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ITB-Halle 2 am Stand 103 von Ras Al Khaimah: Haitham Mattar (CEO RAKDA, rechts) und Fespo-Direktor Stephan Amstad unterzeichnen eine Partnerschaft für die kommende Fespo in Zürich. Bild: TN

Ras al Khaimah wird Fespo-Gastland 2020

An der ITB Berlin besiegelten heute Fespo-Direktor Stephan Amstad und Haitham Mattar, der Tourismuschef Ras al Khaimahs, die Partnerschaft für die Zürcher Ferienmesse vom kommenden Jahr.

Die Fespo kann schon frühzeitig auf das Partnerland des kommenden Jahres zählen. Prägte im Jahr 2018 Rumänien und nun in diesem Jahr die Mongolei die Ferienmesse in Zürich, heisst das Fespo-Gastland 2020 Ras al Khaimah.

An der ITB Berlin haben Haitham Mattar, Tourismuschef des Emirates Ras al Khaimah, und Fespo-Direktor Stephan Amstad heute die Partnerschaft für die nächstjährige Fespo vom 30. Januar bis 2. Februar 2020 besiegelt.

2015 übernahm Haitham Mattar den CEO-Posten bei der Ras Al Khaimah Tourism Development Authority (RAKTDA). Nach 750'000 Touristen im Jahr 2015 gelang es ihm, die Zielsetzung zu erfüllen, bis 2018 eine Million Touristen zu begrüssen. Bis 2025 will das Emirat sogar drei Millionen ausländische Gäste willkommen heissen. Da sind solche prominenten Kampagnen, wie als Gastland an der grössten Schweizer Ferienmesse präsent zu sein, natürlich hilfreich.

Neben Badeferien in Top-Häusern – Anantara, Marriott, Mövenpick und Rezidor eröffneten jüngst –, gilt das Emirat auch als Abenteuer- und Erlebnis-Ziel. Dazu gehören Wüsten-Abenteuer, Mountainbiken, Reiten oder die längste Zipline der Welt.

Stephan Amstad zeigte sich an der ITB Berlin sehr erfreut über das frühzeitig zustande gekommene Abkommen mit Ras al Khaimah: «Mit Ras al Khaimah dürfen wir ein attraktives Ferienziel präsentieren, das viele Reisende noch nicht kennen.»

(GWA)