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Deniz Ugur, CEO Bentour Reisen: «Reisebüros sind unser wichtigster Vertriebspartner und erster Vertriebsweg.» Bild: Bentour Reisen

Bentour verbessert die Kommissionen

Die Agenturverträge mit grossen Vertriebsketten sind unter Dach und Fach - und wurden nachgebessert: In der Regel liegen nun mindestens 12 Prozent Kommission drin.

Bentour Reisen hat neue Vertragsabschlüsse mit wichtigen Reisebüro-Ketten und -Kooperationen in Deutschland und der Schweiz - darunter Hotelplan Suisse, TUI Suisse, DER/DERPART, Best Reisen, DTPS oder QTA - vermeldet. Entscheidend dabei: Die Verträge wurde für den Vertrieb aufgebessert.

In den neu vereinbarten Kommissionsmodellen unterscheidet Bentour Reisen beispielsweise nicht mehr zwischen einer langfristigen und einer Last-Minute/Special-Offer Buchung. Letztere wurde bisher mit einem niedrigeren Kommissionssatz belohnt, was nun im Zuge der Vertragsverlängerungen verbessert wurde. Darüber hinaus wurden entweder eine erhöhte Grundkommission und/oder individuelle Boni und Staffeln für die jeweiligen Reisebüropartner vereinbart. In der Regel seien dadurch mindestens 12 Prozent für eine Pauschalreise drin - ab der ersten Buchung und unabhängig vom Buchungszeitpunkt.

«Reisebüros sind unser wichtigster Vertriebspartner und erster Vertriebsweg», hält Deniz Ugur (CEO Bentour Reisen) fest, «daher ist uns eine partnerschaftliche Zusammenarbeit sehr wichtig und wir haben im Rahmen der Vertragsverlängerungen viele konstruktive Gespräche geführt. Wir freuen uns sehr, dass wir die erfolgreiche Arbeit mit unseren Ketten- und Kooperationspartnern auch zukünftig fortführen werden.»

«Wir glauben daran, dass ein attraktives Provisionsmodell nicht nur mindestens zweistellige Provisionen bieten, sondern  auch möglichst einfach berechenbar und verlässlich sein sollte», ergänzt Christian Hauk (Direktor Marketing & Vertrieb, Bentour Reisen), «daher wurden alle Verträge, inklusive der neuen Provisionsregelungen, wieder für mindestens zwei Jahre abgeschlossen.»

(JCR)