Flug

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Die Airlines dieser Welt verzeichneten 2016 ein Passagierplus von sieben Prozent. Bild: Fotolia.

2016: Weltweit flogen 3,8 Milliarden Passagiere

Die IATA verzeichnete letztes Jahr sieben Prozent mehr Fluggäste weltweit. Die meisten Reisen unternahmen die US-Bürger.

Die International Air Transport Association (IATA) registrierte im Jahr 2016 3,8 Milliarden Linien-Passagiere. Im Vergleich zum Jahr 2015 gab es somit 242 Millionen Flugreisen mehr, was ein Plus von 7 Prozent bedeutet.

Am meisten Passagiere haben die Fluggesellschaften im asiatisch-pazifischen Raum befördert: nämlich 1,3 Milliarden, ein Anstieg von 11,3 Prozent gegenüber 2015. In Europa waren 992,4 Millionen Passagiere unterwegs,  das ist ein Plus von 6,1 Prozent gegenüber 2015.

Am meisten Passagiere beförderte die Southwest Airlines (151,8 Millionen), gefolgt von American Airlines (144,2 Millionen), Delta Air Lines (143,3 Millionen), China Southern Airlines (114,5 Millionen) und Ryanair (112 Millionen).

Am allermeisten reisen die Amerikaner: Rund 810 Millionen Passagiere mit US-Pässen begaben sich in Flugzeuge, womit sie 21 Prozent aller Passagiere weltweit ausmachten. Darauf folgen Bürgerinnen und Bürger aus Grossbritannien (7,8 Prozent), Deutschland (6,5 Prozent), China (6,4 Prozent) und Frankreich (4,1 Prozent).

28,3 Prozent aller Passagiere reisten mit Low Cost Carrier, im Jahr 2015 waren es 27,1 Prozent. Netzwerk-Carrier transportierten 69,5 Prozent aller Passagiere, während Freizeit-Carrier 2,2 Prozent beförderten.

(TN)