Hotellerie

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Im Leuchturm Faro de Cumplida auf der Kanareninsel La Palma können neuestens bis zu acht Personen stylisch übernachten. Bilder: Floatel

Lass uns doch im Leuchtturm übernachten

Die Floatel GmbH, die in Hamburg einen Hafenkran als überraschende Schlafstätte betreibt, hat auf der Kanareninsel La Palma den Leuchtturm Faro Cumplida als stylischen Übernachtungsspot lanciert. Bald folgen weitere Leuchttürme.

Ruhig ist es auf La Palma, der Schwesterinsel der vibrierenden Touristenspots Gran Canaria und Teneriffa. Und einer der ruhigsten und romantischsten Orte zum Übernachten auf La Palma ist der Leuchtturm Faro de Punta Cumplida.

Hier auf La Palma am südwestlichsten Zipfel Europas hat die Berliner Floatel GmbH Ende März 2019 ihr jüngstes Leuchtturm-Projekt verwirklicht, nachdem die Firma von Tim Wittenbecher und Marc Nagel in Hamburg bereits einen Hafenkran als überraschende Schlafstädte anbietet und Tim Wittenbecher schon seit 2007 Leuchttürme an Nord- und Ostsee als Mini Hotels betreibt (Leuchtturm Dagebüll, Lotsenturm Usedom, Wasserturm Bad Saarow).

Der Leuchtturm Faro Cumplida auf La Palma bietet einen spektakulären Ausblick auf den Atlantik, der Infinity Pool lädt zum Träumen ein und hinter dem Leuchtturm lockt ein 5000 Quadratmeter grosser Garten. Eine kurze Autofahrt führt zu den Naturpools von La Fajana. Ebenso leicht zu erreichen: einige der besten Restaurants der Insel im Ort Barlovento.

Mit zwei Suiten für zwei Personen und einer weiteren für vier Personen wartet das La Palma Hideaway auf. Ein Frühstückskorb wird den Gästen am Morgen vors Zimmer gestellt. «Wir verfügen bereits über einen grossen Kreis an Fans und bisherigen Gästen, denen wir nun unser neues Hideaway vorgestellt haben», sagt Tim Wittenbecher. Weitere Leuchttürme folgen. Auf Ischia wird bereits am Faro Imperatore gebaut, in Venedig an der Genehmigung gearbeitet und in Asturien und Cadiz ebenfalls geplant.

«Wir möchten mit der besonderen, exponierten Lage und der Geschichte der Leuchttürme ein ganz spezielles Erlebnis bieten», erzählt Wittenbecher. Auf La Palma – der Leuchtturm ist noch immer in aktivem Betrieb – können die Gäste sogar in die Rolle des Leuchtturmwärters schlüpfen, die 158 Stufen hochgehen und in die Buchten blicken.

Weitere Infos: www.floatel.de

(GWA)