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Eines von 67 neuen Hinweisschildern im Kanton Aargau. Bild: ag.ch

Der nächste Trip... führt in den Aargau

Der Kanton Aargau will sich touristisch interessanter machen – und setzt auf eine neue Beschilderung.

Der Aargau will sich als Tourismuskanton besser verkaufen. In diesen Tagen hat die Montage von 67 touristischen Hinweisschildern entlang der Kantonsstrassen begonnen.

Die Tafeln haben das gleiche Erscheinungsbild wie die kürzlich erneuerte Signalisation entlang der Autobahnen. Sie werden in allen Regionen des Kantons aufgestellt - rund die Hälfte an bestehenden, der Rest an neuen Standorten. Die Sujets und Standorte wurden gemeinsam mit den Regionalplanungsverbänden festgelegt.

Mit den Schildern soll Werbung für die Regionen und das kulturelle und touristische Angebot des Kantons gemacht und die Sehenswürdigkeiten besser signalisiert werden. Dies gelte vor allem für jene Regionen, die nicht direkt an der Autobahn liegen, teilte die Aargauer Staatskanzlei am Dienstag mit. 

Zum Preis von 910'000 Franken

Bei der Gestaltung der Tafeln und der Auswahl der Sujets mussten verschiedene Vorgaben beachtet werden. Auf der einen Seite sollten die Tafeln im gleichen Erscheinungsbild auftreten wie diejenigen auf den Nationalstrassen. Andererseits sollten die Sujets kulturhistorische Zeitzeugen oder Naturlandschaften mit überregionaler Ausstrahlung abbilden.

Ein Ziel bestand in einer möglichst ausgewogenen Verteilung und Berücksichtigung der Regionen. Zudem sollte erreicht werden, dass kein Schilderwald entsteht. Die Kosten für die 67 touristischen Hinweisschilder entlang der Kantonsstrassen belaufen sich auf 910'000 Franken und werden vollumfänglich über den Swisslos-Fonds finanziert.

(AWP)