Destinationen

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Die Grenzmauern bröckeln - hoffentlich schnell. Wir sagen, wie die Lage ist. Bild: AdobeStock

Wohin können Schweizer überhaupt reisen?

Die Quarantäneliste des Bundesamts für Gesundheit wurde zwar angepasst und umfasst nur noch wenige Länder; trotzdem sind sich Schweizer nicht sicher, wo Sie hinreisen können und welche Auflagen für die Einreise bestehen bzw. wie die Situation vor Ort ist. Wir stellen Ihnen nachfolgend die neusten verlässlichen Informationen in einer alphabetisch geordneten Länderliste zusammen, mit regelmässigen Updates.

Wir möchten anhand dieser kontinuierlich aufdatierten Liste zeigen, wohin man bereits wieder reisen kann, wo sich eine baldige Öffnung abzeichnet und möglichst auch Auskunft über geltende Einreisebestimmungen geben. Zur Erinnerung: Das EDA rät weiterhin, auf nicht dringliche Auslandreisen ausserhalb des Schengen-Raums und Grossbritanniens zu verzichten. Detaillierte Informationen zu Einreiseprozeduren in europäische Länder gibt es auch unter diesem Link. Ebenfalls aufschlussreich ist dieser Link, unter welchem man aktuell innerhalb Europas gültige Regeln hinsichtlich Maskenpflicht, Ausganssperren, Tracing Apps und mehr findet.

Die aktuelle Situation ist wie folgt (Stand vom 4. Dezember, 15:00 Uhr - UPDATE: Andorra, Frankreich, Georgien, Italien, Jordanien, Kroatien, Litauen, Nordmazedonien, Österreich, Polen, Portugal, Serbien, Slowenien, Ungarn, USA); die Liste der Länder ist alphabetisch geordnet. Der Fokus liegt weiterhin auf Einreisemöglichkeiten für Schweizer bzw. in der Schweiz Wohnberechtigte.

So ist die aktuelle Lage:

Algerien

Die Landgrenzen sind geschlossen. Der internationale Personenflugverkehr aus und nach Algerien und der Fährverkehr sind seit Mitte März 2020 eingestellt. Wann der internationale Tourismus wieder aufgenommen wird ist derzeit unklar.

Ägypten

Die Einreise ist möglich; das Land hat sich dem Tourismus per 1. Juli wieder geöffnet. Das Flugangebot wird wieder hochgefahren.

Laut ägyptischer Zivilluftfahrtbehörde müssen seit dem 15. August alle Einreisenden einen negativen PCR-Covid-Test vorweisen, welcher maximal 72 Stunden vor Ankunft auf ägyptischem Boden ausgestellt wurde.

Äquatorialguinea

Die Einreise nach Äquatorialguinea ist grundsätzlich erlaubt, seit Anfang Juli gibt es wieder Flüge. Für die Einreise ist ein negativer Covid19-PCR-Test nötig, der maximal 48 Stunden alt ist; wer einen solchen nicht vorweisen kann, muss sich medizinischen Tests und einer Quarantäne unterziehen. Betroffen dürften vor allem Geschäftsreisende sein; die Hauptstadt Malabo ist eine wichtige Drehscheibe für Erdgas und Erdöl.

Andorra

Das Fürstentum Andorra ist nicht Teil des Schengen-Raums; man reist via Frankreich oder Spanien ein und muss mit diesen Ländern klären, wie die Reisebedingungen aussehen. Die Einreise nach Andorra ist aktuell grundsätzlich möglich.

Seit dem 7. September ist das Land jedoch auf der Risikoländer-Liste des Schweizer Bundesamts für Gesundheit; bei Rückkehr in die Schweiz ist demnach eine Quarantäne nötig, während der man sich während 10 Tagen nach der Einreise in die Schweiz ständig zuhause oder in einer anderen geeigneten Unterkunft aufhalten und Kontakt zu anderen Personen vermeiden muss.

Angola

Die Grenzen Angolas bleiben geschlossen. Die Einreise nach Angola ist ausser für angolanische Staatsangehörige verboten. Es werden keine kommerziellen Flüge angeboten. Zur Öffnung der Grenzen sind uns keine weiteren Informationen bekannt.

Anguilla

Anguillas Wiedereröffnung der zweiten Phase für internationale Reisende begann am 1. November, mit der Einführung eines «Bubble»-Konzepts, mit dem Hotels, Resorts und Villen ihren Gästen einen sicheren Zugang zu einer Vielzahl von genehmigte Dienstleistungen und Aktivitäten bieten können, während die Gäste sich stets an einem Ort aufhalten. Für die Einreise müssen sich die Reisenden zuerst online registrieren. Zudem wird für die Einreise ein negativer PCR-Test, sowie eine private Gesundheitsversicherung, welche alle mit Covid-19 in Zusammenhang stehenden Krankheitskosten deckt, vorausgesetzt. Bei der Ankunft werden die Reisenden einem PCR-Test unterzogen und müssen sich je nach Herkunftsland zwischen am 10. oder dem 14. Aufenthaltstag einem weiteren Test unterziehen. Sobald die Reisenden bei ihrem zweiten Test ein negatives Ergebnis erhalten, können sie sich frei auf der Insel bewegen.

Weiter hat Anguilla Gebühren für Touristen eingeführt, welche zwischen rund 300 USD und 600 USD betragen, je nach Aufenthaltslänge und wie viele Personen mitreisen. Die Gebühr umfasst zwei Tests pro Person sowie die Überwachung und die Kosten, die mit der erforderlichen zusätzlichen Präsenz im Bereich der öffentlichen Gesundheit verbunden sind.

Äthiopien

Die Grenzen zu Äthiopien sind für Touristen und Geschäftsreisende geöffnet. Bis anhin wurde bei Einreise in das Land eine 14-tägige Quarantäne verordnet. Diese Quarantänepflicht wurde für Staatsangehörige der Schweiz sowie Österreich aufgehoben, jedoch nicht so für Reisende mit Deutscher Staatsangehörigkeit. Für alle Einreisenden gilt das Vorweisen eines negativen COVID-19-PCR-Tests, welcher maximal fünf Tage alt ist; bei Ankunft in Addis Abeba wird kein weiterer Test durchgeführt.

Transits von unter acht Stunden am internationalen Flughafen von Addis Abeba sind ohne Einschränkungen möglich.

Albanien

Die Landgrenzen sind inzwischen geöffnet und man kann sich im Land frei bewegen, jedoch ist der Flugverkehr noch eingestellt und auch auf dem Seeweg kommt man nicht ins Land. Seit dem 1. Juli hat das Land seine Grenzen aber wieder komplett für Touristen geöffnet.

Antigua and Barbuda

Die Grenzen sind offen. Bei der Ankunft müssen alle Reisenden Masken tragen, ein medizinisches Screening durchlaufen und eine ausgefüllte Gesundheitserklärung vorlegen. Einreisende müssen ein negatives Covid-19-Testergebnis vorweisen können. Reisende mit Covid-19-Symptomen werden isoliert untergebracht. Die Gesundheitsbehörde entscheidet über den Aufenthalt. Zudem können Reisende bei ihrer Ankunft zu einem weiteren Coronavirus-Test gezwungen werden. Diese anfallenden Kosten müssen vom Reisenden selber bezahlt werden. Reisende ohne gültiges ärztliches Attest werden auf eigene Kosten für 14 Tage unter Quarantäne gestellt.

Argentinien

Die Grenze ist geschlossen; ein Öffnungsdatum ist bislang nicht bekannt. Nach neusten Informationen bleiben die Grenzen bis mindestens 29. November 2020 geschlossen. Aktuelle Informationen gibt es unter diesem Link.

Am 22. Oktober wurde der Inland-Flugverkehr in Argentinien, welcher seit März still lag, wieder aufgenommen. Allerdings gibt es bislang nur wenige Flüge, und diese sind Gesundheitspersonal sowie Personen mit spezieller Bewilligung (familiäre Gründe, unaufschiebbare Geschäftstermine etc.) vorbehalten. Es muss gesagt werden, dass einige Provinzen die Anforderung eines negativen PCR-Tests mit einer Frist von maximal 72 Stunden vor dem Flug festgelegt haben. Ebenso müssen Reisende während dem Flug Masken tragen.

Armenien

Flüge werden erst ausnahmsweise erlaubt; die generelle Einreise ist noch untersagt. Einreiseberechtigte unterliegen Quarantänebestimmungen.

Aruba

Die Einreise im «One Happy Island» ist für Europäer und Kanadier seit dem 1. Juli 2020 möglich; US-Reisende sollen ab 10. Juli wieder einreisen dürfen. Gesundheits- und Sicherheitsprotokolle auf der ganzen Insel machen sorglose Ferien möglich. Grundlage ist das neu entwickelte Gütesiegel «Aruba Health & Happiness Code».

Aserbaidschan

Die Grenzen sind für Ausländer geschlossen (ausser solchen mit Arbeits- oder Wohnrechts-Nachweis oder Spezialbewilligungen); die Visumserteilung ist bis auf Weiteres ausgesetzt. Wer einreisen kann, muss ein Gesundheitszertifikat vorlegen, wird vor Ort auf Coronavirus getestet und für 14 Tage in Quarantäne gesteckt.

Australien

Die Einreise oder der Transit ist allen Reisenden untersagt, ausser sie sind australische Staatsangehörige, Familienangehörige von australischen Staatsbürgern, Personen mit festem Wohnsitz in Australien, Airline-Crew-Mitglieder oder Diplomaten und deren Familien. Wer einreisen darf, muss sich in eine 14-tägige Selbstisolation begeben. Internationaler Reiseverkehr mit anderen Ländern, ob auf dem Flug- oder Seeweg, ist laut neusten Informationen bis mindestens 17. Dezember 2020 ausgesetzt. Australier sind angehalten, nur im eigenen Land zu reisen.

Bahamas

Die Grenzen sind geöffnet; Bis Ende Oktober gilt noch eine Quarantänepflicht, genannt «Vacation in place», bei welcher man sich nicht frei auf den Inseln bewegen darf. Ab dem 1. November wird dies aufgehoben, so dass Touristen sich frei bewegen können. Vor der Einreise muss man sich unter diesem Link registrieren und erhält dann ein «Health Visa», welches für die Einreise zwingend notwendig ist. Bei der Einreise müssen zudem alle Personen über 10 Jahren einen höchstens sieben Tage alten, negativen PCR-Test vorweisen.

Bahrain

Die Einreise ist aktuell verboten und der Grenzübertritt über die Brücke vom Festland auf die Insel Bahrain ist geschlossen. Einreisen dürfen lediglich Bürger von Bahrain sowie der Nachbarländer Kuwait, Oman, Saudi-Arabien und V.A.E. sowie Militärpersonal. Einreisende werden auf ihre Gesundheit geprüft und unterliegen einer Quarantänepflicht.

Bangladesh

Flüge nach Bangladesh sind nur aus einer Handvoll Staaten (China, Grossbritannien, Katar, Malaysia, Malediven, Sri Lanka, Türkei, V.A.E.) erlaubt. Die Einreise ist somit möglich und theoretisch auch erlaubt; alle ausländischen Einreisenden müssen aber ein maximal 72 Stunden altes Gesundheitszertifikat vorlegen, welches einen negativen Covid19-Test beinhaltet. Nach der Einreise ist eine 14-tägige Quarantäne Pflicht. Lokale Mitarbeitende der Gesundheitsbehörde entscheiden bei der Ankunft, ob die Quarantäne privat oder in einer behördlichen Einrichtung verbracht werden muss.

Barbados

Flüge von und nach Barbados sind weiterhin ausgesetzt. Wegen der Coronavirus-Bekämpfungsmassnahmen ist auch für Einheimische der Aufenthalt am Strand streng geregelt und limitiert.

Belgien

Bürger der EU- und EFTA-Staaten sowie von Grossbritannien und einiger weiterer Staaten dürfen grundsätzlich in Belgien einreisen. Achtung: Belgien hat ein Ampelsystem eingeführt mit roten, orangen und grünen Zonen. Aktuell gelten weite Teile der Schweiz als rote Zone (Ausnahmen: Glarus, Thurgau, Solothurn, Basel-Land, Basel-Stadt, Luzern, Tessin). Details gibt es unter diesem Link. Seit dem 19. Oktober gilt auch wieder eine Ausgangssperre von 00.00-05.00 Uhr.

Belize

Der Premierminister von Belize gab zunächst bekannt, dass der internationale Flughafen von Belize (BZE), Philip Goldson International Airport, am 15. August 2020 als Teil der fünfstufigen Wiedereröffnungsstrategie für den Tourismus eröffnet werden soll. Damit sollte die dritte Phase der Wiedereröffnung von Belize eingeleitet werden, welche eine weitere Lockerung des Reiseverkehrs und den freien Zugang für Charterflüge, private Luftfahrt und eine begrenzte Wiedereröffnung internationaler Freizeitreisen in zugelassene Hotels ermöglicht. Verbesserte Gesundheits- und Sicherheitsprotokolle für Hotels wurden ebenfalls beschlossen. Diese bilden die Grundlage für das neueste «Tourism Gold Standard»-Programm für Hotels, Restaurants und Reiseveranstalter. Aufgrund von steigenden Infektionszahlen wurde aber am 7. August - aus Sicht der Tourismusbehörden «ohne Not» - eine Aufschiebung der Wiederaufnahme des Flugverkehrs beschlossen.

Der internationale Flughafen Philip Goldson ist seit dem 1. Oktober geöffnet. Reisende müssen die Belize Health App herunterladen und die erforderlichen Informationen innerhalb von 72 Stunden, bevor sie einen Flug nach Belize antreten, eingeben. Dadurch wird ein eindeutiger QR-Code für die Kontaktverfolgung in Belize erstellt. Reisende müssen einen gebuchten Aufenthalt in einem Hotel in Belize haben, das das Tourism Gold Standard-Anerkennungszertifikat erhalten hat. Reisende müssen innerhalb von 72 Stunden nach Reiseantritt einen COVID-19-PCR-Test durchzuführen. In einer 4. Phase, welche im Januar 2021 folgen soll, hat Belize den «full re-opening» angekündigt.

Aktuelle Informationen zu den Hygienemassnahmen und aktuelle Reisebestimmungen bietet diese Website.

Benin

Benin hält die Grenzen für Touristen nach wie vor geschlossen. Einreisen darf nur wer eine «extreme Notwendigkeit» zur Einreise vorweisen kann.

Bermuda

Die Karibik-Insel empfängt seit dem 1. Juli wieder Gäste. Es ist ein maximal 72 Stunden alter negativer PCR-Test vorzuweisen. Bei der Ankunft wird ein erneuter Test vor Ort durchgeführt.

Bolivien

Die Landgrenze ist noch geschlossen. Seit dem 1. September gibt es aber wieder kommerzielle Flüge, allerdings noch nicht international. Reisende, darunter auch heimkehrende Staatsbürger und Wohnberechtigte, müssen bei der Einreise einen maximal 7 Tage alten Covid19-PCR-Test vorweisen; ausländische Reisende müssen diesen zusätzlich von einem bolivianischen Konsulat ihres Landes gutheissen lassen. Wer dies nicht vorweisen kann, muss in Quarantäne.

Nach Einschätzung von Spezialisten dürfte es ab Mitte Dezember 2020 wieder möglich sein, Bolivien ohne grosse Einschränkungen zu bereisen.

Bosnien-Herzegowina

Die Einreise nach Bosnien ist für Schweizer und EU-Bürger grundsätzlich erlaubt. Damit darf man mit einem negativen Covid19-Test (zum Zeitpunkt der Einreise nicht älter als 48 Stunden) nach Bosnien-Herzegowina einreisen. Öffentliche Verkehrsmittel sind auch für grenzüberschreitenden Verkehr in Betrieb. Die Verordnung über das Landeverbot lief Ende Juli 2020 ab, d.h. der Flugverkehr läuft wieder.

Botswana

Die Einreise nach Botswana ist für Schweizer seit 9. November 2020 wieder möglich. Voraussetzung dafür ist lediglich ein negativer Covid19-PCR-Test, welcher nicht älter als 72 Stunden (vor Abflug) sein darf. Die Einreise ist überdies nur per Flug möglich; Einreisen auf dem Landweg sind noch nicht möglich. Details finden sich auf der Facebook-Seite der Regierung von Botswana.

