleibt mindestens 60% an der Grenze hängen. Also doch kein Umsatz in der Schweiz. Ausser Spesen nichts gewesen. Oder anders ausgedrückt, die Bürger der reichen westlichen Staaten werden die Reisefreiheit wieder erlangen, der Rest bleibt auf der Strecke. Aber meine Befürchtung bei der aktuellen Handlungsweise der Regierung ist; man schaut nicht hin, wer rein kommt, so bleibt Corona noch lange Bestandteil unseres Alltags...»

Der Absender nennt sich Peter Pan (Artikel-Kommentar auf Website)

«Trotz monatelangem Reminden hat TAP keine Rückerstattung gemacht»

Auf den Beitrag über die ausstehenden Airline-Rückerstattungen schrieb ein Reisebüro-Inhaber:

«Nach einer Annullation eines TAP-Fluges am 1. Juni wurde die manuelle Rückerstattung durch den IATA-Agenten eingereicht für einen PUBLISHED REFUNDABLE Business-Class Fare, welcher im Februar auf American Express ausgestellt wurde. Trotz monatelangem Reminden hat TAP keine Rückerstattung gemacht. Mitte Oktober hat der Kunde ein Chargeback bei American Express auf Grund «nicht erbrachter Leistung» eingereicht. Daraufhin hatte die TAP 45 Tage Zeit zu reagieren. Da sie diese Zeit OHNE Antwort verstreichen liess, wurde das Chargeback rechtsgültig. Wer nun denkt damit sei es erledigt, hat nicht mit der Arroganz einer Star Allianz Airline gerechnet. TAP belastet im Dezember via ADM den IATA Agenten unter dem Vorwand einer nicht autorisierten Transaktion...

Was auch American Express auf Bitten des Kunden schriftlich an den IATA-Agenten bestätigte. Es ist einfach erbärmlich, wie gewisse Airlines vor nichts zurückschrecken: Lügen und das System von ADM's missbrauchen! Und das geht dann alles sehr schnell... 14. Oktober Chargeback initiiert, 12. Dezember ADM in der Post... Von Rückerstattungen kann man nur von knappen 2 Monaten träumen.
Andy C. Mosetti, Nextsky Travel

«Immerhin 400'000 Franken à-fonds-perdu Beiträge»

Auf den Artikel «Härtefallregelung: Grössere KMU fühlen sich benachteiligt» erhielten wir diese Zuschrift:

«Der Kanton Zürich gibt immerhin bis zu CHF 400'000 à-fonds-perdu Beiträge. Wir haben im Kanton Zug die Härtefallhilfe beantragt. Ob wir die benutzen wollen, wissen wir derzeit noch nicht. Allerdings wurde uns im Kanton Zug mitgeteilt, dass wir einen Kredit erhalten, der bei weitem nicht den CHF 400'000 oder 10% des Umsatzes entspricht und uns wurde mitgeteilt, dass es sich um einen Kredit, rückzahlbar bis 2030, handelt. Also ist der Kanton Zürich mit CHF 400'000 à-fonds-perdu Beiträgen wesentlich kulanter und wirtschaftsfreundlicher als der Kanton Zug.
Reisebüro-Inhaber, Kt. Zug

Land in Sicht: Toi, toi, toi!

Auf den Beitrag «Land in Sicht – die neue Online-Ferienmesse für die Schweiz» gingen diese Reaktionen ein:

Das ist doch eine super Idee und ein guter Impuls zum Jahresauftakt. Clever auch das Datum - 1 Monat vor den Frühlingsferien, wo hoffentlich vieles wieder möglich sein wird!
Roland Zeller

Cool! Viel Glück und toi toi toi!
Pascal Eisenhut

MAX ist eine Fehlkonstruktion

Ich verstehe nicht wie Leute mit Fachkenntnissen mit einer MAX fliegen können. Die MAX ist eine Fehlkonstruktion die man software-mässig zu beheben versucht hat (und noch immer tut). Dazu kommt noch, wie sich Boeing verhalten hat, was für Qualitätsdefizite Boeing aufweist (auch bei der 787). Unzumutbar für einen Flugzeughersteller! Wenn man dann noch Interviews hört, bei denen Boeing Ingenieure/Mitarbeiter sagen, dass sie niemals in ein solches Flugzeug steigen werden... Ich werde nie mit einer MAX fliegen und das vor der Buchung abklären bzw. keine Buchung machen mit Airlines, die MAX auf den betreffenden Strecken einsetzen. Nur dass MAX am längsten geprüft wurde, heisst noch lange nicht, dass sie am sichersten ist. Es bedeutet viel eher dass man die «Korrekturen» für «ausreichend sicher» hält. Das gilt nicht für mich.
Cifix

Schon wieder MAX-Notlandung

Bei dieser Gelegenheit hätte man auch noch erwähnen können, dass bereits wieder eine 737Max notlanden musste.
Luc B. Vuilleumier

Boeing hat nicht nur Däumchen gedreht

Erstaunlich, dass gerade auf einer Branchenplatform satte 45% der Umfrageteilnehmer*innen sagen, sie würden nie mit der MAX fliegen. Bei einer der bekannten Boulevardmedien hätte ich nichts anderes erwartet, von meinen Kollegen und Kolleginnen, die täglich mit ihren Fachkenntnissen Kunden beraten, hingegen schon! Ich meine, Boeing und die FAA werden die letzten knapp 2 Jahre ja wohl nicht nur Däumchen gedreht haben, zumal die Schwachstelle(n) ziemlich schnell erkannt wurde. Vermutlich gibt es aktuell kein sichereres und besser geprüftes Flugzeug als die 737 MAX...
Luca di Montanari

Ihre Reiseempfehlungen...

... in allen Ehren. Bezüglich Geldverdienen verstehe ich Sie sehr gut. Aber derzeit sollten alle Grenze schliessen und keinerlei Reisen durchgeführt werden. Sie wissen, warum. Eigenverantwortung der einzelnen Reisenden nützen Ihnen spätestens mittelfristig nix.
Christoph Goeser (Arzt Anästhesie & Intensivmedizin)

Checkport-Helpline könnte Gratisnummer für Reisebüros einrichten

Der Flughafen Zürich hat letztes Jahr rund CHF 315 Mio Gewinn gemacht – also annähernd eine Million pro Tag. Da dürften doch CHF 70'000 -100'000 drinliegen, um der Reisebranche zu helfen, die Flieger zu füllen, die dann ja wieder Start/Lande/Passagiertaxen zahlen..... ja eigentlch müsste der Flughafen das auch für die Passagiere kostenfrei ermöglichen!
Roland Zeller


Die Meinungen aus dem letzten Jahr:

Das Leserfeedback aus dem Jahr 2020

(TN)