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Stefan Neukom, Gründer und Geschäftsführer von Get Local, präsentiert das Unternehmen und die Produkte am IHA-Hotelkongress. Bild: Hardy Mutschler

Get Local erobert Deutschland

Eine erfolgreiche Kapitalerhöhung hat das Zürcher Start-Up bereits geschafft und durfte sich über eine Nominierung des IHA-Branchenawards in Deutschland freuen. Damit sind die Weichen für den Eintritt in den deutschen Markt gestellt.

Das auf Online-Vermarktung von Concierge-Services und Aktivitäten spezialisierte Zürcher Start-Up Get Local wächst weiter. Anfang Juni nahm die Unternehmung frisches Kapital auf und verstärkte den Verwaltungsrat mit weiteren Mitgliedern. «Mit Christian A. Märki holen wir einen ausgewiesenen Branchenkenner und erfolgreichen Tourismus-Unternehmer an Bord. Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit und seine Unterstützung beim weiteren Aufbau unseres Unternehmens», lässt Stefan Neukom verlauten. Zudem wird der neue Verwaltungsrat mit dem internationalen Steuerrechts- und Finanzexperten Dr. Manuel Vogel ergänzt. «Dr. Manuel Vogel ist mit seinen Kompetenzen ein Gewinn für unser Gremium und wird uns insbesondere im Aufbau der internationalen Unternehmensstruktur unterstützen können», führt Stefan Neukom aus.

Zudem war Get Local kürzlich als einziges nicht-deutsches Unternehmen für den IHA-Branchenaward an der Jahres-Konferenz des deutschen Hotelverbandes nominiert. «Der Auftritt an der Jahreskonferenz des Hotelverbandes war für uns eine grossartige Gelegenheit, unsere Firma und unser Digitalisierungskonzept für Tourismusdestinationen vor der gesamten deutschen Hotelbrachenprominenz vorzustellen», freut sich Stefan Neukom, Gründer und Geschäftsführer von GET LOCAL.

Mit diesem Award sollen praxisnahe und innovative Produktentwicklungen für die Hotellerie in Deutschland gefördert werden und gleichzeitig das Kontakte schliessen in der Branche für Start-Ups vereinfachen. «Wir konnten am Hotelkongress wertvolle Kontakte knüpfen und führen inzwischen Gespräche mit interessierten Hoteliers und Tourismusorganisationen in München, Frankfurt, Berlin und Hamburg.» Nach diesen beiden wichtigen Ereignissen, steht dem Markteintritt ins deutsche Nachbarsland für das junge Unternehmen nichts mehr im Weg.

(NWI)