Bulgarien

Seit dem 1. Juni ist die Einreise für Schweizer und die meisten EU-Bürger wieder erlaubt, und dies quarantänefrei; Bürger/Wohnberechtigte von Schweden, Belgien, Grossbritannien, Irland, Portugal, Spanien und Malta werden noch in 14-tägige Quarantäne gestellt.

Burkina Faso

Die kommerziellen Flüge nach Burkina Faso wurden wieder aufgenommen. Land- und Seegrenzen bleiben bis auf weiteres geschlossen. Bei Einreise mit dem Flugzeug nach Burkina Faso ist ein nicht mehr als fünf Tage alter PCR-Test vorzulegen. Dieser muss von einem entsprechend akkreditierten Labor durchgeführt worden sein. Bei Ankunft in Burkina Faso ist der Aufenthaltsort anzuzeigen, Kontaktinformationen in Burkina Faso zu hinterlegen sowie eine Gesundheitserklärung auszufüllen. Das Testergebnis ist auch bei Ausreise mitzuführen.

Burundi

Seit dem 22. März 2020 ist der Flughafen Bujumbura für den internationalen Flugverkehr bis auf weiteres geschlossen. Es werden keine Kommerzielle Flüge angeboten. Weitere Informationen zur Grenzöffnung für Touristen sind nicht bekannt.

Brasilien

Die Grenzen sind für Ausländer, die per Flugzeug nach Brasilien einreisen, aktuell geöffnet. Reisende müssen bei Ankunft in Brasilien keinen negativen PCR-Test vorweisen können und es gilt auch keine Quarantäne-Pflicht. Die Land- und Seegrenzen sind nach wie vor geschlossen. Ferien- sowie Geschäftstouristen brauchen für ihre Einreise keinen speziellen Grund. Wichtig ist jedoch, dass jeder Reisende eine Krankenversicherung für seine gesamte Reisedauer, in portugiesisch oder englischer Sprache, aufweisen muss. Im Verlaufe des August haben zahlreiche Sehenswürdigkeiten in Rio de Janeiro, bei den Iguaçu-Fällen und an anderen Orten des Landes wieder geöffnet.

British Virgin Islands (BVI)

Aktuell gibt es noch keinen internationalen Flugverkehr von und zu den Britischen Jungferninseln. Die Grenzen sind geschlossen und lediglich für heimkehrende Staatsbürger und Aufenthaltsberechtigte offen; diese müssen sich nach Ankunft in 14-tägige Quarantäne begeben.

Cayman-Inseln

Eigentlich wollten die Cayman-Inseln per 1. September wieder öffnen. Angesichts der Probleme in den USA, dem wichtigsten Quellmarkt des Landes, ist dies nicht mehr aktuell. Die Landesflughäfen sind weiterhin geschlossen und Kreuzfahrtschiffe dürfen nicht anlegen. Personen mit Einreisebewilligung müssen sich für 14 Tage in Quarantäne begeben.

Chile

Seit dem 23. November 2020 ist die Einreise auf dem Luftweg über den Flughafen in Santiago für Touristen wieder erlaubt. Landgrenzen bleiben vorerst bis auf Weiteres geschlossen. Für die Einreise benötigen Touristen einen negativen PCR-Test der nicht älter als 72 Stunden ist und eine Auslandkrankenversicherung. Zudem müssen alle Reisenden vorab eine Gesundheitszertifikat ausfüllen, welches die Quarantäne ersetzen soll.

Wichtig: Für Reisende aus Hochrisikoländern gilt im Zeitraum zwischen dem 23. November und dem 7. Dezember, dass sie trotz negativem PCR-Test in eine 14-tätige Quarantäne gehen müssen. In der aktuellen (15.11) Ausgabe der WHO ist die Schweiz ein Risikoland.

China/Hong Kong

Die generelle Einreise nach China ist weiterhin nicht möglich; wer einreisen darf, muss sich an den Flughäfen einem PCR- oder NAT-Test unterziehen und für 14 Tage in Quarantäne. Ausserdem bleiben Versammlungen von mehr als acht Personen vorerst verboten.

Seit 25. März 2020 ist eine Einreise nach Hongkong für Personen ohne dauerhafte Aufenthaltsberechtigung nicht möglich. Personen mit Aufenthaltsberechtigung, die aus dem Ausland zurückkehren, müssen nach Einreise eine verpflichtende 14-tägige Heimquarantäne absolvieren. Diese Regelung gilt bis mindestens 31. Dezember 2020.

Costa Rica

Seit dem 1. August ist die Einreise für Schweizer und EU-Bürger wieder möglich (ab 1. November für Einreisende aus der ganzen Welt); der internationale Flugbetrieb wurde wieder aufgenommen. Vorzuweisen sind bei der Einreise eine internationale Reisekrankenversicherung und ein online ausgefülltes Gesundheitsformular. Seit dem 26. Oktober ist das Vorweisen eines negativen, maximal 72 Stunden alten PCR-Tests dagegen nicht mehr nötig. Für detaillierte Infos dazu, was vor Ort möglich und erlaubt ist, bietet diese Website nützliche Hinweise.

Dänemark

Die Grenzen sind offen für Einreisende aus zahlreichen Ländern  - eine aktuelle Liste gibt es jeweils unter diesem Link. Die bisher für die Einreise nach Dänemark vorzuweisende Buchung für mindestens sechs Nächte im Land muss seit dem 15. August nicht mehr vorgewiesen werden. Wer jedoch mit klaren Krankheitssymptomen (Husten, Fieber etc.) anreist, kann ungeachtet der Krankheitsgründe an der Grenze abgewiesen werden.

ACHTUNG: Die Schweiz, welche bislang zu den «gelben» bzw. «offenen» Staaten im dänischen Corona-Ampelsystem zählte, ist ab dem 19. September ein «oranger» bzw. «gebannter» Staat. Zu touristischen Zwecken ist damit die Einreise nach Dänemark bis auf Weiteres verboten. Es gibt aber Ausnahmen: Die Einreise ist beispielsweise dann zulässig, wenn man einen Job in Dänemark hat oder geschäftlich dort unterwegs sein muss. Auch in Dänemark Studierende oder Au-Pairs dürfen einreisen. Ebenso sind Flug- und Schiffs-Crews sowie Diplomaten zugelassen. Dänemark aktualisiert seine Reiserichtlinien jeden Donnerstag.

Geschäftsreisende finden spezifische Informationen unter dieser Website. Generelle Infos rund um die Corona-Situation in Dänemark und damit zusammenhängende Reise-Restriktionen findet man hier. Seit dem 22. August gilt übrigens eine Maskenpflicht im öffentlichen Nahverkehr (Busse, Züge, Strassenbahnen, Metro, Fähren, Taxis und auch Bahnhöfe).

Deutschland

Die Grenzen zu Deutschland sind geöffnet. Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Schweiz wird in Deutschland gewarnt. Seit dem 24. Oktober gilt die ganze Schweiz als Risikogebiet in Deutschland. Dies bedeutet, dass Reisende, die sich in den letzten 14 Tagen in einem Risikogebiet aufgehalten haben, für 14 Tage in Quarantäne müssen. Auf eine Quarantäne kann in den meisten Bundesländern verzichtet werden, wenn bei der Einreise ein negativer PCR-Test vorgewiesen wird, der höchstens 48 Stunden vorher durchgeführt worden ist. Das heisst, dass es in einigen Bundesländer möglich ist, statt sich in Quarantäne zu begeben, einen negativen Covid-19-Test vorzuweisen. Bitte informieren Sie sich im Voraus, welches Bundesland welche Regeln vorschreibt. Hier sind alle Bundesländer aufgelistet.

Deutschland ist seit dem 2. November in einem Teil-Lockdown. Dies bedeutet: Gastronomiebetriebe bleiben bis Ende November geschlossen, auf nicht notwendige Reisen soll verzichtet werden, touristische Übernachtungsmöglichkeiten sind im November in Deutschland verboten. Zudem sind auch alle Theater, Opern- und Konzerthäuser, Museen, Messen, Kinos, Freizeitparks und vieles mehr geschlossen. Der Gross- und Einzelhandel bleibt allerdings vorerst geöffnet. Alle detaillierten Massnahmen sind hier nachzulesen.

Dominica

Die Grenzen zur karibischen Insel Dominica ist seit dem 7. August wieder für alle ausländischen Besucher geöffnet. In den touristischen Einrichtungen (Hotels etc.) gelten spezielle Gesundheits- und Sicherheits-Protokolle mit herkömmlichen Massnahmen.

Dominikanische Republik

Am 1. Juli 2020 wurde der kommerzielle Flugverkehr in die Dominikanische Republik wieder aufgenommen. Bei Einreise können verstärkte Gesundheitskontrollen und Quarantänemassnahmen nicht ausgeschlossen werden. In öffentlichen Zonen ist das Tragen von Gesichtsmasken Pflicht. Ein eigens konzipierter Fahrplan in vier Phasen gibt Auskunft über die Schritte zum Neustart des Tourismus in dem beliebten karibischen Inselstaat.

Ab dem 29. November müssen sich alle Reisende hier ein elektronisches Registrierungsformular ausfüllen. Das Formular muss zwingend vor der Grenzkontrolle am Flughafen ausgefüllt werden. Ein Video, wie die Registrierung funktioniert, findet ihr hier.

Ecuador

Der internationale Flughafen Mariscal Sucre in Quito ist seit dem 1. Juni offen und die Einreise auf das Festland ist mit der Vorlage eines negativen COVID-19-Tests möglich, der nicht älter als zehn Tage ist. Die Galapagos-Inseln sind seit dem 1. Juli wieder bereisbar. Beim Betreten ist ebenfalls die Vorlage eines negativen Covid-19 Tests obligatorisch. Die zweiwöchige Quarantänepflicht für Touristen entfällt unter Vorlage eines negativen COVID-19-PCR-Tests (nicht älter als 10 Tage), Registrierung des vollständigen Reiseplans für die Inseln über einen lokalen Reiseanbieter beim Tourismusministerium sowie unter Vorweisen der Galapagos-Transitkontrollkarte (Online-Registrierung bis 24 Stunden vor Abflug) und der Digitalen Bordkarte.

Am Flughafen werden Gesundheits- und Temperaturkontrollen durchgeführt. Passagiere, die bei ihrer Ankunft im Land keinen negativen Test vorweisen können, haben die Möglichkeit, auf eigene Kosten einen COVID-19-Test in einem akkredierten Labor durchführen zu lassen. Während die Reisenden auf die Testergebnisse warten, ist die Selbstisolierung obligatorisch. Wenn der PCR-Test negativ ausfällt, kann die Isolation verlassen werden. Fällt der PCR-Test positiv aus, müssen sie sich für insgesamt 14 Tage auf eigene Kosten in Hotels oder Privatunterkünften selbst isolieren. Wer keinen Test machen will, muss für 14 Tage in Selbstisolation. Bei Einreise muss eine übersetzte Auslandversicherung vorgelegt werden.

Elfenbeinküste

Die Westafrikanische Wirtschaftsgemeinschaft ECOWAS, in welcher das Land Mitglied ist, hat eine schrittweise Lockerung der Grenzbestimmungen vorgesehen. Seit dem 1. Juli 2020 sind die Luftgrenzen von Côte d´Ivoire für Passagierflüge wieder geöffnet. Sämtliche Land- und Seegrenzen bleiben für den Personenverkehr weiterhin geschlossen. Vor der Einreise muss eine Online-Registrierung gemacht werden. Bei Einreise wird die Temperatur gemessen, liegt die Körpertemperatur unter 38° C, müssen Reisende sich nicht in eine 14-tägige Quarantäne begeben.

El Salvador

Seit dem 19. September 2020 ist der internationale Flughafen von El Salvador wieder für den kommerziellen Flugverkehr geöffnet. Auch die Landesgrenzen sind geöffnet. Inländische Beschränkungen werden schrittweise aufgehoben. Personen, die in El Salvador einreisen, müssen einen negativen Covid-19 Test in englischer Sprache vorweisen, der nicht älter als 72 Stunden ist. Bei Ankunft besteht keine Quarantänepflicht.

England

Siehe «Vereinigtes Königreich»

Estland

Estland prüft laufend die Infektionsraten der verschiedenen Ländern. Liegt der Wert zwischen unter 16 (mit einem Toleranzwert zwischen 16 und 17,6) verzichtet die Regierung auf Massnahmen; ist die Zahl höher, werden zwei Wochen Selbstisolation auferlegt. Die Regierung von Estland führt die Liste laufend nach.

Einreisende können gegen eine Gebühr einen Coronavirus-Test durchführen, um die 14-tägige Beschränkung Quarantänepflicht zu verkürzen. Details hier.

Eswatini (Swasiland)

Eswatini, das frühere Swasiland, wurde relativ hart von der Coronavirus-Pandemie getroffen. Diverse Landgrenzen (z.B. mit Südafrika) sind geschlossen, an anderen werden Temperaturkontrollen durchgeführt. Die Einreise ist nur Staatsbürgern bzw. Aufenthaltsberechtigten gestattet.

Färöer-Inseln

Seit dem 27. Juni dürfen wieder alle Bürger aus freigegebenen Ländern/Regionen des Schengen-Raums ohne 14-tägige Quarantäne auf die Färöer-Inseln reisen. Die freigegebenen Länder der dänisch-färöischen Regierung gibt es unter diesem Link. Einreisevoraussetzung ist ein COVID-19-Schnelltest am internationalen Flughafen Vágar oder - bei Anreise mit der färöischen Reederei Smyril Line - im dänischen Hafen Hirtshals. Vom 27. Juni bis 30. September werden die Tests am Flughafen und im Hafen von Hirtshals bei Anreise mit der Smyril Line kostenfrei angeboten.

Ab dem 1. Oktober müssen Einreisende den Test am Flughafen Vágar und im Hafen von Hirtshals selbst bezahlen. In der Regel werden 390 Dänische Kronen fällig, also etwa 56 Franken. Nach sechs Tagen muss ein (kostenfreier) zweiter Test gemacht werden. Kinder unter 12 Jahren werden nicht getestet.

Allerdings hat Scandinavian Airlines (SAS) am 22. September angekündigt, dass sie die Flüge auf die Färöer ab dem 1. Oktober bis auf Weiteres aussetzt. Für die Inseln ein schwerer Schlag, wurden doch 80 Prozent der Besucher mit SAS dorthin befördert. Hinreisen kann man noch mit Atlantic Airways ab Kopenhagen.

Fidschi

Die Einreise ist aktuell immer noch verboten und es gibt kein bekanntes Grenzöffnungsdatum; Einreiseberechtigte müssen sich in Quarantäne begeben. Fidschi ist aber seit dem 5. Juni Coronavirus-frei und in Verhandlung mit Australien, Neuseeland und weiteren Staaten über die Schaffung einer «Pacific Bubble» für freien Regionalverkehr.

Finnland

Seit dem 27. Juli gilt für Schweizerinnen und Schweizer in Finnland ein Einreiseverbot. Zunächst lag der Grenzwert, der ein Einreiseverbot nach sich zog, in Finnland bei 8 Neuinfektionen pro 100'000 Einwohner pro 14 Tage, per 19. September durften dann Touristen aus Ländern wieder einreisen, in denen maximal 25 neue Fallzahlen pro 100'000 Einwohner in den letzten 14 Tagen gemeldet wurden. Eigentlich sollte aus Ländern, in denen der Wert über 25 liegt (wie weiterhin in der Schweiz der Fall) ab dem 23. November trotzdem eingereist werden, sofern ein negativer Corona-Test vorliegt, der maximal 72 Stunden alt ist. Das ist aber Makulatur: Die finnische Regierung hat beschlossen, die Einreisebeschränkungen auf Grund der Corona-Pandemie bis zum 13. Dezember zu verlängern. Ausserdem soll die festgelegte Inzidenzgrenze von 25 Infektionen pro 100'000 Einwohnern in den vorangegangenen 14 Tagen beibehalten werden.

Frankreich (inkl. Monaco und Übersee-Territorien)

Die Einreise aus der Schweiz sowie aus allen EU-/EFTA-Staaten und dem Vereinigten Königreich ist möglich, wenngleich Frankreich seine EU-Binnengrenzen bis Ende April 2021 weiter kontrolliert. Die Druchreise ist möglich und es bestehen viele Einreisemöglichkeiten per Flug oder Bahn. Wegen der aktuell starken Inzidenz gilt weiterhin eine besondere Lage; der Lockdown wurde aber am 28. November gelockert. Aktuelle Bestimmungen für das öffentliche Leben in Frankreich sind unter diesem Link ersichtlich. Gut zu wissen: Aktuell sind keine Regionen Frankreichs auf der Risikoländerliste des Bundesamts für Gesundheit.

