Cruise

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Die MSC Seaview, hier am Hafen von Nynäshamn: Das Kreuzfahrtvergnügen ist bis auf wenige Details gar nicht so viel anders als vor der Pandemie. Bild: JCR

Die Kreuzfahrt lockt wieder - mit nur wenigen Abstrichen

Wie gestaltet sich eine Kreuzfahrt in der Pandemiezeit? Travelnews war auf einer Tour mit der MSC Seaview ab/bis Kiel in der Ostsee unterwegs und stellt fest, dass Kreuzfahrten problemlos genossen werden können.

Der Cruise-Restart ist in vollem Gang - es vergeht kaum ein Tag ohne Meldung über neu bzw. wieder aufgenommene Routen. Zum Sommerferienbeginn wollte der Autor mitsamt Familie ganz privat mal schauen, wie eine Kreuzfahrt in Pandemiezeiten aussieht. Gewählt haben wir eine der brandneuen Routen ab Norddeutschland in die Ostsee - eine spannende Region, in welcher in diesem Sommer ohnehin besseres Wetter als bei uns in der Schweiz herrscht. Nachfolgend der Erlebnisbericht, der gerade für Cruise-Neulinge etwas Orientierungshilfe bieten soll.  


Vorbereitungen und Anreise

Gebucht haben wir direkt bei MSC Cruises, inklusive Flug von Zürich nach Hamburg und zurück - eine Woche mit der MSC Seaview (Stapellauf 2018) von Kiel via Visby und Stockholm nach Tallinn und zurück. Kurz vor Beginn der Reise wurden wir dann noch informiert, dass anstelle eines Seetags bei der Heimreise dann auch noch ein Stopp im norddeutschen Warnemünde eingelegt wird.

Die Unterlagen erhält man nach der Buchung komfortabel per E-Mail zuhause und sollte diese auch aufmerksam durchlesen, trotz dem doch recht grossen Umfang. Maximal 48 Stunden vor der Einschiffung ist ein Gesundheitsprotokoll auszufüllen, dazu wird auf die Regeln hingewiesen, welche für die Zulassung an Bord gelten (dazu mehr weiter unten). Ebenso sind Gepäcktags mit der Zimmernummer auszudrucken, welche man vor der Einschiffung anbringen sollte, aber nicht unbedingt schon vor dem Flug.

Für den Flug brauchen wir Eltern, beide vollständig geimpft, keine weiteren Dokumente. Unsere Kinder (7 und 12) müssen sich hingegen angesichts der deutschen Einreisebestimmungen vorgängig testen lassen, was wir umstandslos und schnell am Tag vor dem Abflug bei Viselio am Flughafen Zürich erledigen. Das per Mail erhaltene und von uns ausgedruckte Zertifikat wird beim Check-in am Flughafen Zürich auch angeschaut; der Flug mit Helvetic Airways (im Auftrag von Swiss) erfolgt pünktlich und angenehm; geboten wird Wasser, Snacks gibt's gegen Bezahlung. Für den knapp eineinhalbstündigen Flug ausreichend.

Bei der Ankunft in Hamburg ist weit und breit niemand zu sehen, der irgendwelche Dokumente sehen möchte. So geht es direkt zum Empfang des Gepäcks und vor dem Ausgang wartet bereits eine MSC-Hostess, welche uns den Weg zum Transferplatz zeigt. Die Einschiffung erfolgt wie erwähnt nicht in Hamburg, sondern im 77 Kilometer entfernten Kiel. Wir werden, mit lediglich einem weiteren Passagier, per Grossraumtaxi - wir hatten eigentlich einen Bus erwartet - schnell nach Kiel gefahren. Bislang läuft alles wie am Schnürchen.   

Die Einschiffung

Beim Check-in den Blick auf die Schoffsrückseite. Bild: JCR

Am Kieler Terminal angekommen, reihen wir uns ein für die Einschiffung, natürlich mit Maske, wie dies von allen Passagieren verlangt wird. Das Schiff scheint gut gefüllt zu sein und es sind zahlreiche Touristen aus diversen europäischen Ländern vor Ort - wie es scheint vor allem Deutsche und Franzosen, aber auch einige Italiener und ein paar weitere Schweizer. Viele andere Sprachen hören wir indes nicht.

