Karriere

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Ein Tourismusstudium, mit Weitsicht. Bild: Gian Giovanoli / Copyright: Engadin St. Moritz Tourismus AG

Sponsored Ein Studium, das optimal für die Zukunft vorbereitet

Sicherheit und Flexibilität wurden in den letzten zwei Jahren immer wichtiger. Die HFT Graubünden schafft ihren Studierenden mit einem breiten Studium, das nicht rein auf das Tourismus-knowhow setzt, das Fundament für eine Karriere in den verschiedensten Branchen.

Zusätzlich zu der derzeit grossen Nachfrage nach Arbeitskräften im Tourismus stehen den Studierenden der Höheren Fachschule für Tourismus Graubünden (HFT) nach ihrem Abschluss viele Wege in den verschiedensten Branchen offen. Nebst tourismusspezifischen und aktuellen Themen der Incoming- und Outgoingbranche liegt der Fokus auf relevanten Kompetenzen des heutigen Wirtschaftslebens: Projekt-, Event- und Selbstmanagement sowie Marketing und PR. Weiter haben die Studierenden die Möglichkeit, sich während ihres Studiums zusätzlich zur/zum Marketingfachfrau/mann resp. zur/zum PR-Fachfrau/mann auszubilden. Die Ausbildungen sind bewusst nicht tourismusspezifisch, sondern werden von Dozierenden aus anderen Branchen oder Bereichen unterrichtet. Dies bietet den Studierenden Flexibilität und gleichzeitig Sicherheit, was sich vor allem in der derzeitigen Lage mit Corona als sehr wichtig herauskristallisiert hat.

Nebst Tourismus sind auch Projekt- und Eventmanagement sowie Marketing zentral im Lehrplan. Bild: Fabian Gattlen / Copyright: Academia Engiadina AG

Förderung von Individualität – Weiterentwicklung von Kompetenzen

Nebst den aus dem Rahmenlehrplan geforderten Kompetenzen hat die HFT Graubünden zusätzlich jene der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) in den Lehrplan integriert. Konkret wurden Lernfelder geschaffen, wie z. B. im Rahmen des Gletscherprojektes «MortAlive», damit sich die Studierenden auch während des Studiums in den Zukunftskompetenzen weiterbilden. So stehen kritisch-konstruktives und vernetztes Denken sowie das Übernehmen von Verantwortung und die Nutzung von Handlungsräumen im Fokus. Denn der Tourismus tangiert, wie viele andere Branchen, jegliche Themen der sozialen, ökonomischen und ökologischen Nachhaltigkeit und das Bewusstsein vielerorts, nachhaltig zu wirtschaften, ist gestiegen.

Aus der Theorie wird Praxis

Dank vielen Praxisprojekten während des Studiums, bei welchen Studierende bei Veranstaltungen live mitwirken und Verantwortung in nachhaltiger Angebotsgestaltung und - Entwicklung übernehmen, wird die gelernte Theorie direkt in die Praxis umgesetzt. Durch den stetigen Kontakt und Austausch mit relevanten Praxispartnern und Branchenteilnehmenden sind die Studierenden immer am Puls der Zeit und auf dem aktuellen Stand der Tourismusbranche mit all den Entwicklungen und Herausforderungen. Gerade aus diesen Projekten lernen die Studierenden viel für die Zukunft. Die Projektgruppe «Art Dschieta» (Rätoromanisch für gefrorene Kunst) hat z. B. ihr Projekt, mit anfänglichen Herausforderungen im Frühjahr, nun verwirklicht. Die Kunstaustellung mit international renommierten Künstlerinnen und Künstlern aus und mit Bezug zum Engadin zum Thema Gletscherschmelze feiert am 10. Oktober die Vernissage im Forum Paracelsus in St. Moritz.

Projektgruppe «Art Dschieta» beim Morteratschgletscher. Bild: Mayk Wendt

Ein grosses Netzwerk als Basis für die berufliche Zukunft

Dank vielen Austauschprozessen finden die Studierenden ein grosses Netzwerk an Arbeitgeberinnen bzw. Arbeitgebern und Branchenteilnehmenden vor, welches ihnen während, sowie nach dem Studium zur Verfügung steht um den bestmöglichen Weg zu finden. Auch ehemalige Studierende dienen, dank des seit 1999 existierenden Alumni Clubs «TC1706», als Sprungbrett bzw. als wichtiger Austauschpartner für die Karriere der aktuellen Studierenden. Weiter berichten die vielen Gastreferierenden von ihren Erfahrungen in und ausserhalb der Branche, unter anderem auch anhand von wertvollen «Best-Practice»-Beispielen. Sie agieren als die besten Botschafterinnen und Botschafter und vermitteln das Vertrauen, den Mut und die Innovationskraft, die junge Menschen brauchen, um in der Branche etwas Positives bewirken zu können.

Stetiger Austausch und Motivation beim Lernen stehen im Vordergrund. Bild: Fabian Gattlen / Copyright: Academia Engiadina AG

Zeit für neue Perspektiven – ein Studium an der HFT Graubünden

Die HFT Graubünden bietet mit den zwei Vollzeitstudiengängen ein breites Angebot für individuelle Bedürfnisse an. Nebst dem Praktikumsmodell ist das Saisonmodell – arbeiten während den Saisons, studieren in den Zwischensaisons – einzigartig. Auch ist die Chance, dank der «Tourism Summer School», in nur einem Zusatzjahr zum Bachelor zu gelangen eine gute Möglichkeit, gleich zwei Ausbildungen zu verbinden. Weiter ist der Campus in Samedan im Engadin einzigartig: Inmitten einer der bekanntesten Feriendestination studieren und von attraktiven Freizeitmöglichkeiten profitieren. Die inspirierende Bergwelt mit Angeboten in jeglicher Vielfalt sowie namhaften Events wie die Ski-Freestyle- und Snowboard-WM 2025, der Engadiner Skimarathon oder der White Turf bieten perfekte Voraussetzungen für eine unvergessliche Studienzeit.

(TN)