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Mit AirPlus Corporate Cards können Unternehmen das Reisekostenmanagement optimieren. Bild: Airplus

AirPlus gibt neue Firmenkreditkarte in der Schweiz heraus

Mit der Lancierung der AirPlus Corporate Cards in der Schweiz und der generellen Umsetzung ihrer digitalen Transformation adaptiert AirPlus International die während der Corona-Pandemie aufgekommenen Trends des bargeldlosen Bezahlens und entwickelt sich weiter zu einem vollumfänglichen Corporate Payment-Anbieter.

AirPlus International, der Anbieter von Lösungen im Corporate Payment, erweitert sein Produktangebot in der Schweiz mit einer eigenen
Firmenkreditkarte für Mitarbeitende. So können beispielsweise Geschäftsreisende mit AirPlus Corporate Cards alle während einer Reise anfallenden geschäftlichen Ausgaben bezahlen – weltweit bei mehr als 80 Millionen Händlern. Durch die Mastercard entfallen Bargeldvorschüsse und komplizierte Reisekostenabrechnungen. Für Unternehmen bieten sich zudem weitere Vorteile: Automatisierte Prozesse ermöglichen beispielsweise einen geringen Verwaltungsaufwand. So können Firmen alle Zahlungsdaten automatisch in ERP-Systeme und Reisekostenabrechnungstools integrieren. Durch ein übersichtliches Reporting erhalten Unternehmen zudem einen transparenten Überblick über die Ausgaben und damit über Einsparmöglichkeiten.

«Gerade in den vergangenen zwei Jahren hat die Corona-Pandemie mit zahllosen Einreisebeschränkungen und vielen Unwägbarkeiten gezeigt, wie aufwendig zum Beispiel Geschäftsreisen sein können. Da müssen Zahlungsprozesse einfach und flexibel einsetzbar sein und der Verwaltungsaufwand insgesamt minimiert werden», sagt Andy Stehrenberger, Country Manager Schweiz von AirPlus.

Corona-Pandemie veränderte Bezahlverhalten und beschleunigte Trends

Die Corona-Pandemie hat sich nicht nur auf das Konsum- und Reiseverhalten der Menschen ausgewirkt, sondern auch den gesamten Paymentbereich verändert und Bezahltrends beschleunigt. Beispielsweise ist das kontaktlose Bezahlen am Point of Sale heute zum Standard geworden. Was für den privaten Bereich gilt, ist im geschäftlichen noch bedeutender, da in Unternehmen Einkaufsleistungen, z.B. Online- und Ad-hoc-Einkäufe, ergänzend hinzukommen.

Beispiele sind der Kauf von Hardware, Softwarelizenzen, Büromaterial, Bücher und Zeitschriften, Online-Werbung oder Domains. Hier kommen die Bezahllösungen von AirPlus zum Tragen, wie z.B. die virtuellen Kreditkarten. Doch nicht nur die Anwendungsbereiche sind breiter geworden, sondern auch der Anspruch an die Bezahlung selbst. Unternehmen brauchen hohe Datenqualität, schnelle Abläufe ohne Schnittstellenproblematik und zugleich hohe Sicherheit. Dabei müssen Prozesse anwenderfreundlich sein und sowohl am Desktoprechner als auch über das Smartphone funktionieren – sowohl im Büro als auch im Homeoffice. All diese Trends waren schon vor Corona da, die Pandemie wirkt aber wie ein Beschleuniger. AirPlus hatte die Trends schon früh erkannt und auch deshalb vor einiger Zeit eine IT-Transformation gestartet. Es ist das grösste Transformationsprojekt in der Geschichte des international tätigen Unternehmens. Dadurch bietet AirPlus die branchenweit modernste IT-Plattform sowie die Möglichkeit, neue Funktionen und Innovationen schnell im Markt einzuführen. Obwohl Corona kurzfristig den Markt für Firmenkreditkarten durch den Wegfall von Geschäftsreisen massiv beeinträchtigt hatte, hat die Pandemie Trends wie einfache und digitale Prozesse sowie Flexibilität langfristig beschleunigt.

Nicht nur neue Anwendungsbereiche kamen dazu, sondern vor allem neue Anforderungen, die Zahlungsdienstleister nur mit einer entsprechenden IT-Infrastruktur erfüllen können.

Von der Ausgabe bis zum Reporting: Schlanke Prozesse mit hoher Sicherheit

Bereits die Ausgabe neuer Kreditkarten erfolgt bei AirPlus in nur wenigen Schritten digital. Zudem erhalten Nutzer ihre vierstellige PIN nicht per Post, sondern können sie jederzeit im Onlineportal abrufen. Hier können Kartennutzer zudem auch alle Transaktionen in Echtzeit einsehen, Abrechnungen herunterladen und die Karte sperren oder entsperren. Dabei erfüllt die AirPlus Corporate Card trotz der einfachen Handhabung hohe Sicherheitsstandards: Neben einer modernen Chip-& Pin-Technologie sowie 3D Secure bei Onlinekäufen kann das Unternehmen auch den Einsatzzweck schnell und einfach online über das AirPlus-Portal festlegen. So können Kartenlimits angepasst, ein Höchstbetrag für einzelne Transaktionen definiert oder der Einsatz auf bestimmte Länder oder Einkaufsarten beschränkt werden.

«Unternehmen haben so umfangreiche Kontrollmöglichkeiten. Zusammen mit der zentralen Datenerfassung können sie auf diesem Wege
die Einhaltung von Reisekostenrichtlinien überwachen und das Risiko von Betrugsfällen minimieren», sagt Stehrenberger. Zum Leistungsumfang gehört auch ein umfangreicher Versicherungsschutz.

AirPlus Mobile App: die praktische Lösung für unterwegs

Die Inhaber von AirPlus Corporate Cards haben ihre Ausgaben mit der AirPlus Mobile App jederzeit im Griff. Die App bietet eine Übersicht über die getätigten Transaktionen, zudem lässt sich das verfügbare Guthaben jederzeit überprüfen. Die Genehmigung von Onlinezahlungen
erfolgt bequem mittels biometrischen Merkmals wie z.B. TouchID oder FaceID (falls 3D Secure anfällt). Bei allfälligen Unklarheiten und Fragen ist die Kontaktaufnahme mit dem Kundenservice ebenfalls direkt über die App möglich.

Innovativ ist AirPlus auch beim Design der Kreditkarte und beschreitet hier neue Wege: Die Karte ist im vertikalen Format gestaltet und verfügt in der Mitte über eine transparente Stelle in Form eines Flugzeugfensters. Alle wichtigen Informationen wie Name und Nummer befinden sich auf der Rückseite und sind damit beim Bezahlen vor unliebsamen Blicken geschützt.

Mit der AirPlus Corporate Card gibt AirPlus in der Schweiz erstmalig eigene Corporate Card heraus. Das Unternehmen verfügt bereits über langjährige Erfahrung bei Corporate Cards, hatte bislang eine eigene Lösung in Deutschland und Grossbritannien sowie durch den Zukauf von BCC Corporate im Jahr 2017 auch in Belgien und Luxemburg.

(JCR)