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Ein besonderes Highlight Singapurs ist der futuristisch anmutende Gardens by the Bay mit seinen bis zu 50 Meter hohen Supertrees, deren Stämme aus Beton und Stahl mit tropischen Pflanzen begrünt sind. Bilder: Singapore Tourism Board

Sponsored Singapur hat so viel zu bieten

Naturliebhaber erfreuen sich an der grünsten Metropole Asiens, Foodies fühlen sich im Himmel, Chinatown, Kampong Gelam und Little India laden in verschiedene Kulturen ein und das Outdoor-Singapur beglückt Jogger, Wanderer und Velofahrer.

Grünes Singapur

Naturliebhaber können sich freuen: Egal, wo man sich in Singapur befindet, es grünt überall – sogar auf den Dächern und an den Fassaden der Hochhäuser. An diesen ranken sich Kletterpflanzen empor und auf manchen Wolkenkratzern wird sogar Gemüse angebaut. Die Löwenstadt ist auf dem Weg die grünste und nachhaltigste Metropole der Welt zu werden. Naturreservate, Parks und Gärten, Reste von uraltem Primär-Regenwald und fast unberührte Inseln machen Singapur zu einer urbanen Oase inmitten üppiger Natur.

Ein besonderes Highlight ist der futuristisch anmutende Gardens by the Bay mit seinen bis zu 50 Meter hohen Supertrees, deren Stämme aus Beton und Stahl mit tropischen Pflanzen begrünt sind. Diese Bäume sehen nicht nur toll aus, sie sorgen auch durch die Sonnenkollektoren in den Baumkronen für die Beleuchtung des Parks. Nicht minder sehenswert ist der Botanische Garten inmitten der Stadt mit seinen Baumriesen und der größten Orchideen-Sammlung der Welt.

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Asiens Foodie-Hauptstadt Singapur

Essen ist die Lieblingsbeschäftigung der Singapurer. Das ist auch kein Wunder, denn die verschiedenen ethnischen Gruppen, die in den letzten zwei Jahrhunderten nach Singapur eingewandert sind, haben alle ihre Leibgerichte aus der früheren Heimat mitgebracht, so dass man sich in der Löwenstadt durch fast ganz Asien schlemmen kann. Die Einflüsse kommen überwiegend aus China, Indien, der arabischen Welt und den umliegenden Ländern Malaysia und Indonesien.

Aus diesen verschiedenen kulinarischen Einflüssen hat sich aber auch vor Ort eine eigene einheimische Küche entwickelt: die Peranakan-Küche, die unterschiedlichste Zutaten und Zubereitungsarten vereint. Aber egal ob lokale oder exotisch Küche, Sterne-Cuisine oder Streetfood: In Singapur gibt es für jeden etwas. Am besten kann man sich durch die Vielfalt der singapurischen Küche in den Hawker Centern, auch Foodcourts genannt, schlemmen. Hier findet man Streetfood-Stände zusammengefasst auf Plätzen, in Markthallen oder entlang einer Strasse.

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Singapurs kulturelles Mosaik

Singapur ist ein buntes Mosaik verschiedener Kulturen, Sprachen und Religionen. In der Löwenstadt erlebt man einen aufregenden Kontrast aus Traditionen und Moderne, aus Alt und Neu.  Dies wird besonders deutlich in den ethnischen Vierteln Chinatown, Kampong Gelam und Little India. Auch wenn heute die Menschen verschiedener Herkunftsländer in der ganzen Stadt verteilt wohnen, so haben sich die ethnischen Stadtteile mit ihren unterschiedlichen und charakteristischen Besonderheiten erhalten.

Eines haben sie jedoch alle gemeinsam: Die wunderschönen bunten und aufwändig restaurierten  Shophouses! Besonders auffällige Expemplare findet man im Viertel der Peranakan – in Katong, wo es auch die beste Laksa gibt. Der Begriff Peranakan ist Malaiisch und bedeutet „hier geboren“. Er bezieht sich auf die Nachkommen der ausländischen Händler, die vor Jahrhunderten einheimische Frauen in Südostasien geheiratet haben.

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Outdoor Aktivitäten in Singapur

Mit dem Velo, zu Fuss oder zu Wasser: In Singapur finden Outdoor-Fans zahlreiche Möglichkeiten zum Auspowern. Das bereits jetzt schon weitreichende Park Connector-Network, das Parks und Grünflächen miteinander verbindet, soll in den nächsten Jahren noch weiter ausgebaut werden – ein Paradies für Jogger, Wanderer und Velofahrer! Auf diese Weise kann man problemlos zu Fuß oder auf zwei Rädern fast das gesamte Gebiet des Stadtstaats erkunden.  Singapur bietet aber auch zahllose Gelegenheiten, sich ins und aufs Wasser zu begeben.

Im MacRitchie-Nationalpark kann man neben einem Rundwanderweg durch die stille Natur, einschließlich Tree-Top-Walk, die Paddle Lodge aufsuchen, um das dortige Reservoir per Kanu oder Kajak zu erkunden. Auch auf Pulau Ubin ist alles möglich: Egal ob joggen, wandern, kajaken oder Velofahren. Eine Zeitreise in vergangene Tage ist der Besuch der vorgelagerten Insel aber auf jeden Fall. Hier scheint die Zeit nämlich schon vor Jahrhunderten stehengeblieben zu sein.

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SingapoReimagine – Singapur neu denken

Zur Umsetzung ökologischer Projekte wurde der Singapore Green Plan 2030 entwickelt, der die Stadt in den nächsten Jahren in eine «City in Nature» transformieren soll. Singapur ist somit auf dem Weg die nachhaltigste und grünste Metropole der Welt zu werden. So sollen weitere Grünflächen entstehen, eine Million zusätzlicher Bäume gepflanzt, Emissionen reduziert und Ressourcen wie Wasser und Energie eingespart werden. Per Gesetz müssen schon jetzt durch den Neubau von Gebäuden verbrauchte Flächen an anderer Stelle ausgeglichen werden.

Die Stadt investiert bereits in zahlreiche innovative Projekte, die sowohl die Bedürfnisse der Gemeinschaft als auch der Umwelt berücksichtigen. Die Löwenstadt hat bereits einige Visionen an beliebten Orten, wie dem Jewel am Changi Airport und den Gardens by the Bay, umgesetzt. Weitere Projekte für eine lebenswertere Zukunft sind bereits in vollem Gang. Denken wir Singapur neu: grün, innovativ, nachhaltig und ökologisch!

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