Das französische Überseegebiet Französisch-Polynesien hat am 15. Juli wieder für Touristen geöffnet. Es wird noch ein negativer Corona-Test verlangt. Jedoch steht das Gebiet auf der Risikoländer-Liste des Bundesamtes für Gesundheit (BAG); bei Rückkehr in die Schweiz ist demnach eine Quarantäne nötig, während der man sich während 10 Tagen nach der Einreise in die Schweiz ständig zuhause oder in einer anderen geeigneten Unterkunft aufhalten und Kontakt zu anderen Personen vermeiden muss.

Die ebenfalls zu Frankreich gehörende Karibik-Insel La Martinique empfängt seit 10. Juli 2020 wieder internationale Reisende, mit entsprechenden Vorkehrungen zugunsten von Gesundheit sowie Sicherheit. Das französische Überseeterritorium La Réunion öffnete am 15. Juni seine Grenzen. Für Schweizer Reisende über 11 Jahren gilt, dass vor Abflug ein negativer PCR-Test vorzuweisen ist, der frühestens 72 Stunden vor Abflug (in Paris) durchgeführt wurde. Dazu muss man eine Selbsterklärung zur Symptomfreiheit unterzeichnen und beim Boarding vorlegen. Damit bestätigt man auch, dass man in den 14 Tagen vor Abflug mit keiner Person in Kontakt stand, die an Covid-19 erkrankt ist. Wer die erwähnten Dokumente nicht vorlegen kann, darf den Flug nach La Réunion nicht antreten. Die Durchführung eines weiteren PCR-Tests innerhalb von 7 Tagen nach Ankunft auf La Réunion auf freiwilliger Basis.

Gambia

Die Landesgrenzen Gambias sind geöffnet und die Einreise ist möglich. Bei Ankunft muss ein negatives Covid-19-Testergebnis, welches höchstens 72 Stunden alt ist, in englischer Sprache vorgelegt werden. Quarantänepflicht besteht bei einem negativen Test keine.

Georgien

Der reguläre Flugverkehr wird nicht vor dem 31. Dezember wieder aufgenommen. Es gelten besondere Ausnahmen für vereinzelte Flüge bzw. Abflughäfen. Die vor dem 31. Oktober nicht wieder aufgenommen.

Die bedingungslose Einreise ist aktuell Georgiern sowie Bürgern einzelner Länder vorbehalten, Bürger gewisser anderer Länder (darunter Deutschland und Frankreich) sind für die Einreise verpflichtet, einen negativen PCR-Test vorzulegen, der nicht älter als 72 Stunden ist. Schweizer gehören hier nicht dazu. Details zu den aktuell gültigen Einreisebestimmungen gibt es unter diesem Link.

Per 14. Dezember ist das Land jedoch (wieder) auf der Risikoländer-Liste des Schweizer Bundesamts für Gesundheit; bei Rückkehr in die Schweiz ist demnach eine Quarantäne nötig, während der man sich während 10 Tagen nach der Einreise in die Schweiz ständig zuhause oder in einer anderen geeigneten Unterkunft aufhalten und Kontakt zu anderen Personen vermeiden muss.

Ghana

Ghana hat seinen Luftraum ab 1. September 2020 wieder für internationale Flüge geöffnet. Passagiere müssen einen negativen PCR-Test mitbringen, der nicht älter als 72 Stunden vor dem Abflug, sein darf. Bei der Ankunft werden die Passagiere erneut getestet. Personen, die einen negativen PCR-Test mitbringen und sich bei der Ankunft einem weiteren Test unterziehen (vorausgesetzt, dieser Test ist ebenfalls negativ), müssen sich nicht in Quarantäne begeben.

Grenada

Die Grenzen sind grundsätzlich geöffnet. Grenada hat eine Liste erstellt, mit allen «low risk»-Ländern, denen es erlaubt, mit einem negativen PCR-Test, aber ohne Quarantäne, einzureisen. Die Schweiz jedoch ist nicht auf dieser Liste und somit ein «high risk»- Land. Dies bedeutet, dass neben negativem PCR-Test weitere Massnahmen befolgt werden müssen. Hier ist eine Internetseite, auf der es übersichtlich erklärt ist. Details gibt es auch auf der Facebook-Seite der Regierung Grenadas.

Griechenland

Bürger aus 29 Ländern, darunter der Schweiz, dürfen seit dem 15. Juni ohne Quarantänepflicht einreisen. Eine Reihe Flüge aus dem Ausland nach Athen und Thessaloniki werden seit dem 15. Juni wieder durchgeführt; generell geöffnet haben die griechischen Flughäfen aber erst am 1. Juli. Wer ab dem 1. Juli einreist, muss sich 48 Stunden vorher im Internet bei der griechischen Zivilschutzbehörde angemeldet haben. Danach bekommt man einen Barcode aufs Smartphone oder per E-Mail geschickt, welcher bei der Einreise vorzuweisen ist. Daraus geht hervor, ob man einen Corona-Test machen muss. Reisende erfahren das erst bei der Einreise. Die Bestimmungen gelten übrigens auch für Passagiere der Fähren, z.B. von Italien nach Griechenland (Ancona -Igoumenitsa etc.). Bei ANEK Lines sind Informationen für Check-in und dergleichen auf der Homepage verfügbar.

Ab dem 7. November 2020 geht Griechenland in einen zweiten Lockdown. Welche Massnahmen hierbei gelten, lesen Sie hier. Der Lockdown wurde bis zum 14. Dezember verlängert. Zudem gilt ab Montag, 9. November für alle Einreisenden (ob Luft- oder Landweg), dass sie einen negativen Covid-19-Test vorweisen müssen. Wer mit dem Flugzeug einreist, darf der Test nicht älter als 48 Stunden sein, und auf dem Landweg nicht älter als 72 Stunden.

Grönland

Da Grönland nicht Teil des Schengener Abkommens ist, gelten dort hinsichtlich der Einreise andere Regeln als im Mutterland Dänemark. Derzeit gibt es einige aktive Corona-Fälle in Grönland. Die Grenzen sind aber geschlossen. Die Grönländische Regierung hat einen Drei-Phasen-Plan für die Wiedereröffnung Grönlands präsentiert. Phase Eins begann am 15. Juni mit einer limitierten Anzahl Passagieren, die nach nach Grönland einreisen durften. Reisende müssen einen negativen Coronavirus-Test vorweisen, der höchstens 5 Tage alt ist, sowie das «Sumut-Formular» ausgefüllt haben, welches darüber informiert, wo sich Reisende aufhalten und mit wem sie Kontakt haben werden. Nach der Ankunft müssen Einreisende umgehend in Quarantäne - 5 Tage nach Einreise muss man sich in einem regionalen Krankenhaus auf COVID-19 testen lassen. Sollte der Test negativ ausfallen, kann die Quarantäne beendet werden. Am 21. Juli begann Phase Zwei, die bis Ende 2020 dauert: Die Anzahl Einreisende ist nicht mehr limitiert, ansonsten gelten die gleichen Bestimmungen wie oben beschrieben.

Grossbritannien

siehe «Vereinigtes Königreich»

Guatemala

Guatemala hat eine langsame Wiedereröffnung des Tourismus in Angriff genommen und ein Ampelsystem für die Covid-Sicherheit in den eigenen 340 Gemeinden des Landes eingerichtet - was aber für Touristen wenig hilfreich ist.

Doch Guatemala ist für Touristen geöffnet. Bei Einreise gilt: Vorweisen eines negativen Covid-19 PCR-Testergebnisses, welches nicht älter als 72 Stunden ist. Hinzu kommt, dass alle Passagiere vor dem Abflug ein online Gesundheitsformular ausfüllen müssen. Der QR-Code, welchen man nach dem ausfüllen des Formulars erhält, muss bei Ankunft vorgelegt werden.

Guinea & Guinea-Bissau

Die Westafrikanische Wirtschaftsgemeinschaft ECOWAS, in welcher beide Länder Mitglied sind, hat eine schrittweise Lockerung der Grenzbestimmungen vorgesehen. Diese sieht vor, dass ab Ende Juni inländische Reiserestriktionen aufgehoben werden. Ab dem 15. Juli wird der Verkehr innerhalb der 15 ECOWAS-Staaten erlaubt. Ab dem 22. Juli sollen alle Flüge von/nach Afrika wieder erlaubt sein, ab dem 1. August auch Interkontinentalflüge. Die Einreise aus Ländern ausserhalb der ECOWAS soll in der 2. Julihälfte möglich werden, wobei noch definiert wird, wer einreisen darf: Die Erlaubnis wird nur Bürgern aus Ländern mit niedriger Infektionsrate erteilt. Diese Liste ist noch nicht vorhanden.

Guyana

Der Flugverkehr wurde wieder aufgenommen und Touristen dürfen in Guyana unter folgenden Bedingungen einreisen: Negatives PCR-Testergebnis, welches nicht älter als sieben Tage ist und online Registrierung, welche 24h vor Reiseantritt erfolgen muss.

Honduras

Die Flughäfen in Honduras sind seit dem 17. August wieder geöffnet. Für die Einreise mitzubringen sind ein negativer COVID-19-PCR-Test, der maximal 72 Stunden alt ist, sowie ein Gesundheitszertifikat, welches unter dieser Website eingereicht wird.

Indien

Visa der Schweizer Staatsbürger sind bis auf Weiteres suspendiert; ebenso der Flugbetrieb mit Ausnahme von Repatriierungsflügen. Die indische Luftfahrtbehörde hat das Verbot kommerzieller internationaler Passagierflüge jüngst bis zum 31. Dezember verlängert. Die Einreise ist nur für indische Staatsbürger und Wohnsitz-/Aufenthaltsberechtigte möglich. Ankommende Passagiere müssen mit einer 14-tägigen Quarantäne rechnen. Details zu den aktuell gültigen Einreisebestimmungen liefert diese Regierungs-Website in Englisch.

Indonesien

Einreise und Transit sind verboten, ausser für Staatsbürger Indonesiens oder Personen mit Arbeits-/Aufenthalts-Erlaubnis und Diplomaten. Wer einreisen darf, muss ein offizielles Gesundheitszertifikat in englischer Sprache vorweisen (mitsamt negativem PCR-Test, der maximal 7 Tage alt ist), und muss so oder so für 14 Tage in Quarantäne. Wie es aussieht, könnte Bali früher als der Rest des Landes für den Tourismus wieder öffnen - ab 11. September ist eine touristische Öffnung Balis auch für ausländische Staatsbürger angedacht. Allerdings wird daran gezweifelt, nachdem die indonesischen Zentral-Behörden eine Grenzschliessung bis Ende 2020 beschlossen haben.

Irak

Das EDA rät grundsätzlich von Reisen in den Irak ab.

Iran

Bei der Einreise muss ein maximal 96 Stunden alter, negativer Covid19-Test mitsamt Angabe vorangegangener Reiseaktivität bzw. Aufenthalt in Hochrisikoländern (wozu nach iranischem Verständnis die meisten europäischen Länder zählen) vorgelegt werden. Die Visumsdienste sind eingestellt, man kann vor Anreise aber ein E-Visum bestellen, unter diesem Link. Die Landgrenzen sind bis auf wenige Ausnahmen geschlossen. Ansonsten ist das Land aber gut bereisbar; Verkehrsbeschränkungen wurden aufgehoben und Sehenswürdigkeiten, Parks und Wanderwege sind geöffnet.

Irland

Irland befindet sich seit dem 21. Oktober in einem sechswöchigen Lockdown. Somit ist die Bewegungsfreiheit extrem eingeschränkt. Die Behörden der Republik Irland raten vorerst von allen nicht unbedingt notwendigen Reisen auf die Insel ab. Die Einreise nach Irland ist erlaubt, jedoch müssen sich die Reisenden nach der Ankunft für 14 Tage in Quarantäne begeben und über ihren Standort informieren (Sonst droht eine Busse von 2500 Euro oder ein halbes Jahr Gefängnis). Vor der Einreise muss jeder dieses Online-Formular ausfüllen.

Island

Die Einreise in Island ist grundsätzlich erlaubt und seit dem 15. Juni sind die Grenzen für alle Reisenden wieder offen; allerdings gilt ab dem 19. August für sämtliche Einreisenden (auch Einheimische), dass man neben dem bereits bisher verlangten PCR-Test bei Ankunft neu auch 4-5 Tage Quarantäne sowie einen anschliessenden zweiten Test absolvieren muss. Nur wenn beide Tests negativ zurückkommen, darf die Reise fortgesetzt werden. In den 4-5 Tagen bleibt man in Selbstisolation.Ausgenommen sind lediglich Kinder/Jugendliche ab Jahrgang 2005. Alternativ kann man auch einfach eine 14-tägige Quarantäne eingehen. Detailinfos unter diesem Link. Den Einreisenden wird ausserdem ausdrücklich empfohlen, die Corona-Tracking-App (Rakning C-19) herunterzuladen. Über die App erfahren sie wichtige Informationen über die aktuelle COVID-19 Situation auf Island und Kontaktdaten zu den Gesundheitsbehörden.

Israel

Gegenwärtig und bis auf weiteres wird Nicht-Staatsbürgern oder Einwohnern Israels, die aus aller Welt kommen, die Einreise nach Israel verweigert. In Ausnahmefällen kann eine Genehmigung des Aussenministeriums beantragt werden, sofern der Nachweis einer 14-tägigen Quarantäne-Möglichkeit erbracht wird. Israel hat aber eine schrittweise Rückkehr zum Tourismus beschlossen. Inlandtourismus ist längst erlaubt. Voraussetzung für eine weitere Öffnung des Tourismus ist die Entwicklung der Corona-Situation im Lande, die kontinuierlich beobachtet wird. Alle Sektoren der Tourismusindustrie haben inzwischen umfassende Vorkehrungen getroffen, um Reisenden in naher Zukunft einen sicheren Aufenthalt und einen erholsamen Urlaub zu ermöglichen. Internationale Flüge sind seit dem 16. August wieder erlaubt. An den Flughäfen sollen bis dann Covid19-Teststationen eingerichtet werden. Passagiere aus Ländern mit tiefer Neuinfektions-Entwicklung werden von den geltenden Quarantäneregeln ausgenommen werden. Auf dieser Website ist ersichtlich, welche Länder aktuell im Ampelsystem «grün» sind, für welche also eine Einreise erlaubt ist, und welche nicht (die Schweiz ist aktuell noch «rot»). Einreisende aus grünen Ländern müssen sich nicht mehr in Quarantäne begeben. Die Situation kann sich je nach epidemiologischer Entwicklung im jeweiligen Land aber jederzeit wieder ändern; alle zwei Wochen soll eine neue «Ampel-Liste» publiziert werden.

Italien (inkl. San Marino)

Auf italienischer Seite öffneten die Grenzen am 3. Juni wieder für Reisende ohne Spezialbewilligung aus dem Schengenraum (also auch aus der Schweiz). Am 15. Juni wurden die Grenzen generell geöffnet. Seit Kurzem gelten aber wieder diverse Verbote/Gebote; seit dem 8. Oktober gilt unter anderem landesweit eine generelle Maskenpflicht. In ganz Italien müssen seit 26. Oktober alle Restaurants und Bars um 18 Uhr für Gäste schliessen. Auch Kinos, Theater, Fitnessstudios, Bäder, Skiresorts und Konzerthallen dürfen nicht mehr geöffnet sein. Weiter geöffnet bleiben Lebensmittelgeschäfte, Apotheken, Friseure und Wäschereien. Alle Skigebiete im Land bleiben bis zum 6. Januar geschlossen.

Zudem müssen zwischen dem 21. Dezember und dem 6. Januar Italiener - aber auch Touristen, die aus dem Ausland nach Italien einreisen - in Quarantäne. Die landesweit geltende Ausgangssperre bleibt Conte zufolge weiter bei 22 Uhr abends bis 5 Uhr morgens. Eine Ausnahme sei die Silvesternacht: Dann werde die Sperre von 22 Uhr am 31. Dezember bis 7 Uhr am Neujahrstag verlängert.

Per 14. Dezember sind die Regionen Emilia-Romagna, Friaul-Julisch-Venetien und Venetien auf der Risikoländer-Liste des Schweizer Bundesamts für Gesundheit; schon davor und auch weiterhin ist der Kleinstaat San Marino, eine Enklave in der Emilia-Romagna, auf dieser Liste. Bei Rückkehr in die Schweiz ist demnach eine Quarantäne nötig, während der man sich während 10 Tagen nach der Einreise in die Schweiz ständig zuhause oder in einer anderen geeigneten Unterkunft aufhalten und Kontakt zu anderen Personen vermeiden muss.