Zunächst wird für jeweils zufällig zusammengestellte Gruppen von je etwa 25 Personen eine nummerierte Wartezone zugeteilt. Dort erfolgt die Dokumentenkontrolle, also einerseits der Tickets, aber auch der Impf- bzw. Testunterlagen. Ist dies erledigt, darf man in eine weitere Wartezone vorrücken. Von dort aus geht es dann zum eigentlichen «Check-in», bei welchem die Pässe kontrolliert und das Gepäck abgegeben werden. Dieses «Crowd Control System» funktioniert angesichts der Masse an Passagieren eigentlich recht gut und dauert für uns nur rund 30 Minuten.

Doch damit ist man noch nicht auf dem Schiff. Denn jetzt folgt der obligatorische Antigen-Test für alle Passagiere - auch für die Geimpften und die erst kurz zuvor Getesteten. Ein kleiner Abstrich in der Nase für alle, und dann geht's weiter in eine weitere Wartezone. Das Testresultat wird innerhalb von 30 Minuten garantiert; man erhält das Zertifikat dann allerdings erst später an Bord. So wartet man einfach ab, ob jemand positiv angezeigt wird. Nach ziemlich genau 30 Minuten folgt Entwarnung und wir können endlich an Bord. Der gesamte Einschiffungsprozess hat also rund eine Stunde gedauert. Das ist vertretbar, und damit ist auch klar, dass wirklich alle an Bord geimpft und/oder frisch getestet sind.

An Bord

Beim Gang vom Einschiffungsterminal zur Gangway werden die Dimensionen des Schiffs erstmals richtig bewusst. Die MSC Seaview ist satte 323 Meter lang und gute 70 Meter hoch. Ein Koloss, der in Normalzeiten Platz für 5300 Passagiere und 1400 Crew-Mitglieder bietet. Doch natürlich ist das Schiff nicht voll besetzt, sondern nur etwa zur Hälfte. Überall sind Hinweise zu finden, wonach Abstand gehalten werden muss bzw. Sitze sind als «nicht zu benutzen» markiert, wobei hier bei Familien natürlich Ausnahmen gemacht werden.

Bis zur Abfahrt und auch am darauffolgenden Tag, einem Seetag, haben wir nun Zeit, das Schiff zu erkunden. An Wow-Effekten fehlt es nicht: Ein erstes Mal beim Gang durch die zentrale Lobby, die man nach der Rezeption auf Deck 5, wo man die «Cruise Cards» für jeden Passagier erhält, auf dem Weg in die Kabine durchläuft. Eine riesige Bar mit grossen digitalen Anzeigepanels erstreckt sich bis hinauf auf Deck 8 - zuunterst die Bar, darüber eine Art kleine Bühne für Musikdarbietungen und darüber die riesigen Anzeigepanels. Aus den höheren Decks sieht man auf diesen Bereich hinunter; dorthin führen mit Swarovski-Steinen besetzte Treppen, die ein erstes, aber die ganze Woche über beliebtes Fotosujet hergeben.

Auf Deck 7 locken die Garage-Bar sowie das Haven, zwei lauschige, aber voneinander völlig unterschiedliche Bars, in denen abends einiges läuft. Am Heck des Schiffs findet sich neben einer Bar ein erster Aussenpool mit Blick auf den markanten hinteren Teil des Schiffs, welcher der Skyline von Miami nachempfunden ist. Auf diesem Deck befinden sich ausserdem das riesige Theater. wo abends Darbietungen steigen und das tagsüber als Sammelplatz vor Ausflügen fungiert, sowie das Casino, diverse Shops und ein Unterhaltungsbereich, in welchem zwei Bowlingbahnen, ein Airhockeytisch, Mario-Kart-Automaten und vor allem ein 5D-Kino zu finden sind. In letzterem lassen sich jeweils fünfminütige Filme sehen, die man mit 3D-Brille verfolgt, und zwar auf Kinostühlen, die sich bewegen. Es geht jeweils um rasante Abenteuer, bei denen auf Widersacher in Form von Clowns oder Werwölfen geschossen wird. Die Kinder haben es geliebt und wir hätten das sicherlich viel öfter gemacht, wäre da nicht der doch stolze Preis von 10 Euro (8 für Kinder) pro Runde.

