Hotellerie

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Freuen sich auf die gemeinsame Zusammenarbeit. Von links: René Frauenknecht (Project Manager Commercialisation Steiner AG), Torsten Scholl (CFO NOVUM Hospitality), Stefan Gabriel (Projektentwickler Steiner AG). Bild: Steiner AG

Niu gelingt Einstieg in Schweizer Hotelmarkt

Die Immobilienentwicklerin Steiner AG und die deutsche Hotelgruppe Novum Hospitality haben sich vertraglich über ein neues Niu-Hotel geeinigt. Es wird am Eingang des geplanten «Glasi-Quartier» in Bülach entstehen.

Die internationale Expansion von Novum Hospitality geht noch schneller voran: Die Immobilienentwicklerfirma Steiner AG aus Zürich und die Hamburger Novum Hospitality unterzeichnen den langfristigen Pachtvertrag für das erste Niu Hotel in der Schweiz. Es soll im Herbst 2021 im neuen «Glas-Quartier» in Bülach-Nord eröffnet werden. Das neue Stadtquartier entsteht auf einer Industriefläche, auf der Wohn- und Gewerbefläche sowie ein Wohn- und Pflegezentrum geplant sind.

Das neue 3-Sterne-Hotel wird mit 131 Zimmer sowie einer Living Lobby mit Rezeption, einer Bar und einem Restaurant mit Aussenbestuhlung ausgestattet sein. Mit dem Konzept aus unkonventionellem Design und bezahlbaren Preisen, richtet sich das Hotel der Marke Niu eher auf ein jüngeres Publikum aus. Das Hotel liegt in unmittelbarer Nähe zum Regionalbahnhof mit direkter Anbindung an den Flughafen Zürich.

David Etmenan, CEO & Owner von Novum Hospitality, sagt: «Mit dem für Schweiz- und Geschäftsreisende günstig gelegene Standort Bülach, nördlich von Zürich, gelingt unser Marktantritt in der Schweiz besten und dient als Blaupause für weitere, geplante Hotelstandorte. Mit der Steiner AG haben wir einen sehr erfahrenen Projektpartner mit über hundertjähriger Tradition und weitreichenden Kenntnissen der Sonderimmobilie Hotel für unser neues Erfolgskonzept Niu gewinnen können». 

Daniel Ducrey, CEO der Steiner AG, freut sich über die Kooperation mit Novum Hospitality: «Das neue Niu Hotel wird zur Durchmischung des in Bülach entstehenden «Glasi-Quartiers» beitragen und das geplante Dienstleistungsangebot in perfekter Weise ergänzen. Zudem erhält der neue Stadtteil mit dem konisch geformten Hotelgebäude ein markantes Gesicht.»

(YEB)