Seit dem 6. November ist Italien erneut strengere Massnahmen: Italien wurde in drei Gefahrenzonen eingestuft (gelbe, orange und rote Zonen).

Gelbe Zonen: Ausgangssperre von 22:00 Uhr bis 5:00 Uhr mit Ausnahme von zwingend notwendigen und belegten Arbeitsgründen sowie gesundheitlichen Notwendigkeiten (Eigenerklärung erforderlich); Öffentlicher Personennahverkehr maximal 50 Prozent belegt; Bars und Restaurants müssen um 18:00 Uhr schliessen, Take Away ist bis 22:00 Uhr erlaubt, Lieferdienste sind unbeschränkt möglich; Museen, Kinos, Ausstellungen, Theater und Fitnessstudios, Schwimmbäder geschlossen, Sportzentren bleiben geöffnet; Einkaufszentren an Sonn- und Feiertagen geschlossen (Ausnahme Lebensmittelhandel, Apotheken, Tabakgeschäfte und Zeitungsläden). Gelbe Zonen sind aktuell (9.11): Kampanien, die Emilia-Romagna, Friaul-Julisch-Venetien, Latium,Molise, die Marken, Sardinien, Venetien.

Orange Zonen: Ausgangssperre von 22:00 Uhr bis 5:00 Uhr mit Ausnahme von zwingend notwendigen und belegten Arbeitsgründen sowie gesundheitlichen Notwendigkeiten (Eigenerklärung erforderlich); Das Reisen von einer Region/Gemeinde zur anderen nur aus dringenden und durch Eigenerklärung belegten Gründen möglich; Bars und Restaurants sind geschlossen, Take Away ist bis 22:00 Uhr erlaubt, Lieferdienste sind unbeschränkt möglich; Einkaufszentren an Sonn- und Feiertagen geschlossen (Ausnahme Lebensmittelhandel, Apotheken, Tabakgeschäfte und Zeitungsläden); Museen, Kinos, Ausstellungen, Theater und Fitnessstudios, Schwimmbäder geschlossen, Sportzentren bleiben geöffnet; Öffentlicher Personennahverkehr maximal 50 Prozent belegt. Orange Zonen sind aktuell (9.11): Apulien, Sizilien, Ligurien, die Abruzzen, die Toskana, Umbrien sowie die Basilikata.

Rote Zonen: Von 20 Uhr am Abend bis um 5 Uhr in der Früh gilt eine Ausgangssperre. Reiseverbot (Ausnahme dringende und durch Eigenerklärung belegte Gründe); Bars und Restaurants sind geschlossen, Take Away ist bis 22:00 Uhr erlaubt, Lieferdienste sind unbeschränkt möglich; Geschäfte sind geschlossen (Ausnahme unter anderem Lebensmittelhandel und Apotheken), Wochenmärkte sind geschlossen mit Ausnahme von Lebensmittel; Museen, Kinos, Ausstellungen, Theater, Fitnessstudios, Schwimmbäder geschlossen; Öffentlicher Personennahverkehr maximal 50 Prozent belegt. Rote Regionen sind aktuell: Trentino-Südtirol, Lombardei, Piemont, Aostatal und Kalabrien.

Wer dennoch in eine «orange» oder «rote»-Zone einreisen muss, sollte stets die ausgefüllte Eigenerklärung, mit Angaben zum Gesundheitszustand und dem Grund der Reise, mitführen.

Achtung: Vier italienische Regionen verlangen vor der Einreise das Ausfüllen spezieller Formulare; Details dazu unter diesem Link.

Jamaika

Seit dem 15. Juni ist die Einreise auch für Nicht-Jamaikaner wieder erlaubt. Einreisende müssen ein Reisefähigkeits-Formular bis 72 Stunden vor Abflug ausfüllen und müssen bei der Ankunft einen COVID19-PCR-Test absolvieren. Bis zum Vorliegen der Testresultate (24-48 Stunden) muss man im Hotel bleiben. Wessen Test positiv ausfällt, muss für 14 Tage in Quarantäne.

Japan

Personen aus 73 Ländern, darunter der Schweiz, wird bis auf Weiteres die Einreise weiterhin verweigert. Einreisen dürfen nebst Japanern lediglich Ausländer mit festem Wohnsitz in Japan sowie Ehepartner oder Kinder japanischer Staatsbürger oder Aufenthaltsberechtigter. Mit Vorbehalten ist aktuell schon ein Transit möglich.

Jordanien

Es gibt wieder Flüge nach Jordanien; der Transit durch das Land ist aber verboten. Alle Personen über 5 Jahren müssen vor der Einreise ein spezielles Online-Formular ausfüllen und erhalten daraufhin einen QR-Code, der bei der Einreise vorzuweisen ist. Darüber hinaus muss ein negativer PCR-Covid19-Test vorgelegt werden, der nicht älter als 120 Stunden ist. Bei der Ankunft kann ein erneuter PCR-Test vorgenommen werden. Im Land herrscht Bewegungsfreiheit und alle Sehenswürdigkeiten sind geöffnet; das Tragen einer Gesichtsmaske und von Handschuhen ist beim Betreten von Geschäften bzw. öffentlichen Gebäuden Pflicht.

Per 14. Dezember ist das Land jedoch (wieder) auf der Risikoländer-Liste des Schweizer Bundesamts für Gesundheit; bei Rückkehr in die Schweiz ist demnach eine Quarantäne nötig, während der man sich während 10 Tagen nach der Einreise in die Schweiz ständig zuhause oder in einer anderen geeigneten Unterkunft aufhalten und Kontakt zu anderen Personen vermeiden muss.

Kambodscha

Kambodscha war eigentlich für Schweizer nie geschlossen, verlangte jedoch bislang einen höchstens 72 Stunden alten negativen Corona-Test in englischer Sprache sowie eine schriftliche Bestätigung der Krankenkasse, wonach eine unlimitierte Deckung (Alternativ: Deckung bis USD 100'000.-) für Krankheit inkl. Covid 19 besteht. Ebenso musste ein Visum vorliegen, welches vor Abreise eingeholt wird, da die Visumsbefreiung und Visa-on-arrival auf unbestimmte Zeit aufgehoben sind.

Seit dem 18. November gilt jedoch, dass sämtliche in Kambodscha einreisenden Personen einer obligatorischen 14-tägigen Quarantänepflicht unterliegen. Selbstisolation ist nicht erlaubt. Ausländer müssen bei der Einreise 2000 US-Dollar Kaution hinterlegen und müssen die gesamte Quarantäne in einem designierten Hotel verbringen; die Kosten für Hotel, Verpflegung, Transport und Covid-Test werden von der geleisteten Kaution abgezogen. Kambodschanische Staatsbürger können ihre Quarantäne in einer staatlichen Insitution (gratis) oder einem designierten Hotel (auf eigene Kosten) verbringen.

Die Ein- und Ausreise auf dem Landweg ist nicht möglich, weil die Grenzen zu den Nachbarländern geschlossen sind.

Kamerun

Am 18. März 2020 hat Kamerun seine Landesgrenzen geschlossen. Die Einreise nach Kamerun ist derzeit nur kamerunischen Staatsangehörigen und Ausländern mit bestehendem Daueraufenthaltsrecht («Carte de Séjour») gestattet. Bei der Einreise muss ein negativer COVID-19-Test, der nicht älter als 3 Tage sein darf, vorgelegt werden. Einzelne Fluggesellschaften haben Ausnahmegenehmigungen erhalten, ein reduziertes Flugprogramm durchzuführen.

Kanada

Kanada hält die Grenze für alle nicht in Kanada wohnhaften bzw. nicht über die kanadische Staatsbürgerschaft verfügenden Personen bis auf Weiteres und auf unbestimmte Zeit geschlossen. Wer es dank allfälliger Ausnahmeregelungen nach Kanada schafft, muss mit diversen Prozeduren rechnen, worüber diese Website Auskunft gibt. Weitere Infos gibt es sonst auch unter diesem Link. Kreuzfahrtschiffe bleiben bis mindestens Ende Oktober verbannt. An den Flughäfen ankommende Passagiere müssen sich Temperaturchecks unterziehen.

Kapverden

Die Kapverden können seit dem 12. Oktober 2020 wieder bereist werden; der internationale Flugverkehr wird langsam wieder hochgefahren. Ankommende Reisende müssen einen negativen PCR-Covid19-Test vorweisen, welcher zum Zeitpunkt des Abflugs maximal 72 Stunden alt ist. Auf diversen Inseln herrscht noch Ausnahmezustand, also erhöhte Massnahmen zur Eindämmung des Coronavirus. Das Ziel lautet aktuell, das Land ab dem 15. Dezember wieder komplett für den Tourismus zu öffnen.

Aktuelle Infos bietet die Facebook-Page des Tourismusministeriums der Kapverden.

Kasachstan

Die Grenzen sind geschlossen; der Luftverkehr ist eingestellt, mit Ausnahme des Verkehrs mit ein paar wenigen Ländern innerhalb einer «Travel Bubble». Über ein allfälliges Wiedereröffnungsdatum ist bislang nichts bekannt.

Katar

Die Einreise ist nur für Staatsbürger und Aufenthaltsberechtigte sowie für Personen aus Ländern, welche auf der «Covid Green List» aufgeführt sind, erlaubt. Die Einreise unterliegt strengen Regeln hinsichtlich Test- und Quarantänepflicht; so müssen auch Einreisende von Ländern auf der Green List - dazu gehört die Schweiz aktuell - sich in siebentägige Quarantäne bei Einreise nach Katar begeben. WICHTIG: Ein Transit via Katar ist möglich, sofern das Flughafengelände nicht verlassen wird.

Kenia

Die Einreise ist für Schweizer seit dem 1. August wieder möglich; internationale Passagierflüge ins Land sind ebenfalls wieder erlaubt (Domesticflüge werden seit 15. Juli wieder durchgeführt). Für die Einreise nach Kenia ist zwingend ein negativer PCR-Test für COVID-19 erforderlich, der nicht älter als 96 Stunden vor Abreise sein darf. Kenia sieht grundsätzlich eine 14-tägige Quarantäne nach Einreise vor, die jedoch für Personen, die ihren gewöhnlichen Aufenthalt in den auf der kenianischen Positivliste aufgezählten Staaten haben, nicht nötig ist. Die Schweiz befindet sich momentan auf der kenianischen Positivliste.

Hotels und andere Beherbergungsstätten, Restaurants und Sehenswürdigkeiten sind  wieder geöffnet; Reiseanbieter vor Ort dürfen wieder ihr Geschäft betreiben, sofern sie dem kenianischen Gesundheitsprotokoll operieren und ein Mindestabstand von 1,5 Metern gewährleistet ist.

Kirgisistan

Die touristische Einreise ist für Schweizer sowie Bürger einiger weiterer Länder (darunter auch Deutschland und Österreich) seit dem 28. August wieder erlaubt. Für die Einreise ist allerdings eine Bestätigung der kirgisischen Behörden notwendig (der reguläre Visadienst bleibt bis auf Weiteres suspendiert) und es wird nach der Ankunft eine Quarantäne auferlegt.

Kolumbien

Kolumbien ist seit dem 16. Oktober 2020 wieder für ausländische Gäste geöffnet. Für die Einreise wird ein negativer COVID-19-Test nicht älter als 96 Stunden benötigt. Zusätzlich ist die Registrierung über die App «Check-Mig» 24 Stunden vor Abreise Pflicht. Vor Ort ist keine Quarantäne notwendig.

Kosovo

Im Juni wurde der normale Flugbetrieb wieder aufgenommen. Auch Touristen dürfen wieder ins Land.

Kroatien

Seit Juni ist Kroatien grundsätzlich wieder für alle Reisenden aus der EU bzw. dem Schengenraum offen. Für die Einreise müssen Touristen, auch solche aus der Schweiz, ein Formular ausfüllen (unter diesem Link ersichtlich). Dazu ist im Prinzip das Vorweisen eines negativen, maximal 72 Stunden alten PCR-Tests nötig; liegt keiner vor, kann dies vor Ort erledigt werden, allerdings auf eigene Kosten (Details hierzu unter diesem Link).

Per 14. Dezember ist das Land jedoch auf der Risikoländer-Liste des Schweizer Bundesamts für Gesundheit; bei Rückkehr in die Schweiz ist demnach eine Quarantäne nötig, während der man sich während 10 Tagen nach der Einreise in die Schweiz ständig zuhause oder in einer anderen geeigneten Unterkunft aufhalten und Kontakt zu anderen Personen vermeiden muss.

Kuba

Der kommerzielle Flugverkehr am Aeropuerto Internacional José Martí in Havanna soll ab Sonntag, 15. November, wieder aufgenommen werden. Einreisende müssen sich vor Ort einer Gesundheitsprüfung und einem PCR-Test unterziehen. Zudem müssen Reisende eine «Gesundheitssteuer» zahlen. Dies vermelden kubanische Medien.

Für die Einreise nach Kuba wie auch nach der Heimreise aus Kuba in die Schweiz ist keine Quarantäne nötig.

Laos

Der internationale Flugverkehr ist weiterhin eingestellt. Wer einreisen darf, muss einen maximal 72 Stunden alten, negativen PCR-Covid-Test vorweisen und unterliegt in jedem Fall einer 14-tägigen Quarantäne. Die laotischen Behörden haben kürzlich bekannt gegeben, dass keine Visa für Reisende ausgestellt werden, in deren Heimat- oder Wohnländern ein «community outbreak» des Coronavirus aktiv ist - ohne eine genaue Limite bei der Inzidenz in Zahlen festzuhalten. Diese Massnahme gilt bis zum 31. Dezember 2020. Man muss verstehen: Laos hatte bislang per Ende November 2020 gerade mal 39 bestätigte Covid-Fälle im Land, wobei die Dunkelziffer deutlich höher liegen dürfte.

Lettland

Die Einreise ist grundsätzlich erlaubt, jedoch unterliegt man einer zehntägigen Quarantänepflicht, wenn man aus einem Land einreist, welches innerhalb der vorangegangenen 14 Tage mehr als 50 Neuinfektionen pro 100'000 Einwohner verzeichnet hat (womit die Schweiz aktuell unter Quarantänepflicht steht). Dabei stützt sich Lettland auf die wöchentlich aktualisierten EU-Daten. Auch wer in Lettland zum Arbeiten einreist, muss sich einer Quarantäne unterziehen. Darüber hinaus muss bei der Einreise ein Registrierungsformular ausgefüllt werden.

Seit dem 9. November bis voraussichtlich 6. Dezember 2020 gilt in Lettland wieder der Notstand. Welche Massnahmen dieser Entscheid vor Ort mit sich bringt, ist hier nachzulesen.

Libanon

Der internationale Flughafen von Beirut ist wieder geöffnet; die Einreise ist möglich. Allerdings ist für alle ankommenden Passagiere (ausser Kindern unter 12 Jahren) aus den meisten Ländern Europas - darunter der Schweiz - sowie aus einigen afrikanischen und asiatischen Ländern ein COVID19-PCR-Test obligatorisch; dieser kostet 50 US-Dollar und wird in der Regel von der Airline eingezogen. Die Testresultate werden innert 24 Stunden bekanntgegeben. Achtung: Ein PCR-Test aus dem Heimatland, der höchstens 96 Stunden alt ist, ist weiterhin nötig für die Einreise. Darüber hinaus ist online ein Gesundheitsformulat auszufüllen, unter diesem Link.

Liberia

Liberia ist grundsätzlich seit dem 1. Juli wieder für den Tourismus geöffnet; Bei Einreise muss ein negativer PCR-Test vorliegen, welcher nicht älter als 72 Stunden ist. Zudem werden Temperaturscans gemacht und alle Passagiere müssen sich einem Gesundheitscheck unterziehen. Weiter können bei Anreise erneute Covid-19-Tests gemacht werden. Wird man dann positiv getestet, muss man sich in eine 14-tägige Quarantäne begeben.

Libyen

Das EDA rät grundsätzlich von Reisen nach Libyen ab. Der internationale Flugverkehr ist bis auf Weiteres ohnehin eingestellt.

