Flug

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Acht Erkrankte an Bord: eine Boeing 737-800 der Transavia musste in Wien runter. Bild: Twitter

Schon wieder Transavia-Notlandung in Wien

Eine Maschine des niederländischen Low-Cost-Carriers musste in Wien-Schwechat unplanmässig landen. Schon am 11. Februar legte eine Transavia-Maschine gleichenorts eine Notlandung hin.

185 Passagiere waren an Bord der Boeing 737-800 der Transavia, als diese am Sonntag in Wien-Schwechat notlanden musste. Die Maschine der niederländischen Low-Cost-Airline befand sich auf dem Flug von Amsterdam nach Antalya.

Kurz nach dem Start wurde es acht Passagieren plötzlich schlecht. Nach Aussagen von Augenzeugen hatte sich in der Kabine ein «merkwürdiger Geruch» ausgebreitet, woraufhin die acht Passagiere über gesundheitliche Probleme klagten. Das wurde von offizieller Seite bisher nicht bestätigt. Nach der Notlandung der Boeing 737 wurden die acht Erkrankten umgehend behandelt. Zwei von ihnen mussten mit dem Krankenwagen ins nächste Spital gefahren werden, die restlichen Sechs konnten ambulant behandelt werden.

Um die Ursache der Erkrankung der Passagiere zu eruieren, liess Transavia das Flugzeug nach Amsterdam zurückfliegen. Die restlichen Passagiere konnten ihre Reise nach Antalya mit einem Ersatzflugzeug fortsetzen.

Transavia-Notlandung in Wien? Das ist keine Premiere in diesem Jahr. Schon am 11. Februar musste der Low-Cost-Carrier in Wien runter – damals wegen Blähungen eines Passagiers.

(YEB)