Hotellerie

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Eine Reka-Ferienwohnung in Scuol GR: die Schweizer Reisekasse konnte auf viele Gäste im Jahr 2018 zählen. Bild: Reka

Die Reka verzeichnet ein gutes 2018

Im abgelaufenen Jahr konnte die Schweizer Reisekasse Reka in ihren beiden Geschäftsfeldern Ferien und Reka-Geld zulegen.

2018 geht als gutes Jahr bei der Reka ein. Im Geschäftsfeld Ferien trugen die eigenen Ferienanlangen zum Erfolg bei. Die Reka-Feriendörfer, die rund die Hälfte des Gesamtertrags lieferte, steigerten den Ertrag um 9,3 Prozent.

Treiber dieser Entwicklung sind die generelle Verbesserung der Nachfrage nach touristischen Leistungen in der Schweiz dank dem günstigeren Euro-Wechselkurs sowie massgebliche Investitionen in die Infrastruktur mehrerer Reka-Ferienanlagen in den vergangenen Jahren. «Reka wird weiterhin engagiert in neue und erneuerte Angebote investieren, weil moderne Angebote im Hochpreisland Schweiz der Schlüssel zum Erfolg bleiben», sagt Roger Seifritz, Direktor von Reka.

Entsprechend dem Wachstum im vergangen Jahr blickt das Unternehmen optimistisch in die Zukunft. Für die laufende Wintersaison meldet Reka einen um knapp 7 Prozent höheren Buchungsstand als im Vorjahr. Auch für das Sommerhalbjahr zeichnen sich steigende Buchungen ab. Zudem ist die Reka neu ja auch Besitzerin des Swiss Holiday Parks in Morschach SZ, dem grössten Ferien- und Freizeitresort der Schweiz.

Das Verkaufsvolumen von Reka-Geld nahm 2018 um 1,0 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 617,7 Millionen Franken zu, die Erträge im Geschäftsfeld Ferien erhöhten sich um 1,7 Prozent auf 40,3 Millionen Franken, wie Reka am Mittwoch mitteilte. Beim Reka-Geld sorgte der Verkauf von Reka-Zahlungsmitteln als Lohnnebenleistungen für das Wachstum. Dieser Verkaufskanal erhöhte den Umsatz um 3,3 Prozent.

(TN)