Litauen

Reisenden mit Wohnsitz (bzw. letztem Aufenthalt) in der Schweiz sowie in den EU-/EFTA-Mitgliedstaaten und dem Vereinigten Königreich ist die Einreise grundsätzlich gestattet; seit dem 27. Juli ist jedoch eine 14-tägige Quarantäne nötig. Während der 14-tägigen Quarantäne ist die Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln verboten. Von der 14-tägigen Quarantäne befreit sind Reisende nur, wenn sie sich in den vergangenen 14 Tagen in einem Land aufgehalten haben, im dem weniger als 16 Neuinfektionen je 100'000 Einwohner diagnostiziert wurden. Wenn die Inzidenz zwischen 16 und 25 je 100'000 Einwohner liegt, ist eine häusliche Quarantäne vorgeschrieben. In der Schweiz liegt der Wert aktuell (19. August) bei 17.

Bei Inzidenz über 25 je 100'000 Einwohner, muss bei Einreise ein höchstens 72 Stunden alter, negativer COVID-19-Testbefund vorgelegt werden. Ohne negative Bescheinigung wird die Einreise verweigert. Eine Testung vor Ort ist nicht möglich. Die Länderliste veröffentlicht die litauische Regierung unter Koronastop.

Jeder Einreisende muss sich auf der Website der zuständigen litauischen Behörde registrieren. Bei Einreise per Flugzeug oder auf dem Seeweg muss die Registrierung vorab geschehen, bei Einreise auf dem Landweg spätestens 12 Stunden nach Einreise.

Per 14. Dezember ist das Land (wieder) auf der Risikoländer-Liste des Schweizer Bundesamts für Gesundheit; bei Rückkehr in die Schweiz ist demnach eine Quarantäne nötig, während der man sich während 10 Tagen nach der Einreise in die Schweiz ständig zuhause oder in einer anderen geeigneten Unterkunft aufhalten und Kontakt zu anderen Personen vermeiden muss.

Luxemburg

Für Bürger aus dem EU- bzw. Schengenraum ist die Einreise erlaubt.

Luxemburg steht auf der aktuellen Risikoländerliste des Bundesamtes für Gesundheit (gültig ab 23.11). Reisende, die aus Luxemburg zurück in die Schweiz kehren, müssen sich demnach in eine 10-tätige Quarantäne begeben.

Madagaskar

Madagaskar ist nicht auf der Risikoländerliste des BAG und erlaubt Schweizern grundsätzlich die Einreise. Flughäfen und Häfen bleiben für Flüge und Schiffe aus Europa aber weiterhin geschlossen und es ist mit anhaltenden Einschränkungen im Flug- und Reiseverkehr sowie weitgehenden Einschränkungen im öffentlichen Leben zu rechnen. In den Städten Antananarivo und Tamatave besteht generelles Ausgehverbot, der öffentliche Stadt- und Landverkehr wurde ausgesetzt, private Fahrzeuge werden kontrolliert und unter Umständen festgesetzt.

Malaysia

Die Grenzen sind für Touristen weiterhin und bis Ende Jahr geschlossen. Einreisen dürfen lediglich malaysische Staatsbürger oder wohnberechtigte Ausländer; auch diese müssen aber einen maximal 72 Stunden alten, negativen COVID-Test vorlegen sowie eine Einreiseerlaubnis vom Ministry of Tourism, Arts and Culture vorliegen haben. Ebenso hat man sich in 14-tägige Selbstquarantäne zu begeben und muss die Tracing-App «MySejahtera» downloaden. Diplomaten und Familienmitglieder von Einheimischen sind von dieser Regelung ausgenommen.

Malediven

Die Malediven öffneten ihre Grenzen per 15. Juli 2020 für Touristen aus aller Welt. Seit dem 4. September 2020 müssen Reisende bei Einreise einen negativen COVID-19 Test vorlegen können. Das Testergebnis darf neuerdings nicht älter als 96 Stunden sein (die aktuellsten Infos hierzu unter diesem Link). Die Reisenden erhalten bei ihrer Ankunft ein kostenloses 30-Tage-Visum und müssen eine Gesundheitserklärung ausfüllen. Für die Einreise benötigen Touristen zudem eine bestätigte Buchung in einer Unterkunft auf den Malediven. Zum aktuellen Zeitpunkt müssen Touristen den kompletten Aufenthalt in einer Unterkunft verbringen. Ein Wechsel des Resorts ist derzeit nicht erlaubt. Zeigt ein Passagier bei der Einreise Covid-19-Symptome, wird er auf eigene Kosten einem PCR-Test unterzogen. Regelmässige Einreise-Updates sind auf der Website des Ministeriums für Tourismus sowie jener des Aussenministeriums der Malediven auffindbar.

Mali

Die Westafrikanische Wirtschaftsgemeinschaft ECOWAS, in welcher das Land Mitglied ist, hat eine schrittweise Lockerung der Grenzbestimmungen vorgesehen. Diese sieht vor, dass ab Ende Juni inländische Reiserestriktionen aufgehoben werden. Ab dem 15. Juli wird der Verkehr innerhalb der 15 ECOWAS-Staaten erlaubt. Ab dem 22. Juli sollen alle Flüge von/nach Afrika wieder erlaubt sein, ab dem 1. August auch Interkontinentalflüge. Die Einreise aus Ländern ausserhalb der ECOWAS soll in der 2. Julihälfte möglich werden, wobei noch definiert wird, wer einreisen darf: Die Erlaubnis wird nur Bürgern aus Ländern mit niedriger Infektionsrate erteilt. Diese Liste ist noch nicht vorhanden.

Malta

Am 1. Juli wurden kommerzielle Flüge wieder aufgenommen und Reisende aus der Schweiz dürfen einreisen. Reisende aus der Schweiz müssen bei der Einreise einen negativen COVID-19-Test vorweisen, der nicht älter als 72 Stunden ist. Falls kein Negativ-Test vorgelegt werden kann, müssen Reisende einen Test bei Einreise am Flughafen durchführen oder sich in eine 14-tägige Quarantäne begeben. Bei der Ankunft am Flughafen wird bei allen Reisenden die Körpertemperatur gemessen. Beträgt sie 37,2°C oder mehr, wird ein COVID-19-Test verpflichtend durchgeführt, dessen Ergebnis Reisende in einer dafür eingerichteten Klinik abwarten müssen. Ein positives Ergebnis des COVID-19-Tests zieht eine 14-tägige Quarantänepflicht nach sich. Die Ausreise ist erst bei negativem Ergebnis eines erneuten COVID-19-Tests nach Ablauf des Quarantänezeitraums erlaubt.

Malta hat zuletzt die Gesundheitsmassnahmen im Land wieder verschärft. Demnach gilt aktuell eine Maskenpflicht in allen Räumen von öffentlichen Orten, mit Ausnahme von Restaurants. Dazu darf es bis auf Weiteres keine Ansammlungen von Gruppen mit mehr als 15 Personen mehr geben.

Marokko

Seit dem 8. September dürfen Touristen und Geschäftsreisende das nordafrikanische Land wieder besuchen. Bei der Einreise wurden zunächst sowohl ein negativer PCR-Test als auch ein Antikörpertest verlangt. Laut Aussagen der Marokkanischen Botschaft in der Schweiz sind die Antikörpertests inzwischen nicht mehr erforderlich. Der PCR-Test derweil darf bei der Einreise nicht älter als 48 Stunden sein. Es gibt keine Quarantänevorschrift bei der Einreise nach Marokko. Bedingung für die Einreise ist allerdings eine bestätigte Hotelbuchung oder für Geschäftsreisende eine Einladung eines marokkanischen Unternehmens.

Aktuell fliegen allerdings nur zwei Fluggesellschaften nach Marokko: Royal Air Maroc und Air Arabia.

Mauritius

Das bei Schweizern beliebte Inselparadies im Indischen Ozean ist seit dem 1. Oktober geöffnet. Allerdings mit Vorbehalt: Die Grenze ist für Mauritier, Aufenthaltsberechtigte sowie für «Longstay-Touristen» geöffnet. Wieso «Longstay»? Weil für die Einreise fünf Tage vor derselben ein PCR-Test gemacht werden muss, der negativ auszufallen hat, und darüber hinaus eine 14-tägige Quarantäne nach Ankunft auf der Insel verlangt wird. Die Mauritius Tourism Promotion Authority (MTPA) hat ein spezielles Reise-Package lanciert, das den Übernamen «quarantaine payée» (also «bezahlte Quarantäne») erhalten hat. Darin inkludiert sind:

  • Der Aufenthalt mit Vollpension für 14 Tage
  • Der Transfer vom Flughafen zum und vom Hotel
  • Gesundheitskosten inklusive den obligatorischen PCR-Tests

Die Hotelanlage verlassen darf man nicht; gemäss Sanitary Protocoll darf man nicht einmal das Zimmer verlassen (Essen wird drei Mal täglich vor die Türe gestellt). Damit diese Reisebuchung aus einem Guss kommt, wurde eine spezielle Buchungsplattform ins Leben gerufen. Diese ist seit dieser Woche und vorerst mal für Reisen im Zeitraum Oktober 2020 unter diesem Link zugänglich. Darin kann man erst mal die Flüge buchen - vorerst sind dies nur solche von Air Mauritius (ab Paris) und Emirates (ab Dubai); danach erhält man eine Auswahl an Quarantäne-Hotels. Die Flüge können übrigens auch separat bei den Airlines direkt oder im Reisebüro gebucht werden. Aktuelle Flüge zwischen Mauritius und Europa sind unter diesem Link ersichtlich.

Ein Hygiene-Massnahmenpaket wurde von den mauritischen Tourismusbehörden bereits seit längerer Zeit verabschiedet.

Mexiko

Die Einreise nach Mexiko ist erlaubt und es gibt keine Quarantänepflicht. Mexiko befindet sich derzeit in Phase 3 der Pandemie, was den Zugang zu medizinischer Versorgung im Krankheitsfall für Reisende erschwert. Seit dem 18. Mai wurden die Spezialregelungen in weiten Teilen des Landes gelockert.

Inzwischen gibt es wieder Direktflüge ab der Schweiz (mit Edelweiss nach Cancun), sonst auch Transitmöglichkeiten über Paris, Frankfurt oder Amsterdam. Die mexikanischen Migrationsbehörden sind während dieser Covid-Zeit bei der Einreise im Rahmen ihrer Gesetzgebung «Reglamento de la Ley de Migración» eher strenger geworden und wenden den Überprüfungsfilter gem. Art. 60 der Einreisebestimmung konsequent an. Personen, welche mit dem Motiv «Besuch» oder «Tourismus» einreisen möchten, werden deren Aufenthalt detailliert beweisen müssen, und riskieren eine Rückweisung bei den Migrationsbehörden des Flughafens.

Moldawien

Seit dem 1. September hat auch Moldawien ein «Ampelsystem», gemäss welchem nur Einreisende aus «roten» Ländern nicht mehr einreisen dürfen. Die aktuelle, alle 2 Wochen aufdatierte Liste findet sich unter diesem Link. Die Schweiz ist vorerst nicht drauf, d.h. die Einreise nach Moldawien ist möglich. Ein Vorweisen von Covid-Tests ist nicht nötig, es werden aber Screenings am Flughafen durchgeführt.

Mongolei

Sämtliche internationale Flugverbindungen sind ausgesetzt und auch eine Einreise über den Landweg ist nicht möglich. Es werden vorläufig auch keine Visa für Schweizer für Einreisen auf dem Landweg in die Mongolei ausgestellt.

Montenegro

Die Einreise ist für die meisten Reisenden, darunter auch solche aus der Schweiz, seit dem 8. Juni wieder erlaubt – ohne weitere Auflagen. Allerdings hat das Land am 28. Juni nach einer neuen Zunahme vom Infektionen im ganzen Balkanraum temporäre Massnahmen eingeführt, etwa eine generelle Maskenpflicht. Details dazu unter diesem Link.

Belgien steht auf der aktuellen Risikoländerliste des Bundesamtes für Gesundheit (gültig ab 23.11). Reisende, die aus Belgien zurück in die Schweiz kehren, müssen sich demnach in eine 10-tätige Quarantäne begeben.

Mosambik

Die Einreise nach Mosambik ist grundsätzlich nicht erlaubt. Alle Visa, welche vor dem 1. April 2020 ausgestellt wurden, sind ungültig. Neue Touristen Visa werden jedoch zurzeit keine ausgestellt. Bei Einreise ist ein negativer PCR Test vorzuweisen, der nicht älter als 72 Stunden sein darf. Eine 14-tägige Heimquarantäne ist verpflichtend, anschliessend muss ein neuerlicher PCR Test auf eigene Kosten durchgeführt werden.

Myanmar

Die Einreise ist verboten. Ein Öffnungsdatum ist derzeit nicht bekannt.

Namibia

Die Einreise für Touristen ist erlaubt; Es sind auch bereits wieder einige Flugverbindungen möglich. Windhoek kann mit Ethiopian Airlines (via Addis Abeba) und seit dem 19. September mit Eurowings ab Frankfurt mehrmals pro Woche angeflogen werden. Ausserdem fliegt Ethiopian Airlines seit dem 20. September von Genf via Addis Abeba nach Windhoek.

Seit dem 22. Oktober gilt bei Einreise nur noch das Vorweisen eines negativen Covid-19-Testergebnisses, welches nicht älter als 72 Stunden ist. Die Pflicht, sich nach fünf Tagen erneut testen zu lassen, wurde am 21. Oktober erlassen. Dies gilt vorerst bis zum 30. November 2020. Touristen müssen bei Einreise eine Versicherung vorweisen, welche die Kosten einer eventuellen Quarantäne, Isolation oder Behandlung bei einer Corona-Infektion deckt (die Versicherung muss in englischer Sprache vorliegen). Weiterhin müssen vorerst bei Einreise die zwei Corona-Gesundheitsfragebögen ausgefüllt werden.

Nepal

Nepal hat am 17. Oktober die Grenzen für Touristen geöffnet. Zurzeit gilt: Keine Visa on arrival, dieses muss im Voraus eingeholt werden, vorweisen eines negativen Covid-19-Tests, welcher nicht älter als 72 Stunden ist, jeder Tourist muss bei Einreise für 7 Tage in einem Hotel in Kathmandu in Quarantäne und anschliessend wird ein Covid-19-Test gemacht, Versicherungsnachweis oder Garantie über US$ 5000 im Falle einer Behandlung in Nepal wegen Covid-19.

Neuseeland

Die Einreise ist bis auf Weiteres für die meisten Reisenden verboten und es werden strikte Kontrollen durchgeführt. Die Einreise ist nur Staatsbürgern und Aufenthaltsberechtigten gestattet; in manchen Fällen können Ausnahmen gemacht werden (Details dazu unter diesem Link). Wer einreisen darf, muss sich einem Covid19-Test unterziehen und in jedem Fall in eine 14-tägige Selbstisolierung. Kreuzfahrtschiffen ist es untersagt, in Neuseeland anzulanden.

Niederlande

Grundsätzlich ist die Einreise für Bürger der EU- und EFTA-Staaten sowie von Grossbritannien gestattet. Doch seit drei Wochen (14. Oktober) gilt bereits der Teil-Lockdown in den Niederlanden. Nun sind nach den Restaurants, Bars und Cafés auch alle Veranstaltungsorte, die normalerweise für die Öffentlichkeit zugänglich sind, geschlossen. Take-away in Restaurants ist weiterhin möglich. Auch der persönliche Kontakt wird stark reduziert. Diese Massnahmen gelten bis voraussichtlich 18. November. Alle weiteren Massnahmen können hier eingesehen werden.

Reisende, die aus bestimmten Ländern und Regionen in die Niederlande reisen, müssen sich 10 Tage lang selbst unter Quarantäne stellen. Auch wenn Sie keine Symptome haben oder wenn Sie negativ auf COVID-19 getestet haben. Unter diesem Link erfahren Sie, welche Länder/Regionen das sind.

Nicaragua

Der (einzige internationale) Flughafen des Landes ist inzwischen geöffnet. Im Moment gibt es aber nur Flüge via San Salvador (El Salvador) mit Avianca. Theoretisch fliegt Iberia von Madrid dorthin, aber es werden fast keine Flüge durchgeführt. Es gibt jedoch Charterflüge von Madrid, organisiert über die Agentur «El Shaddai».

Bei der Einreise ist ein negativer Coronatest vorzuweisen, der nicht älter als 72 Stunden ist. Nähere Informationen (auf Spanisch) bietet die Website des nicaraguanischen Gesundheitsministeriums.