Deck 7 verfügt, ebenso wie Deck 8, über eine Aussenpromenade, die rund um das Schiff führt. Auf Deck 8 ist der grösste Teil der Aussenpromenade von Esstischen belegt, denn hier befindet sich die «Marketplace», in welcher man sich während 20 von 24 Stunden verpflegen kann. Zahllose Counter bieten Klassisches wie Pizza oder Burger/Fritten sowie «Wellness» (Salate/Früchte), «Ethnic» (täglich andere Gerichte aus aller Welt), eine «Rôtisserie», Brote, Desserts und mehr. Hier kann man frühstücken, den Snack zwischendurch abholen oder auch nach der Disco abends noch was reinziehen - bei schönem Wetter auch draussen. Auf diesem Deck sind auch noch weitere Bars sowie das «Aurea Spa» und die Fitnesszone zu finden.

Von den drei im Kreuzfahrtpreis inkludierten Hauptrestaurants sind deren zwei geöffnet; wir sind auf Deck 5 im «Golden Sands» an einem fixen Tisch, wo uns allabendlich die freundliche und aufgestellte Schar der zumeist philippinischen oder indonesischen Kellner bedient. Mindestens einmal sollte man aber auch eines der Spezialitätenrestaurants aufsuchen, deren vier geöffnet sind: Pan-Asian & Sushi by Roy Yamaguchi (hervorragend, wir haben's ausprobiert), eine Teppanyaki-Showküche, das Butcher's Cut Steakhouse und das Ocean's Cay (Meeres-Spezialitäten), allesamt auf Deck 16 mit tollen Ausblicken.

Auf Deck 16 lockt der Panorama-Pool im Aussenbereich, mitsamt einer riesigen Showbühne mit Animation. Dahinter kann man über eine Glasbodenbrücke laufen, die Blick auf den Pool und die Bar unten auf Deck 7 bietet - schwindelerregend. Über den Pool schwirren manchmal Passagiere, die Ziplining machen, und an den Seiten kommen grosse Rutschbahnen herunter. Ausgangspunkt ist dort jeweils Deck 18 (Deck 17 gibt es nicht), wo sich auch ein Innenpool mit Whirlpools befindet, ein «Aquaventure Park» (Outdoor) für kleinere Gäste sowie die Kids und Teenies-Clubs. In den Whirlpools ist jeweils nur eine Familiengruppe pro Mal zugelassen, worauf genau geachtet wird. Ansonsten gilt in den Poolzonen keine Maskenpflicht und vor den Bars werden keine Ansammlungen geduldet, dafür wird man am Sitzplatz regelmässig von der Kellner-Armada bedient.

Auf Deck 16-19 befindet sich übrigens auch der MSC Yacht Club, das Ship-in-Ship-Konzept mit der gehobenen Kategorie für Mitglieder.

Die Kabine

Unsere Kabine befindet sich auf Deck 14 und ist eine «Suite» mit genügend Platz für 4 Personen inkl. Gepäck (diese Zimmerkategorie ist die viertniedrigste von insgesamt 11 Kategorien). Es gibt einen recht grossen Balkon und viel Ablageplatz; die Kids übernachten in einem Kajütenbett übereinander, die Eltern im komfortablen Queen-Size-Bett. Das Badezimmer ist neu und bietet ebenfalls genug Ablageplatz.

