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Sind neu die Ansprechpartnerinnen für individuelle und authentische Reisen nach Japan: Petra Bertola (l.) und Michaela Widmer verfügen über jahrelange Japan-Erfahrung. Bild: Sense of Travel

Sense of Travel lanciert Japan-Qualitätsbrand

Mit «Sense of Japan» lanciert der Zürcher Reisespezialist Sense of Travel eine neue Marke für Individual- und Gruppenreisen. Die beiden Japan-Profis Petra Bertola und Michaela Widmer beraten ab sofort zu einzigartigen Erlebnisse jenseits der klassischen Routen.

Japan steht für viele Reisende ganz oben auf der Bucketlist. In den vergangenen Jahren entwickelte sich das Land zu einer regelrechten Trenddestination. Nicht verwunderlich, dass Trends wie das Trinken von Matcha oder das Schauen von Anime die westliche Welt in Windeseile eroberten. Japan steht für Kultur, Urbanität, gutes Essen und Lebensqualität. 2024 besuchten über 45’000 Schweizer Reisende das Land – in den kommenden Jahren ist mit einem weiteren starken Wachstum zu rechnen.

Der Zürcher Reisespezialist Sense of Travel hat eine Antwort auf die steigende Nachfrage: Die beiden Japan-Spezialistinnen Petra Bertola und Michaela Widmer bieten im Rahmen des neuen Qualitätsbrands «Sense of Japan» massgeschneiderte Individual- und Gruppenreisen für den Schweizer Reisemarkt. Mit viel Eigenexpertise und direkten Partnern vor Ort wollen die beiden den Reisenden ein authentisches Erlebnis ermöglichen.

Ein Land der Kontraste

Die japanischen Grossstädte können aufgrund der vielen Reize faszinierend und anstrengend zugleich sein. Sobald man sich von den Städten entfernt, findet man ruhige, entspannende Orte wie die berühmten Onsen-Bäder, die Nationalparks von Hokkaido oder authentische Dörfer mitten in Zedernwäldern. Es gibt also auch Orte zum Entspannen, damit man die vielen Reize verdauen kann.

«Unser Ziel ist es, Reisen vorzuschlagen, die darauf abzielen, die Traditionen zu erleben, welche die Grundlage der Kultur Japans bilden, ohne die Neuheiten zu vernachlässigen, die dieses Land so reich an Kontrasten machen. Es gibt viele Attraktionen, die bisher aufgrund der Sprache oder gerade wegen der typisch japanischen Zurückhaltung nicht bekannt sind. Wer das Besondere sucht, ist bei uns richtig aufgehoben. Insidertipps wie Wandern in Yakushima, Sobahopping in Kyotango, Übernachten in einem Fischerhaus, der Besuch einer traditionellen Washi-Papier Manufaktur, oder auch das Kochen in einer japanischen Familie sind nur einige Beispiele», so Petra Bertola.

Sie lebte selbst mehrere Jahre in Japan und verfügt über die ausgewiesenen Tourismus-Fachkenntnisse. Michaela Widmer ist aufgrund ihres familiären Hintergrunds in den Schweiz-Japan-Themen bestens vernetzt und verfügt über jahrelange Japan-Reiseerfahrung.

Während der Reise dürfen Kundinnen und Kunden auf die Unterstützung des Netzes von Kontakten vor Ort zählen, ohne Japanisch sprechen zu müssen. Diese Ansprechpartner sind 24 Stunden verfügbar und helfen, wenn man ganz einfach nicht mehr weiterweiss, bei Unklarheiten oder Planänderungen aufgrund von Ausfällen oder beispielsweise Unwettern.

Sowohl bei Sense of Travel als auch bei Sense of Japan stehen die enge Zusammenarbeit mit lokalen Partnern und Experten, die Nachhaltigkeit sowie ein faires Preis-Leistungs-Verhältnis im Vordergrund, wie sie in einer Mitteilung schreiben.

(TN)