Niger

Niger ist noch nicht für den Tourismus geöffnet. Die Einreise ist nur den Staatsangehörige gestattet, welche nach Hause zurückkehren. Über eine allfällige Öffnung ist zurzeit nichts bekannt.

Nigeria

Seit dem 5. September hat Nigeria die Grenzen für den Tourismus wieder geöffnet. Alle Reisenden müssen einen negativen PCR-Test vorweisen können. Zudem müssen sich alle hier beim internationalen Reiseportal von Nigeria registrieren.

Nordirland

Siehe «Vereinigtes Königreich»

Nordmazedonien

Die Grenzen des Landes wurden am 26. Juni 2020 wieder geöffnet; für die Einreise ist kein PCR-Test nötig und es besteht auch keine Quarantänepflicht. Die Flughäfen Skopje und Ohrid sind wieder geöffnet.

Per 14. Dezember ist das Land (wieder) auf der Risikoländer-Liste des Schweizer Bundesamts für Gesundheit; bei Rückkehr in die Schweiz ist demnach eine Quarantäne nötig, während der man sich während 10 Tagen nach der Einreise in die Schweiz ständig zuhause oder in einer anderen geeigneten Unterkunft aufhalten und Kontakt zu anderen Personen vermeiden muss.

Norwegen

Für die meisten Einwohner des EU-Raums bzw. Schengener Zone entfiel per 15. Juli die zehntägige Quarantänepflicht bei der Einreise. Dies galt vorerst auch für Schweizer Staatsbürger, aber Achtung: Seit dem 8. August gilt infolge gestiegener Fallzahlen in der Schweiz wieder eine zehntägige Quarantänepflicht. Die Lage wird alle 14 Tage neu beurteilt, und damit die Liste der «Risikoländer» allenfalls angepasst. Detailinfos unter diesem Link.

Auch die Massnahmen in Norwegen wurden wieder verschärft. Unter anderem wurde eine neue Gesetzesentscheidung getroffen, welche es der Regierung erlaubt, das vorübergehende Gesetz über Einreisebeschränkungen für Ausländer aus Gründen der öffentlichen Gesundheit bis zum 1. Juni 2021 zu verlängern. Darüber gelten im Land aktuell neue Verhaltensregeln und ortsabhängige Quasi-Lockdown. Alle Informationen zu den geltenden Regeln vor Ort finden Sie hier.

Österreich

Die österreichische Regierung hat am 4. Juni 2020 die Einreisebeschränkungen für Reisende aus der Schweiz und aus gewissen anderen Ländern aufgehoben. Seit dem 3. November gilt bis 6. Dezember eine neue Covid-Schutzmassnahmenverordnung; per 7. Dezember tritt eine weitere Schutzmassnahmenverordnung in Kraft. Welche Massnahmen vor Ort im Kampf gegen das Virus gelten, finden Sie unter diesem Link.

Auf der aktuellen Risikoländerliste des Bundesamtes für Gesundheit (gültig ab 14. Dezember) stehen folgende Gebiete in Österreich:

  • Land Kärnten
  • Land Oberösterreich
  • Land Salzburg
  • Land Steiermark

Bei Rückkehr in die Schweiz aus diesen Regionen ist demnach eine Quarantäne nötig, während der man sich während 10 Tagen nach der Einreise in die Schweiz ständig zuhause oder in einer anderen geeigneten Unterkunft aufhalten und Kontakt zu anderen Personen vermeiden muss.

Oman

Die Einreise ist noch nicht möglich. Touristische Visa sind suspendiert und Kreuzfahrtschiffen wird die Anfahrt der Häfen verboten. Der internationale Flugverkehr ist noch bis mindestens 15. September eingestellt.

Panama

Panamas Grenzen sind seit dem 12. Oktober 2020 für Reisende aus aller Welt offen. Für die Einreise wird ein negativer PCR-Test benötigt, der nicht älter als 48 Stunden ist. Falls das Ergebnis älter ist, müssen sich Reisende erneut am Flughafen testen lassen. Kostenpunkt: 30 US-Dollar. Vor dem Flug muss zudem jeder Gast ein spezielles Online-Formular ausfüllen in dem er bestätigt, die neuen Gesundheits- und Sicherheitsmassnahmen zu befolgen. Bei der Ankunft wird am Flughafen in Panama die Temperatur gemessen. Ist diese erhöht, wird der Passagier einem Covid-19-Schnelltest unterzogen. Fällt diese positiv aus, muss sich der Reisende sieben Tage in einem Hotel in Quarantäne begeben. Die Regierung übernimmt die Kosten dafür und es wird ein weiterer Test durchgeführt.

Vor Ort ist mit vielen Einschränkungen wie Beispielsweise Ausgangssperren, geschlossenen Bars und Restaurants und eigeschränktem Öffentlichen Verkehr zu rechnen.

Paraguay

Die Einreise nach Paraguay ist aktuell möglich, jedoch müssen sich Reisende bei der Ankunft in eine 14-tägige Quarantäne begeben.

Peru

Peru nimmt ab dem 5. Oktober wieder internationale Flüge auf. Vorerst kann aber nur in oder aus folgenden Ländern gereist werden: Ecuador, Bolivien, Paraguay, Kolumbien, Panama, Uruguay und Chile. Staatsbürger und Wohnberechtigte müssen sich bei der Einreise für 14 Tage in Quarantäne begeben. Grenzöffnung für weitere Staaten und Übersee Flüge ist derzeit nicht bekannt.

Philippinen

Die Einreise von Ausländern ist nach wie vor stark eingeschränkt. Nur Filipinos, deren ausländische Ehepartner und Kinder, akkreditierte Beamte ausländischer Regierungen und internationaler Organisationen sowie die Besatzungen ausländischer Fluggesellschaften sind aktuell berechtigt, in den Philippinen einzureisen. Immerhin wird der Lockdown im Land seit dem 1. Juni schrittweise gelockert.

Polen

Das Land hat seine Grenzen zu allen EU-/EFTA-Ländern sowie der Schweiz am 13. Juni wieder geöffnet. Einreisende Ausländer und Polen müssen nicht mehr für 14 Tage in Quarantäne.

Vor Ort muss mit strengen Massnahmen gerechnet werden; eine genaue Übersicht der aktuellen Massnahmen vor Ort bietet diese Website.

Per 14. Dezember ist das Land (wieder) auf der Risikoländer-Liste des Schweizer Bundesamts für Gesundheit; bei Rückkehr in die Schweiz ist demnach eine Quarantäne nötig, während der man sich während 10 Tagen nach der Einreise in die Schweiz ständig zuhause oder in einer anderen geeigneten Unterkunft aufhalten und Kontakt zu anderen Personen vermeiden muss.

Portugal

Die Einreise ist für Schweizer Bürger bzw. in der Schweiz wohnhafte Personen erlaubt, seit dem 1. Juli auch auf den portugiesischen Inseln wie Madeira und Porto Santo. Auch die Landgrenze mit Spanien öffnete am 1. Juli. Details zu den generellen Einreisebestimmungen gibt es unter diesem Link. Vorweg: Vor der Einreise müssen Flugpassagiere ein spezielles Formular ausfüllen; darüber hinaus ist das Vorweisen eines maximal 72 Stunden alten negativen PCR-Tests notwendig.

Zur Sicherheit der Besucher ist für Portugal jetzt eine erweiterte Reiseversicherung erhältlich, die von RNA Seguros de Assistência angeboten wird. Sie deckt die Kosten für Behandlung bis hin zur Rückführung, Stornierung oder Unterbrechung einer von Covid-19 verursachten Reise ab und kann einfach per E-Mail abgeschlossen werden. Zusätzlich können internationale Besucher Portugals den portugiesischen Gesundheitspass herunterladen, einen inoffiziellen Pass, der für den Fall, dass während des Aufenthalts eine medizinische Versorgung benötigt wird, Zugang zu speziellen Angeboten von privaten Gesundheitsdienstleistern des Landes bietet und eine Notfallversorgung sowie Vorsorgeleistungen zu Festpreisen bei den grössten privaten Gesundheitsdienstleistern des Landes umfasst. Besucher können sich auch kurz nach der Ankunft, vor der Abreise oder jederzeit während des Aufenthalts in einem der im portugiesischen Gesundheitspass enthaltenen Krankenhäuser und Kliniken auf Covid-19 testen lassen, mit persönlicher Hilfestellung in der Muttersprache. Die Testergebnisse werden innerhalb von max. 72 Stunden mitgeteilt.

Aber Achtung: Per 14. Dezember ist das Land (wieder) auf der Risikoländer-Liste des Schweizer Bundesamts für Gesundheit; bei Rückkehr in die Schweiz ist demnach eine Quarantäne nötig, während der man sich während 10 Tagen nach der Einreise in die Schweiz ständig zuhause oder in einer anderen geeigneten Unterkunft aufhalten und Kontakt zu anderen Personen vermeiden muss.

Ruanda

Die Einreise nach Ruanda ist seit dem 17. Juni auf dem Landweg wieder erlaubt; herkömmliche Passagierflüge (Charter- und Linienflüge) dürfen seit dem 1. August 2020 wieder landen. Die meisten Hotels des Landes sind bereits wiedereröffnet. Die Hotelgruppe One & Only hat in ihren beiden Resorts per 1. September den Betrieb wieder aufgenommen.

Reisende müssen 72 Stunden vor Abflug einen negativen Test (von ISO-zertifizierten Labors) im Herkunftsland durchführen lassen. Bei der Ankunft am internationalen Flughafen Kigali muss ein weiterer Covid-19-Test durchgeführt werden. Die Reisenden müssen die Ergebnisse ihrer Tests vor dem Abflug und auch bei der Ankunft an die Adresse lab@rbc.gov.rw senden. Reisende, die in ihrem Herkunftsland nicht testen können, haben die Möglichkeit, zweimal in Ruanda getestet zu werden: Der erste Test wird bei der Ankunft in Kigali getätigt, während der zweite PCR-Test 48 Stunden danach gemacht wird. Tests werden rund um die Uhr am internationalen Flughafen Kigali durchgeführt. Nach dem Test muss das Ergebnis in ausgewiesenen Hotels der Hauptstadt Kigali - zum Beispiel im Marriott Hotel abgewartet werden. Die Kosten für die Übernachtung im Hotel gehen zu Lasten des Gastes, die Aufenthalte können vor Reiseantritt gebucht und bezahlt werden.

Gäste, deren Testergebnis positiv ausfällt, werden sofort medizinisch betreut oder können gemäss den MedEvac-Protokollen in ihr Herkunftsland zurückfliegen.

Rumänien

Unter diesem Link findet sich die Liste jener Länder, der Bürger/Einwohner bei einer Einreise nach Rumänien aktuell für 14 Tage in Quarantäne müssen. Lange Zeit war die Schweiz nicht auf dieser Liste - seit dem 3. November ist sie es wieder. Die Flugverbindungen zwischen Rumänien und dem restlichen Europa werden derzeit wieder heruntergefahren.

Russland

Der Flugbetrieb zwischen der Schweiz und Russland wird ab dem 15. August wieder aufgenommen. Für Schweizer Bürger sind die Corona-bedingten Reise-Einschränkungen aufgehoben. Das hat der russische Premierminister Mikhail Mishustin in einer Direktive festgehalten.

Russland hat derweil entschieden, dass die bisher geltende 14-tägige Quarantäne für Ausländer entfällt und stattdessen, wie bei heimreisenden Russen, ein höchstens 72 Stunden alter, negativer Covid-Test vorgelegt werden muss. Ebenso muss nach der Ankunft nochmals ein Test durchgeführt werden; ist dieser positiv, muss man in Quarantäne, sonst nicht.

Saint Lucia

Die Karibikinsel hat ihre Grenzen wieder geöffnet. 1500 Hotels bzw. Gaststätten sind wieder zur Verfügung, unter Einhaltung gewisser Hygieneregeln.

Sambia

Die Grenzen zu Sambia sind seit dem 1. August 2020 grundsätzlich geöffnet. Hier gilt: Alle Touristen, Studenten oder Geschäftsreisende müssen für die Einreise nach Sambia einen negativen PCR Covid-19-Test vorlegen, der maximal 72 Stunden alt ist. Ohne das negative Testergebnis wird die Einreise verweigert. Alle Details zur Einreise findet man unter diesem Link.

Sao Tome & Principe

Die Einreise nach Sao Tome & Principe, dem Inselstaat im Golf von Guinea, ist wieder erlaubt. Es muss ein negativer PCR-Covid-Test vorgewiesen werden, welcher maximal 72 Stunden vor Abreise gemacht werden muss.

Bei Ankunft finden am Flughafen Gesundheitskontrollen statt (Temperaturmessungen). In öffentlichen Einrichtungen gilt Maskenpflicht (Hotels, Restaurants, Banken, Supermärkte, Geschäfte etc.). Aktuell fliegt z.B. TAP Air Portugal zweimal wöchentlich von Lissabon via Accra nach São Tomé; STP Airways fliegt Lissabon-São Tomé direkt einmal pro Woche.

Saudi-Arabien

Die Einreise ist bis auf Weiteres verboten. Jedoch haben die Landesbehörden angekündigt, dass «früh im Jahr 2021» (ein genaues Datum wird noch nicht genannt) touristische Visa wieder ausgestellt werden. Die genaue Öffnung für den Tourismus ist abhängig von der weiteren epidemiologischen Entwicklung in diversen Ländern. Zur Erinnerung: Saudi-Arabien hat sich erst Ende September 2019 für internationalen Tourismus mit 49 Ländern geöffnet, und diesen dabei als zukünftige Säule der Volkswirtschaft bezeichnet, die man künftig vermehrt von der Öl-Abhängigkeit lösen will.

Schottland

Siehe «Vereinigtes Königreich»

Schweden

Die Einreise in Schweden ist möglich und beispielsweise fliegt Swiss weiterhin nach Stockholm; die Hotels vor Ort sind geöffnet. Bei der Durchreise durch Schweden ist weiterhin zu beachten, dass Norwegen einen Transit nur unter bestimmten Voraussetzungen erlaubt.

Senegal

Die Westafrikanische Wirtschaftsgemeinschaft ECOWAS, in welcher das Land Mitglied ist, hat eine schrittweise Lockerung der Grenzbestimmungen vorgesehen. Diese sieht vor, dass ab Ende Juni inländische Reiserestriktionen aufgehoben werden. Ab dem 15. Juli wird der Verkehr innerhalb der 15 ECOWAS-Staaten erlaubt. Ab dem 22. Juli sollen alle Flüge von/nach Afrika wieder erlaubt sein, ab dem 1. August auch Interkontinentalflüge. Die Einreise aus Ländern ausserhalb der ECOWAS soll in der 2. Julihälfte möglich werden, wobei noch definiert wird, wer einreisen darf: Die Erlaubnis wird nur Bürgern aus Ländern mit niedriger Infektionsrate erteilt. Diese Liste ist noch nicht vorhanden.

Serbien

Seit dem 2. Juni sind sämtliche Einreise-Restriktionen im Zusammenhang mitz dem Coronavirus aufgehoben. Man braucht auch keinen PCR-Test oder eine Sondergenehmigung mehr für die Einreise, ebenso sind Quarantänemassnahmen abgeschafft. Es wird gebeten, Social Distancing zu betreiben. Detailinfos gibt es unter diesem Link.

Per 14. Dezember ist das Land allerdings (wieder) auf der Risikoländer-Liste des Schweizer Bundesamts für Gesundheit; bei Rückkehr in die Schweiz ist demnach eine Quarantäne nötig, während der man sich während 10 Tagen nach der Einreise in die Schweiz ständig zuhause oder in einer anderen geeigneten Unterkunft aufhalten und Kontakt zu anderen Personen vermeiden muss.

Seychellen

Der internationale Flughafen auf Mahe ist seit dem 1. Juni wieder geöffnet; seit dem 1. August sind herkömmliche kommerzielle Flüge wieder zugelassen. Edelweiss fliegt seit Ende September wieder ab Zürich auf die Seychellen. Die Einreise ist für Bürger/Wohnberechtigte von mehreren Ländern wieder erlaubt, entsprechend einer regelmässig aufdatierten Liste von Low- bis Medium-Risk-Ländern.