Obwohl recht nahe am etwas lärmigen Panoramapool auf Deck 16, hört man bei geschlossenen Fenstern nichts. Die Ausblicke sind wunderbar, nicht zuletzt auch auf den Aussenbereich unten bei Deck 8, wodurch sich die Belegung beim Frühstück kontrollieren lässt. Der Balkon wurde übrigens einmal während der Kreuzfahrt extensiv gereinigt.

Dank unserer Preiskategorie «Fantastica» ist übrigens die «Cabin Delivery» von Mahlzeiten inbegriffen. Vom Frühstück in der Kabine machen wir zu Beginn der Kreuzfahrt gleich mal Gebrauch und können so wunderbar entspannt starten.

Das einzige, was uns gestört hat: Einige Passagiere halten sich leider nicht ans strikte Rauchverbot auf den Balkonen, so dass bei offenem Fenster immer wieder Tabak- oder gar Grasgeruch ins Zimmer strömte. Da sollten die Kontrollen noch etwas verschärft werden.   

Ausflüge

Ein wichtiger Anziehungspunkt einer jeden Kreuzfahrt sind die angefahrenen Orte. In diesem Fall standen bei mir zwei völlig neue Orte - Visby und Tallinn - auf dem Programm sowie ein Wiedersehen mit der schwedischen Hauptstadt Stockholm. Wunderbare nordische Orte, die zudem in jedem Fall mit gutem Wetter gesegnet waren.

Die Ausflüge haben wir im Voraus bestellt; wir wussten also, dass man nur im Rahmen eines organisierten Ausflugs ab dem Schiff kommt und individuelle Landgänge wegen Corona nicht erlaubt sind. Das läuft dann so ab, dass man am Vortag den Versammlungsort und die Gruppennummer erhält, sich dann im Haven oder im Theater trifft und von dort aus gruppenweise zu den Bussen geht, welche in die jeweilige Stadt führen. Hier wäre bei der Führung der Gruppen innerhalb des Schiffs durchaus etwas mehr rigorose Organisation zu wünschen, da leider viele Passagiere weder pünktlich sind noch sich klar einer Gruppe anzuschliessen wissen, und man aber teils auch lange verharren musste ohne klare Information bzw. Nachzügler nicht hingewiesen wurden, dass ihre Gruppe bereits das Schiff verlassen hatte und so etwas Konfusion herrschte. Die Touren selber waren dann gut organisiert; die Tourguides erzählen viel Interessantes, was man mit kleinen Hörgeräten bequem verfolgen kann.

Leider, muss man aber sagen, ist es eben schon schade, wenn man in kein Restaurant sitzen darf, in keinen Shop darf und stets sehr eng von den Guides geführt wird, mit dem regelmässigen Hinweis darauf, dass man sich nicht entfernen oder in keinen Laden darf, ansonsten die Ausschiffung droht. Strikte Corona-Massnahmen sind notwendig und verständlich, aber sie nehmen schon etwas die Freude am Ausflug. Wir sind ohne ein einziges Souvenir heimgekehrt. Dazu kommt, dass man so der lokalen Bevölkerung keinerlei Unterstützung bietet: Gerade in Tallinn, wo bei herrlichem Wetter nette Bars lockten und die Innenstadt praktisch ausschliesslich von Kreuzfahrt-Passagieren bevölkert war, liess kein einziger auch nur einen Euro liegen. Es profitieren also nur sehr wenige lokale Unternehmen von den Kreuzfahrt-Touristen. Bleibt zu hoffen, dass Landausflüge bald wieder etwas freier gestaltet werden können. Wir haben dann in Warnemünde auch gar keinen Landausflug mehr unternommen. Das Städtchen mit seinen schönen Stränden liegt zwar in Gehdistanz zum Schiff, aber man kann es ja nicht selber erkunden und die doch hohen Kosten für geführte Ausflüge will man sich vielleicht nicht in jedem Fall geben...

Trotzdem: Wir haben wunderbare Eindrücke der besuchten Städte erhalten und taxieren das als «Anregung», welche Lust auf weitere, dannzumal längere Besuche in den jeweiligen Orten machen.  

