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Die Kinder haben Spass an Bord eines Costa Schiffes. Bild: Costa

Die Ferrero-Marke «Kinder» und Costa stehen für eine nachhaltige Entwicklung

Costa Cruises und «Kinder» unterschrieben die offizielle Partnerschaft «Kinder & Sport Joy of Moving». Wir haben die Hintergründe des Projektes zusammengefasst.

Das internationale Projekt wurde von der Ferrero-Gruppe ins Leben gerufen und bereits vier Millionen Kinder in 30 Ländern profitieren davon. Kinder erlernen spielerisch Bewegungsformen um eine positive Einstellung gegenüber Sport und Bewegung zu erlangen – was diese wiederum zu gesünderen Erwachsenen macht. So die Überzeugung hinter dem Projekt. An «Joy of Moving» ist die Trainingsmethode angeknüpft – es ist wissenschaftlich belegt, dass neben den motorischen Fähigkeiten auch die kognitive, emotionale und beziehungsbezogene Entwicklung von Heranwachsenden positiv beeinflusst wird und darüber hinaus sollen die Kleinen Freude an der Bewegung finden.

«Unser Ziel ist es, den Menschen an Bord unserer Schiffe Freude zu vermitteln, speziell Kindern», sagt Neil Palomba, Präsident von Costa Kreuzfahrten. «Das Projekt Kinder+Sport Joy of Moving passt deshalb genau zu unseren Werten. Den Anfang in unserer Flotte machte die Costa Diadema, wo wir die Methode erstmals in einer Schiffsumgebung eingesetzt haben. Dies hat es uns ermöglicht, das Angebot auf die anderen Schiffe der Costa Flotte auszuweiten und bis heute schon mehr als 34'000 Kinder mit ihren Familien für fast 5‘000 Stunden Spiel und Spass zu gewinnen.» Darüber hinaus hat die Trainingsmethode auch schon Einzug in über 10'000 Grundschulen in Italien gefunden und wird vom Bildungsministerium unterstützt.

Das Projekt soll auch an Land umgesetzt werden: Lokale Gemeinden und strukturschwächere Regionen sollen mit der Förderung der jungen Generation gestärkt werden. Ausserdem soll Kindern in schwierigen Situationen ein besonderes Erlebnis ermöglicht werden. Vergangenen Winter hat sich die Costa dazu schon in Südamerika engagiert: In den Städten Santos, Rio de Janeiro, Buenos Aires und Montevideo konnten über 800 Kinder die Schiffe Costa Favolosa und Costa Fascinosa besichtigen und wurden von Animateuren betreut.  

«Unternehmen müssen sich stark für die Unterstützung einer nachhaltigen Entwicklung einsetzen. Es geht um ihre Zukunft und die Zukunft von uns allen», kommentierte Enrico Giovannini, Gründer und Sprecher der Italienischen Allianz für nachhaltige Entwicklung (ASviS).

(NWI)