Business Travel

Über 50 Event-Profis entdeckten die Vielfalt der Business-Region Bern. Bild: Made in Bern

Bern positioniert sich als Event-Region

Über 50 Organisatoren von Seminaren und Kongressen erkundeten im Berner Oberland die Business-Region Bern. Neue Infrastrukturen, alpine Erlebnisse und viel Raum fürs Networking standen dabei im Fokus.

Rund 50 Event-Profis aus der Deutsch- und Westschweiz haben im Berner Oberland einen Einblick in die Business-Region Bern erhalten. Im Rahmen eines zweitägigen Business-Events der Made in Bern AG standen neue Infrastrukturen, persönliche Begegnungen und das vielseitige Angebot für Firmen-Events im Mittelpunkt.

Zu den Höhepunkten zählten die neue Schilthornbahn sowie der Congress Kursaal Interlaken, zwei Aushängeschilder für Veranstaltungen zwischen Bergwelt und See. Ziel des Treffens war es, die Region als attraktive Adresse für Tagungen, Firmen-Events und Incentives erlebbar zu machen und gleichzeitig den Austausch unter Branchenkollegen zu fördern, wie es in einer Mitteilung heisst.

Winterspiele als Eisbrecher fürs Networking

Nach einem Podiumsgespräch zu aktuellen Trends wie Bleisure-Reisen, Incentives und Grossveranstaltungen folgte eine Führung durch den Congress Kursaal Interlaken. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhielten Einblick in die historischen Säle, das moderne Auditorium sowie den grosszügigen Kursaalgarten mit Blick auf die Jungfrau.

Für Bewegung und Teamgeist sorgten die «Berner Winterspiele»: In spielerischen Disziplinen wie Alpen-Curling oder der Eiger-Nordwand-Challenge wurde gelacht, angefeuert und vernetzt – ein gelungener Einstieg ins Networking.

Am zweiten Tag ging es hoch hinaus. Bei einer exklusiven Betriebsführung lernten die Gäste die neuen Anlagen der Schilthornbahn kennen, inklusive Fahrt mit der steilsten Seilbahn der Welt. Das Grossprojekt soll bis April 2026 vollständig abgeschlossen sein. Den Abschluss bildete ein Apéro riche im Drehrestaurant mit Aussicht.

«Der Geschäftstourismus ist für uns ein zentrales Segment», sagte Pascale Berclaz, Direktorin der Made in Bern AG. Gemeinsam mit den Destinationen wolle man die Vielfalt zwischen Biel, Bern, Thun und Interlaken gezielt stärken.

(TN)