Flug

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Sowohl das Sunexpress-Drehkreuz Izmir als auch Antalya werden im Winter mit noch mehr wöchentlichen Verbindungen ab der Schweiz, Deutschland und Österreich angeflogen. Bild: sloppyperfectionist

Sunexpress schaltet Winterflugplan 2018/19 frei

Vor allem nach Ägypten und in die Türkei, welche auch in der kälteren Jahreszeit Wärme und Sonne versprechen, erhöhte Sunexpress ab der Schweiz, Deutschland und Österreich die Frequenzen. Zudem geht es künftig wieder nach Marsa Alam.

Der deutsch-türkische Ferienflieger hat den Flugplan für den Winter 2018/2019 veröffentlicht – die Flüge sind ab heute buchbar. Die Airline stockt ihr Angebot primär nach Ägypten und in die Türkei auf.

Richtung Ägypten soll die Sitzplatzkapazität um 15 Prozent auf insgesamt 300‘000 Sitze gesteigert werden. Sowohl das Sunexpress-Drehkreuz Izmir als auch Antalya werden im Winter mit noch mehr wöchentlichen Verbindungen ab der Schweiz, Deutschland und Österreich angeflogen. Nach Izmir wird das Sitzangebot im Winter auf mehr als 400‘000 Plätze ausgeweitet.

Das Ferienziel an der türkischen Riviera wird täglich von Düsseldorf, Frankfurt, München und Stuttgart bedient. Von Zürich, Basel, Wien und Hannover aus gibt es ein ebenfalls erweitertes Angebot an Direktflügen nach Izmir. Hinzu kommen tägliche Verbindungen ab 13 Deutschen Flughäfen nach Antalya. Aber auch ab der Schweiz und Österreich wird die Präsenz mit zahlreichen zusätzlichen Verbindungen pro Woche gestärkt.

Sunexpress stärkt Kayseri und Gaziantep

Am 20. und 21. Juni 2018 wurde das Flugangebot ab der Schweiz in die Türkei mit den beiden Erstflügen von Zürich nach Ankara und Gaziantep weiter ausgebaut. Nun kündigt die Joint-Venture-Airline von Turkish Airlines und Lufthansa ein erneuter Ausbau in Anatolien an.

Nach Kayseri und Gaziantep verdoppelt Sunexpress das bisherige Angebot und hebt unter anderem zwei Mal wöchentlich von Düsseldorf ab. Von Zürich aus fliegt der Ferienflieger jeweils mittwochs die türkische Hauptstadt Ankara an – jeden Donnerstag geht es nach Gaziantep. Hinzu kommen Frequenz-Erhöhungen von Frankfurt und Leipzig aus auf die Kanareninsel Fuerteventura.

(YEB)