Ab dem 1. Oktober 2020 geniessen Reisende aus der Schweiz, aus Grossbritannien, Frankreich, Deutschland, Italien, Österreich und den Vereinigten Arabischen Emiraten übrigens einen Sonderstatus bei Reisen auf die Seychellen. Demnach können diese auch dann auf die Seychellen reisen, wenn ihr Land nicht auf der Liste der genehmigten Länder aufgeführt ist. Details dazu gibt es unter diesem Link. Allerdings fallen Reisende aus der Schweiz sowie aus Deutschland, Österreich und Italien per 16. November in die Kategorie 2 (Infos dazu unter diesem Link). Die Einreise ist weiterhin erlaubt, es gelten aber folgende Einreiseregeln:

  • Ein PCR-Test muss 48 Stunden vor Abreise (Abflugzeit erster Flug) gemacht werden (bisher 72 Stunden).
  • Die ersten sechs Nächte müssen in einem Hotel der Kategorie 2-Liste verbracht werden (aktuelle Liste anbei). Das Hotelgelände darf während dieser Zeit nicht verlassen werden. Je nach Hotel können Strand, Pool, Restaurants und Bars weiter genutzt werden. Einschränkungen gibt es bei Einrichtungen wie Spa, Fitnessstudio, Kids Club. Für Details empfehle ich, das Hotel zu kontaktieren.
  • Am 5. Tag wird ein kostenloser PCR-Test durchgeführt.
    —> Fällt der Test negativ aus, kann der Urlaub wie geplant fortgeführt werden und der Gast kann das Hotel wechseln.
    —> Fällt der Test positiv aus und der Gast zeigt keine Krankheitssymptome, wird der Gast im Hotelzimmer isoliert.
    —> Fällt der Test positiv aus und der Gast zeigt Krankheitssymptome, übernehmen die Gesundheitsbehörden und der Gast wird in einer «Medical facility» isoliert.

Für heimreisende Passagiere gut zu wissen: Auf den drei Hauptinseln Mahe, Praslin und La Digue stehen den Besuchern vor der Abreise PCR-Testeinrichtungen zur Verfügung. Besucher, die den Test benötigen, sollten sich rechtzeitig unter der E-Mail-Adresse pha@health.gov.sc oder telefonisch unter +248 4388410 an die Public Health Authority wenden, um einen Termin zu vereinbaren. Der PCR-Test kostet derzeit 2500 SCR (rund 123 Franken). Kinder unter 10 Jahren und Personen ab 65 Jahren sind von der Gebühr befreit. Alle auf den Seychellen durchgeführten PCR-Tests sind vom Gesundheitsministerium akkreditiert.

Sierra Leone

Die Westafrikanische Wirtschaftsgemeinschaft ECOWAS, in welcher das Land Mitglied ist, hat eine schrittweise Lockerung der Grenzbestimmungen vorgesehen. Diese sieht vor, dass ab Ende Juni inländische Reiserestriktionen aufgehoben werden. Ab dem 15. Juli wird der Verkehr innerhalb der 15 ECOWAS-Staaten erlaubt. Ab dem 22. Juli sollen alle Flüge von/nach Afrika wieder erlaubt sein, ab dem 1. August auch Interkontinentalflüge. Die Einreise aus Ländern ausserhalb der ECOWAS soll in der 2. Julihälfte möglich werden, wobei noch definiert wird, wer einreisen darf: Die Erlaubnis wird nur Bürgern aus Ländern mit niedriger Infektionsrate erteilt. Diese Liste ist noch nicht vorhanden.

Simbabwe

Die Einreise nach Simbabwe ist seit dem 1. Oktober 2020 wieder möglich. Bereits im September fanden einige Inlandflüge statt und seit Anfang Oktober sind die Flughäfen für Internationale Flüge wieder offen. Vorzuweisen ist bei der Einreise ein negativer Covid19-Test, der maximal 48 Stunden vor Abflug durchgeführt wurde. An den Flughäfen in Simbabwe werden alle Reisenden einem Gesundheits-Screening- und Temperaturtests unterzogen.

Singapur

Die Einreise nach Singapur ist weiterhin beschränkt. Die Häfen sind für alle Kreuzfahrtschiffe geschlossen. Transitflüge via Singapur-Changi sind erlaubt. Ebenso führt Singapore Airlines bereits Flüge zwischen Singapur und Zürich durch. Für die Einreise ist ein Formular (siehe hier) auszufüllen.

Sint-Maarten

Die kleine Karibikinsel erlaubt die Einreise grundsätzlich; bis spätestens 72 Stunden vor der Einreise muss eine Gesundheits-Selbstdeklaration unter www.stmaartenentry.com ausgefüllt und ausgedruckt (und mitgenommen) werden. Ebenso ist ein maximal 72 Stunden alter, negativer Covid19-PCR-Test bei der Einreise vorzuweisen.

Slowakei

Die Einreise ist für Schweizer und die meisten EU-Bürger erlaubt; es ist jedoch ein Gesundheitszertifikat nötig, ansonsten eine 14-tägige Quarantäne angeordnet wird.

Slowenien

Die Einreise ist frei erlaubt; allerdings gibt es ein Risikoland-Ampelsystem. Die Einreisebestimmung variiert je danach, ob ein Land auf der grünen, orangen oder roten Liste befindlich ist. Davon ausgenommen sind slowenische Bürgerinnen und Bürger sowie Personen mit permanenten Aufenthaltsbewilligungen. Ausgenommen sind zudem Transitreisende, die sich nur kurz in Slowenien aufhalten. Details finden sich unter diesem Link. Die Schweiz befindet sich aktuell auf der roten Liste; die Einreise ist folglich nicht möglich bzw. untersteht einer Quarantänepflicht.

Per 14. Dezember ist das Land ohnehin (wieder) auf der Risikoländer-Liste des Schweizer Bundesamts für Gesundheit; bei Rückkehr in die Schweiz ist demnach eine Quarantäne nötig, während der man sich während 10 Tagen nach der Einreise in die Schweiz ständig zuhause oder in einer anderen geeigneten Unterkunft aufhalten und Kontakt zu anderen Personen vermeiden muss.

Spanien

Spanien darf seit dem 21. Juni wieder bereist werden. Inzwischen öffneten auch die Flughäfen des Landes und damit auch jene auf den Kanaren und Balearen für internationale Flüge. Seit dem 23. November gelten neue Massnahmen der Gesundheitskontrollen im Luft- und Seeverkehr, welche für Reisende wie auch für rückkehrende Einheimische verbindlich sind. Folgendes wird verlangt:

  1. Ein PCR-Diagnosetest ist erforderlich, wobei das  Ergebnis im Originaldokument vorzulegen ist. Dieser ist nur gültig, wenn er innerhalb 72 Stunden vor Ankunft durchgeführt wurde.
  2. Man muss ein Formular zur Gesundheitskontrolle abgeben, welches unter diesem Link heruntergeladen werden kann. Man kann es alternativ auch in einer App auf dem Handy speichern.
  3. Zur Sicherheit aller wird eine visuelle Kontrolle bei Ankunft durchgeführt und geprüft, ob die Temperatur der geprüften Person unter 37,5 ºC liegt.

Es werden nur PCR-Tests (RT-PCR Covid19) akzeptiert. Wer ohne Diagnosetest anreist, muss eine Strafe bezahlen. Wer mit dem Auto oder Zug anreist, muss sich den Tests nicht unterziehen; diese werden nur bei Ankünften auf dem Luft- oder Seeweg durchgeführt.

Sri Lanka

Die Einreise ist verboten, mit diversen Ausnahmen. Wer einreisen darf, muss ein Gesundheitsattest vorlegen; Crews müssen bis zum nächsten Flug in Quarantäne. Visa und ETAs sind bis auf Weiteres ausgesetzt. Ein Transit durch Sri Lanka ist derzeit nicht möglich.

Sri Lanka hatte angekündigt, ab dem 1. August 2020 die Grenzen wieder zu öffnen. Der Termin wurde jedoch verschoben, ein neues Datum noch nicht genannt.

St. Kitts & Nevis

Der kleine Karibikstaat öffnet seine Grenzen ab Oktober 2020. Ab Anfang Oktober wird Luft- und Seeverkehr mit Passagieren zum Archipel wieder zugelassen. Die wichtigsten Hotels, etwa das St. Kitts Marriott Resort und das Park Hyatt St. Kitts, werden ebenfalls auf Oktober 2020 hin wiedereröffnet. Einige Hotels, etwa das Park Hyatt Fisherman’s Village oder das Royal St. Kitts Hotel, haben bereits wieder geöffnet, während konkrete Eröffnungspläne beim Koi (Curio Collection by Hilton) und beim Four Seasons Resort Nevis noch ausstehend sind.

Südafrika

Einreisen nach Südafrika sind seit dem 1. Oktober wieder möglich, waren aber bislang an ein Ampelsystem gebunden. Die Schweiz, zeitweise auf der Liste der Länder mit Einreisesperre in Südafrika, befindet sich seit dem 19. Oktober nicht mehr auf dieser Liste. Diese ist nun ohnehin hinfällig: Ab sofort ist die Einreise wieder frei erlaubt, unter der Voraussetzung, dass man ein Zertifikat mit einem negativen PCR-Covid19-Testergebnis vorweisen kann, das nicht älter als 72 Stunden ist. Eine Quarantänepflicht gibt es nicht - nicht in Südafrika und nicht bei Heimreise in die Schweiz - ausser man ist nicht in der Lage, einen PCR-Test vorzuweisen.

Die Flughäfen Johannesburg OR Tambo, Kapstadt International und Durban King Shaka können seit dem 1. Oktober wieder angeflogen werden und sind weiterhin die einzigen Flughäfen, über welche die Einreise erfolgen kann. 18 Landgrenzen sind ebenfalls wieder geöffnet; deren 34 bleiben aber noch geschlossen.

Präsident Ramaphosa bittet die Einreisenden, die Kontaktverfolgungs-Warn-App der Regierung für die Dauer ihres Aufenthalts in Südafrika herunterzuladen. Ebenso gelten im Land diverse - allerdings mittlerweile herkömmliche - Hygienemassnahmen. Eine Übersicht über den neuen Erlass, welcher die freie Einreise erlaubt, ist unter diesem Link zu finden.

Südkorea

Visa und Visumsbefreiungen sind temporär ausser Kraft gesetzt. Wer einreisen darf, wird einer 14-tägigen Quarantäne unterstellt.

In Südkorea gilt ab dem 5. Dezember für die Hauptstadt Seoul eine Sperrstunde ab 21.00 Uhr.

Surinam

Die Einreise ist noch nicht erlaubt; die Flughäfen des Landes sind weiterhin geschlossen (Stand 2. Oktober 2020). Immerhin ist das Land per 12. Oktober nicht mehr auf der Risikoländer-Liste des Schweizer Bundesamts für Gesundheit.

Tadschikistan

Die Einreise ist grundsätzlich erlaubt. Wer sich jedoch bis 14 Tage vor der Einreise in der Schweiz oder in Afghanistan, Belgien, China, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Grossbritannien, Iran, Italien, Niederlande, Norwegen, Schweden, Spanien, Südkorea oder den USA aufgehalten hat, wird in 14-tägige Quarantäne gesteckt.

Tansania

Das afrikanische Land empfängt ab sofort Reisende aus aller Welt, ohne spezifische Coronavirus-Restriktionen. Wenn Sie mit einer Fluggesellschaft reisen, für die ein negatives COVID-19-Zertifikat erforderlich ist, oder wenn Ihr Herkunftsland bei der Abreise ein negatives COVID-19-Zertifikat vorschreibt, fordert Tansania das Zertifikat auch bei der Ankunft an. Alle anderen Reisenden benötigen kein negatives COVID-19-Zertifikat, obwohl empfohlen wird, dass alle Reisenden das Zertifikat vorsorglich besitzen. Diese Bestimmung hat sich in den letzten Monaten immer mal wieder geändert. Daher ist es ratsam, wenn Reisende sich vor der Abreise darüber gut informieren. Ankommende Passagiere, die Symptome oder Anzeichen von COVID-19 aufweisen, müssen sich einem verbesserten Gesundheits-Screening unterziehen und können auf COVID-19 getestet werden. Weiter wird von den Besuchern erwartet, dass sie sich in Tansania an die vollständigen Schutzmassnahmen gegen die Verbreitung von COVID-19 halten. Es sind keine Quarantänemassnahmen in Kraft, jedoch werden in öffentlichen Räumen gängige Social-Distancing-Massnahmen getroffen und deren Einhaltung verlangt.

Thailand

Die Civil Aviation Authority of Thailand (CAAT) hat jüngst ein neues Zirkular publiziert, welches regelt, unter welchen Bedingungen internationale Flüge das Land anfliegen können. Die Einreise zu rein touristischen Zwecken ist weiterhin auf unbestimmte Zeit verschoben bzw. untersagt; einreisen dürfen nur Thais sowie Berechtigte (siehe Zirkular). Wer einreisen kann, wird einer 14-tägigen Quarantänepflicht unterstellt.

Thailand öffnet am 1. Oktober 2020 zwar die Landesgrenzen erstmals seit März wieder für Touristen - jedoch nur für Langzeit-Aufenthalte und nachdem die Reisenden eine zweiwöchige Quarantäne im Land absolviert haben. Wir haben dazu berichtet.

Ein Video der Tourism Organization of Thailand erläutert den - komplizierten und teuren - Ablauf für das neue Special Tourist Visa für Langzeitaufenthalte (min.90 Tage, verlängerbar bis max. 270 Tage). Bei diesem Visumstyp gilt die Schweiz weiterhin als «high risk country», d.h. Schweizer können dieses Visum nicht beantragen.

Anders ist es beim «Medium Term Visitor Tourist 60 Days Visa», welches seit dem 9. November erhältlich ist. Zunächst galt die Schweiz als «Covid high-risk country», inzwischen aber nicht mehr, d.h. Schweizer Bürger und in der Schweiz Wohnberechtigte können das Visum nun beantragen. Unter diesem Link finden Sie  eine Übersicht der Thailändischen Botschaft in Bern betreffend Prozedere zum Erhalt des genannten Visums sowie dem bem «Certificate of Entry» (COE) für berechtigte Personengruppen.

Eine reguläre Öffnung der thailändischen Landesgrenzen, also ohne die vielen restriktiven Einreisebestimmungen, ist laut thailändischen Medien aktuell wohl frühesten im 2. Quartal 2021 zu erwarten.

Togo

Die Westafrikanische Wirtschaftsgemeinschaft ECOWAS, in welcher das Land Mitglied ist, hat eine schrittweise Lockerung der Grenzbestimmungen vorgesehen. Diese sieht vor, dass ab Ende Juni inländische Reiserestriktionen aufgehoben werden. Ab dem 15. Juli wird der Verkehr innerhalb der 15 ECOWAS-Staaten erlaubt. Ab dem 22. Juli sollen alle Flüge von/nach Afrika wieder erlaubt sein, ab dem 1. August auch Interkontinentalflüge. Die Einreise aus Ländern ausserhalb der ECOWAS soll in der 2. Julihälfte möglich werden, wobei noch definiert wird, wer einreisen darf: Die Erlaubnis wird nur Bürgern aus Ländern mit niedriger Infektionsrate erteilt. Diese Liste ist noch nicht vorhanden.

Trinidad & Tobago

Die internationalen Flughäfen des karibischen Inselstaats sind noch bis mindestens 11. Oktober geschlossen. Die Einreise ist noch nicht möglich. Immerhin ist der Inselstaat per 12. Oktober nicht mehr auf der Risikoländer-Liste des Schweizer Bundesamts für Gesundheit; damit sind Ferien auf diesen Karibik-Inseln wieder bald eine Möglichkeit.

Tschechien

Laut der Verlautbarung auf der Webseite des Innenministeriums der Tschechischen Republik wurde im Zuge der aktuellen Massnahmen zur Eindämmung der Covid19-Pandemie die Bewegungsfreiheit auf dem Gebiet der Tschechischen Republik eingeschränkt. Für Reisen nach Tschechien bedeutet dies, dass Reisen in die Tschechische Republik aktuell nur in notwendigen/essentiellen Fällen möglich sind (z.B. berufliche Gründe, dringliche Familienbesuche, Arztbesuche, Teilnahme an Hochzeiten und Begräbnissen). Reisen aus touristischen Gründen oder der Besuch von Freunden sind aktuell nicht möglich. Diese Verlautbarung betrifft nicht das Reisen von Berufspendlern. Grenzkontrollen wurden NICHT eingeführt. Details zur neuen Regelung gibt es online unter diesem Link bzw. in englischer Sprache unter diesem Link.

Seit dem 14. September ist das Land ohnehin auf der Risikoländer-Liste des Schweizer Bundesamts für Gesundheit; bei Rückkehr in die Schweiz ist demnach eine zehntägige Quarantäne nötig.