Ausschiffung und Heimreise

Für die Ausschiffung erhält man wieder Unterlagen, also Gepäcktags und eine zugewiesene Gruppennummer sowie eine Zeit, zu welcher man sich im Theater einfinden muss. Gut zu wissen: Am Tag vor der Ausschiffung muss man nochmals zum Test antraben; die geimpften Passagiere dieses Mal nicht, die Kinder und Ungeimpften indes schon - also der dritte Test innert Wochenfrist für unsere Töchter. Der Vorteil: Man erhält ein Testzertifikat der MSC, wodurch sich die Testpflicht für die Heimreise erledigt hat.

Obwohl unser Flug ab Hamburg erst abends um 20.10 Uhr geht, müssen wir die Kabine um 08.00 Uhr verlassen und um 08.40 Uhr im Theater stehen; es reicht gerade noch für ein Frühstück. Leider können wir am letzten Tag also das Schiff nicht mehr länger geniessen. Dieses Mal geht es im Bus mit allen Passagieren, welche am selben Tag ab dem Flughafen Hamburg heimreisen, direkt zu diesem. Mit etwas verzögerter Abfahrt sind wir um 10.30 Uhr in Hamburg. Beim Check-in wird das Testzertifikat verlangt - und da stellt sich heraus, dass keine Uhrzeit angegeben ist. So kann der Check-in-Beamte nicht feststellen, ob der Antigentest älter als die erlaubten 48 Stunden ist (zum Zeitpunkt des Abflugs wäre dies der Fall...). Da wir aber ohnehin auf einen früheren Heimflug umbuchen, um den drohenden Gewittern in der Schweiz sowie einem achtstündigen Hamburg-Aufenthalt mit viel Handgepäck zu entgehen, erhalten wir problemlos grünes Licht und in Zürich kontrolliert dann auch niemand ausser einem Polizeihund, der allerdings nicht nach Zertifikaten schnüffelt.

Fazit

An Bord sind die Corona-Einschränkungen minim und wir konnten eine entspannte, angenehme Woche verbringen, bei gutem Wetter, dank welchem wir die extensiven Aussenbereiche der MSC Seaview auch gut nutzen konnten. Die Hafenabfahrten - bei MSC ertönt dann jeweils das «Con te partiro» von Andrea Boccelli - sorgen jedesmal für Gänsehaut, und die Unterhaltungsmöglichkeiten an Bord machen auch die Seetage kurzweilig. Die Bedenken von Freunden und Bekannten («Wie bitte, eine Kreuzfahrt in Pandemiezeiten?») können wir getrost in den Wind schiessen.

Wie bereits erwähnt, sind die Landausflüge Corona-bedingt etwas speziell, da ziemlich «unfrei», aber man sieht die angelaufenen Städte ja trotzdem und in Sicherheit - that's as good as it gets for now.

Noch ein paar Tipps: Getränkepakete und Internet unbedingt vor der Kreuzfahrt buchen. Zum einen, weil man in der Regel von signifikanten Rabatten profitieren kann, zum anderen, weil man dann das doch ziemlich aggressive Upselling der Crew zu Beginn der Kreuzfahrt schnell abwimmeln kann. Die ungefähr ersten 30 Kontaktnahmen auf dem Schiff waren Fragen dazu, ob wir bereits ein Getränkepaket oder Internet haben, teils drei Mal innert zwei Minuten. Wir haben den Fehler begangen, Internet nicht vorab gebucht zu haben. Die Preise für vollen Internetzugang für die ganze Woche ist dann doch ziemlich happig - 307 Euro für 4 Personen, bei einem doch eher langsamen Wifi. Man muss sich bewusst sein, dass sich an Bord doch noch einiges an Kosten anhäuft (z.B. 70 Euro Service Charge pro Person) und auf der Kreditkarte besser noch etwas Guthaben vorhanden sein sollte.

Grundsätzlich gilt aber: Cruising ist wieder problemlos möglich - mit wenigen Abstrichen eigentlich wie vor der Pandemie.

(JCR)