Cruise

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Mit «Perfect day at Coco Cay» hat Royal Caribbean International bereits eine Privatinsel in den Bahamas. Nun soll mit dem «Royal Beach Club» ein weiteres exklusives Reiseziel in Antigua folgen. Bild: Royal Caribbean International

Royal Caribbean legt den Grundstein für den «Royal Beach Club»

Die Reederei unterzeichnet mit der Regierung von Antigua und Barbuda ein Abkommen für das neue Destinationskonzept.

Royal Caribbean International hat ein neues Projekt ins Auge gefasst. Im ostkaribischen Inselstaat Antigua soll der erste «Royal Beach Club» exklusiv für Passagiere der Kreuzfahrtgesellschaft entstehen. Dafür hat die Reederei mit der Regierung von Antigua und Barbuda ein Abkommen unterzeichnet.

Das neue Destinationskonzept sieht vor, dass die Gäste künftig an einem Strand in der Nähe von Fort James anlegen, um dort verschiedene Aktivitäten wie ein leckeres Barbecue, Live-Musik, Wassersportaktivitäten oder das Familienplanschbecken zu geniessen. Der Spatenstich ist noch für dieses Jahr geplant. Die Eröffnung ist für 2021 datiert.

«Der Royal Beach Club wird unseren Gästen einen unvergesslichen Strandtag bescheren. Zusammen mit der Regierung von Antigua und Barbuda werden wir ein einzigartiges Destinationsprojekt ins Leben rufen, das mehr Besucher auf diese idyllischen Inseln bringt und erhebliche wirtschaftliche Vorteile und Möglichkeiten schafft», sagt Michael Bayley, Präsident und CEO von Royal Caribbean International. Der Minister für Tourismus, wirtschaftliche Entwicklung und Investitionen von Antigua und Barbuda, Charles Fernandez, begrüsst die Zusammenarbeit mit der Kreuzfahrtlinie: «Wir freuen uns über das entgegengebrachte Vertrauen von Royal Caribbean und darauf, unseren erholsamen Inselstaat den Passagieren zeigen zu können.»

Das wird nicht die erste private Destination von Royal Caribbean sein. Erst im vergangenen Jahr ist die Wiedereröffnung der exklusiven Insel «Perfect day at Coco Cay» in den Bahamas nach umfassenden Umbauarbeiten zelebriert worden. Auch andere Cruise-Gesellschaften haben das Potenzial dieser «privaten» Reiseziele für sich entdeckt.

(NWI)