Türkei

Wie das türkische Innenministerium in einem offiziellen Schreiben mitteilt, ist die Einreise für Schweizer Touristen ohne Quarantäne in die Türkei seit dem 15. Juni wieder möglich. Um nach der Öffnung des Landes nach wie vor an das Wohlergehen der Gäste zu denken, hat das Ministerium für Kultur und Tourismus der Republik Türkei inzwischen ein Zertifizierungsprogramm für gesunden Tourismus entwickelt.

Wichtig zu wissen: Im Kampf gegen das Coronavirus hat die Türkei am 7. September neue strikte Massnahmen verkündet, um damit ein weiteres Steigen der Infektionszahlen zu verhindern. Ab sofort gilt landesweit eine Maskenpflicht für alle öffentlichen Stätten. Das inkludiert öffentliche Plätze, Strassen, Parks, Märkte, öffentliche Verkehrsmittel, Arbeitsplätze, Fabriken und Picknickplätze. Zudem ist es ab sofort verboten, in öffentlichen Verkehrsmitteln stehend mitzufahren. Die Maskenpflicht gilt jedoch nicht generell auch für alle Hotelanlagen der Türkei. Hier kann jedes Hotel eigenverantwortlich entsprechende Regeln aufstellen. Für fast alle Hotels gilt dabei: Maskenpflicht in öffentlichen geschlossenen/überdachten Bereichen (z.B. Lobby) mit Ausnahme von Restaurants/Bars. Keine Maskenpflicht in den öffentlichen Bereichen (KinderClub, Pool, Strand).

Tunesien

Tunesien erlaubt per 27. Juni Ein- und Ausreisen wieder, im Einklang mit dem Hochfahren des Flugbetriebs ab und zum nordafrikanischen Land, und hat dafür eine Länderklassifikation vorgenommen. Bürger aus der Schweiz wurden zunächst vom tunesischen Gesundheitsministerium als «grün» eingestuft, seit dem 29. Juli aber ist die Schweiz (nebst Belgien, Spanien und China) «orange».

Seit dem 9. November 2020 müssen alle Reisenden einen negativen Covid-19-Test vorlegen, der bei Abreise nicht älter als 72 Stunden sein darf. Zudem müssen sich Reisende bei Ankunft in Tunesien in Quarantäne (Wohnung oder Hotel) begeben, zunächst für sieben Tage. Am siebten Tag können Reisende einen weiterer PCR-Test machen. Fällt dieser negativ aus, darf man die Quarantäne verlassen. Anderenfalls müssen Reisende eine insgesamt 14-tägige Heimquarantäne einhalten.

Flüge gibt es mit Tunisair bereits ab dem 27. Juni, etwa von Genf nach Tunis. Die Schweiz erlaubt inzwischen Tunesiern auch wieder die Einreise in die Schweiz. Aber die Quarantänebestimmung Tunesiens für Schweizer macht den Tourismus ins nordafrikanische Reiseland aktuell zunichte.

Tunesien hat ein «Ready & Safe»-Konzept erarbeitet; unter diesem Link sind die aktuellen Hygienebestimmungen zu finden.

Turkmenistan

Die Grenzen sind geschlossen; der Luftverkehr ist eingestellt. Über ein allfälliges Wiedereröffnungsdatum ist bislang nichts bekannt.

Turks & Caicos

Das britische Überseegebiet empfängt seit dem 22. Juli wieder Touristen. Laut dem Tourismusamt der Inseln existieren inzwischen Sicherheits- und Hygieneprotokolle für die Wiedereröffnung gearbeitet. Das Land befand sich zwischenzeitlich auf der Risikoländerliste des BAG, wurde aber inzwischen von der Liste gestrichen.

Uganda

Seit dem 20. September 2020 sind der internationale Flughafen Entebbe und die Landesgrenzen von Uganda für Touristen wieder geöffnet. Die Reisenden müssen sich 72 vor Ankunft in Uganda einem Coronavirus-Test unterziehen und das negative Testergebnis bei Einreise vorlegen können. Die Regierung Ugandas will nicht, dass Touristen in Kontakt mit Einheimischen gelangen, dies zum Schutz vor Ansteckungen und der Verbreitung des Coronavirus im Land. So werden alle Touristen bei Ankunft sofort direkt vom Flughafen zu ihren Zielen oder zu bestimmten Transithotels gefahren, die für diesen Zweck reserviert sind. Nach wie vor gilt eine Ausgangssperre von 21.00 bis 06.00 Uhr. Auch die «boda bodas» (Fahrrad- oder Motorradtaxis in Ostafrika) müssen ihre Dienste ab 18.00 Uhr jeweils einstellen. Auch Bars bleiben weiterhin geschlossen. Kultstätten, Freizeitaktivitäten und Restaurants sind teilweise, aber unter strengen Massnahmen, geöffnet.

Ungarn

Ausländische Staatsbürger dürfen in Ungarn nur in begründeten Ausnahmefällen bzw. aus triftigen Gründen einreisen. Grundsätzlich ist die Einreise nur für ungarische Staatsbürger möglich; diese unterstehen einer Testpflicht, egal woher sie heimkommen. Die Massnahmen im öffentlichen Leben sind aktuell recht drastisch; aktuelle Informationen auf Englisch finden sich unter dieser Website.

Per 14. Dezember ist das Land (wieder) auf der Risikoländer-Liste des Schweizer Bundesamts für Gesundheit; bei Rückkehr in die Schweiz ist demnach eine Quarantäne nötig, während der man sich während 10 Tagen nach der Einreise in die Schweiz ständig zuhause oder in einer anderen geeigneten Unterkunft aufhalten und Kontakt zu anderen Personen vermeiden muss.

Ukraine

Die Einreise von Schweizern in die Ukraine war seit dem 15. Juni zwar wieder erlaubt, doch dieser Entscheid wurde rückgängig gemacht wegen der Fallzahlen in der Schweiz sowie in anderen Ländern, welche auf der neusten «Roten Liste» der Ukraine stehen (die Liste gibt es unter diesem Link). Interessant ist, dass die Ukraine die eigene Performance in Sachen Covid19 als Massstab nimmt:  Wenn der Anstieg der Patientenzahlen in den letzten 14 Tagen prozentual den Anstieg in der Ukraine übersteigt, oder wenn der Prozentsatz der Neuansteckungen in einem Land in den letzten 14 Tagen im Vergleich zu den vorherigen 14 Tagen mehr als 30% beträgt, landet man auf der Roten Liste. Seit dem 29. August ist die ukrainische Grenze für mindestens einen Monat wieder komplett geschlossen.

Uruguay

Die Einreise ist verboten. Ein Öffnungsdatum ist derzeit nicht bekannt.

USA (inkl. Puerto Rico, Guam und U.S. Virgin Islands)

Die Grenzen sind für Reisende aus dem EU-/EFTA-Raum (damit also auch der Schweiz) weiterhin geschlossen. Auch wer nur via der Schweiz oder den meisten anderen europäischen Ländern transitiert, darf nicht in den USA einreisen. Wer eine Einreisegenehmigung hat, muss sich nach der Einreise für 14 Tage in Quarantäne begeben.

Per 14. Dezember ist das Land (wieder) auf der Risikoländer-Liste des Schweizer Bundesamts für Gesundheit; bei Rückkehr in die Schweiz ist demnach eine Quarantäne nötig, während der man sich während 10 Tagen nach der Einreise in die Schweiz ständig zuhause oder in einer anderen geeigneten Unterkunft aufhalten und Kontakt zu anderen Personen vermeiden muss.

Die USA arbeiten derweil weiter an Schutzkonzepten. Ein solches sieht laut der US-Regierung vor, ein Gesundheits-Screening ankommender Passagiere durchzuführen. Dazu sollen demnächst klare Listen publiziert werden, auf welchen steht, aus welchen Ländern die Einreise wieder genehmigt ist und welche Länder weiterhin auf einer Blacklist stehen. Grundlage dieser Einschätzungen sollen epidemiologische Gutachten sein. Bereits zuvor hatten die USA einen Dreiphasen-Plan zum Hochfahren der Reisetätigkeit präsentiert. Genaue Daten sind noch ausstehend und hängen von der Entwicklung der Infektionskurven ab. Ebenso haben die USA angekündigt, dass eine Grenzöffnung auf Reziprozität beruhen wird, also darauf, dass auch US-Bürger in das jeweils andere Land einreisen dürfen. Allerdings kommen inzwischen von Regionen unterschiedliche Angaben.

Innerhalb der USA gelten inzwischen teils auch Restriktionen beim Übertritt von einem Bundesstaat in den anderen. Offizielle Informationen zur Reisetätigkeit innerhalb der USA bietet diese Website.

Auf Puerto Rico sind Strände, Restaurants und Geschäfte sind wieder geöffnet. Die freie touristische Einreise ist wieder möglich, unterliegt jedoch einer Testpflicht. Details dazu unter diesem Link.

Die Einreise auf die U.S. Virgin Islands ist im Prinzip möglich; es muss davor jedoch ein Online-Screening absolviert werden. Details unter diesem Link.

Aktuelle Ein- und Ausreiseformalitäten für das US-Überseeterritorium Guam finden sich auf dieser Website.

Usbekistan

Usbekistan öffnet seine Grenzen auf dem Land- und Luftweg für Reisende ab dem 1. Oktober 2020. Das Land hat für die Beurteilung von Risikoländern sogenannte Farb-Codes eingeführt. Wer sich in den vergangenen 14 Tagen in einem «grünen» Land (China, Thailand, Malaysia, Südkorea, Georgien, Ungarn, Finnland, Lettland, Österreich und Japan) aufgehalten hat, muss keinerlei Einreise-Formalitäten erfüllen. Reist man jedoch aus einem «gelben» (Aserbaidschan, Weissrussland, VAE und EU-Länder ausser Grossbritannien und Spanien) oder «roten» (alle anderen Länder) Land ein, muss bei der Einreise ein negatives Corona-Test-Ergebnis in englischer oder russischer Sprache, welches nicht älter als 72 Stunden ist, vorgelegt werden. Wenn kein Ergebnis vorgelegt werden kann, wird die Person bei der Ankunft auf eigene Kosten getestet und muss sich 14 Tage in Quarantäne begeben. Ist das Ergebnis positiv, wird die Person in der Quarantänestation oder im Hotel in einer vorgeschriebenen Weise unter Quarantäne gestellt.

Vereinigte Arabische Emirate (V.A.E.)

Hin und her: Nachdem die V.A.E. zwischenzeitlich auf der Risikoländerliste des BAG waren (vom 23. Juli bis 8. August), war die Einreise für Schweizer danach wieder problemlos möglich. Es wurde lediglich das Vorweisen eines negativen Covid19-PCR-Tests verlangt, und zwar für Einreise/Ausreise wie auch für den Transit.

Aktuell gilt (28. September 2020) für Reisen nach Dubai:

  • Reisende müssen eine Einreise eine Auslandsreisekrankenversicherung nachweisen können.
  • Alle Reisende haben bereits beim Check-in am Abflughafen das negative Ergebnis eines Covid-19-PCR-Tests vorzulegen (muss in Arabisch oder Deutsch sein). Der Abstrich darf nicht länger als 96 Stunden zurückliegen.
  • Die Durchführung eines weiteren Tests bei Einreise kann verlangt werden. Reisende, bei denen ein zweiter Covid-19-Test bei Ankunft durchgeführt wird, müssen sich bis zum Erhalt des Testergebnisses in Quarantäne begeben.
  • Bei Einreise nach Dubai ist man zum Download und zur Registrierung einer Covid-19-Tracing-App auf dem Smartphone verpflichtet.

Aktuell gilt (28. September 2020) für Reisen nach Abu Dhabi:

  • Auch hierfür ist das negative Covid-19-PCR-Testergebnis in Papierform (Arabisch oder Englisch) mitzuführen.
  • Bei Einreise nach Abu Dhabi wird in der Regel ein weiterer PCR-Test durchgeführt. Kinder unter zwölf Jahren sind vom Testerfordernis ausgenommen.
  • Alle Reisende müssen sich in eine 14-tägige Quarantäne begeben. Während dieser Zeit ist man verpflichtet, ein Armband zu tragen, das ihre GPS-Daten aufzeichnet. Es wird bei Ankunft am Flughafen Abu Dhabi behördlich angelegt.
  • Zwei Tage vor dem Ende der Quarantäne soll ein weiterer Covid-19-PCR-Test durchgeführt werden. Ist da das Ergebnis negativ, darf das Armband abgenommen werden.

Vereinigtes Königreich (inkl. Gibraltar)

Ab dem 5. November gelten in Grossbritannien wieder strenge Massnahmen im Kampf gegen das Coronavirus. So müssen Gaststätte wie Restaurants, Bars und Pubs schliessen, können aber dennoch Imbiss- und Lieferservices anbieten. Das Mitnehmen von Alkohol ist jedoch nicht gestattet. Hotel sind nur für Geschäftsreisende, und für eine begrenzte Anzahl anderer Ausnahmen, die gesetzlich festgelegt werden, geöffnet. Die Regierung verhängte ebenfalls weitere Regeln, welche hier detailliert nachgelesen werden können. Die Massnahmen gelten vorerst bis zum 2. Dezember 2020.

Bei der Einreise nach England, Schottland, Wales oder Nordirland entfällt die Quarantänepflicht, wenn man aus einem «grünen Land» einreist. Jede Region hat dafür eine Liste mit den vereinbarten Ländern erstellt: England, Schottland, Wales und Nordirland.

Bitte denken Sie also daran, dass England, Schottland, Wales und Nordirland derzeit unterschiedliche Empfehlungen und Zeitpläne für die Wiedereröffnung des Tourismus haben. Daher ist es empfehlenswert, sich schon vor der Reise über eventuelle Einschränkungen in den Regionen zu informieren.

Achtung: Das gesamte Vereinigte Königreich auferlegt Einreisenden aus der Schweiz per 30. August eine 14-tägige Quarantänepflicht. Wegen der steigenden Corona-Fallzahlen in der Schweiz müssen Personen, die von der Schweiz nach Grossbritannien reisen, dort nun in Quarantäne.

Vietnam

Die Einreise ist aktuell für Bürger der 26 Schengenstaaten (also inklusive der Schweiz) sowie von Grossbritannien verboten und das «Visa on arrival» wird nicht mehr ausgestellt. Allerdings wird dank sehr niedriger Infektionszahlen zurzeit wieder hochgefahren. Primär wird sich das Land jedoch für regionale Nachbarn (China, Korea, südostasiatische Staaten) öffnen, dann für weitere Länder aus dem indopazifischen Raum. Wann Europa drankommt, ist noch unklar.

Wales

Siehe «Vereinigtes Königreich»

Weissrussland

Die Grenzen sind für die Einreise ausländischer Staatsbürger nicht geschlossen. Visafreie Einreise für Bürger aus 73 Ländern ist über den nationalen Flughafen Minsk erlaubt; es gibt keine Quarantänepflicht. Nach wie vor bietet die Fluggesellschaft Belavia regelmässige Flüge in einige europäische Städte an. Am Flughafen Minsk wird eine mehrstufige Kontrolle eingerichtet: Zunächst kommen Experten an Bord des ankommenden Flugzeugs und überprüfen die Passagiere auf Krankheitssymptome. Danach gehen Passagiere durch Wärmebildkameras. Die Bewegung auf dem Territorium der Republik ist nicht beschränkt. Man muss im öffentlichen Raum eine individuelle Atemschutzmaske dabei haben.

Zypern

Die meisten Hotels haben am 1. Juni wieder geöffnet; die Flughäfen Larnaka und Paphos am 9. Juni. Seit jenem Datum dürfen auch Reisende aus der «Gruppe A» (Länder mit niedrigem Infektionsrisiko) wieder einreisen. Dazu gehört die Schweiz - allerdings nur noch bis zum 28. August. Ab jenem Datum sind Schweizer in der «Gruppe B», d.h. bei der Einreise muss ein negativer Covid19-Test, der nicht älter als 72 Stunden sein darf, vorgewiesen werden. Ab 24. September gehört die Schweiz der «Gruppe C» an, was bedeutet, dass sie als Hochrisikoland gilt. Bei Einreise muss demnach ein negativer PCR-Test vorgelegt werden und eine zweiwöchige Quarantäne erfolgen.

In der türkischen Republik Nordzypern gilt übrigens Quarantänepflicht.

(JCR/NWI/NIM)