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AirPlus ist Vorreiter bei virtuellen Kreditkarten: Das Unternehmen hat solche bereits 2005 eingeführt und seitdem immer wieder modernisiert. Bild: AirPlus International

AirPlus führt neue Virtual Cards ein

Die neuen virtuellen Karten bieten hohen Zahlungskomfort, Kontrolle und Transparenz für ein optimales Management von Reise- und B2B-Ausgaben.

Der auf Corporate Payment spezialisierte Zahlungsdienstleister AirPlus International hat seine neuen «AirPlus Virtual Cards» für Firmen- und Reisebürokunden lanciert. Das Produkt läuft auf einer neuen, hochmodernen Plattform, die hohe Benutzerfreundlichkeit, personalisierte Services, verbesserte Datenqualität sowie digitale und automatisierte Prozesse und Funktionalitäten bietet, welche kontinuierlich ausgebaut werden.

Durch die AirPlus Virtual Cards können Kunden Reisedienstleistungen und andere geschäftliche Ausgaben tätigen. Dazu wird eine Mastercard-Kreditkartennummer generiert. Diese kann auf eine bestimmte Händlerkategorie eingeschränkt werden, was hohe Sicherheit und Transparenz bietet. So können Nutzer die Kreditkarte je nach Wunsch zum Beispiel ausschliesslich für Flugtickets, Hotelbuchungen, Bahnfahrkarten oder andere Käufe einsetzen. Eine missbräuchliche Nutzung für andere Zwecke ist damit ausgeschlossen. Ausserdem kann der Kunde jede virtuelle Zahlungskarte weiter individuell anpassen: dazu gehören ein Kartenlimit, ein Gültigkeitszeitraum oder die Begrenzung auf eine bestimmte Währung. Die virtuelle Kreditkarte wird direkt im AirPlus Portal generiert und kann sofort verwendet werden. Auch ist mit nur einem Mausklick eine Sperrung der Karte möglich. Durch eine Schnittstelle zu den gängigen Buchungsplattformen können Kunden zudem eine Virtual Card direkt bei der Buchung im dortigen System generieren und zur Bezahlung verwenden.

Das neue AirPlus-Portal bietet in Echtzeit eine Übersicht aller Transaktionen und des genauen Status der ausgegebenen Karten. Zudem gibt es eine zentrale Abrechnung der virtuellen Kartentransaktionen. Der Reisende muss dank zentraler Abrechnung nicht in Vorleistung treten und das Unternehmen erhält zusätzlich eine hohe Ausgabentransparenz durch eine konsolidierte Sammelabrechnung. Diese kann mit Zusatzdaten wie einer Kostenstelle oder Projektnummer versehen werden, was Firmen die spätere Kostenzordnung erleichtert.
Produkte für verschiedene Kundengruppen und Bedürfnisse

Zur Auswahl stehen verschiedene AirPlus Virtual Cards: «Classic» für Firmenkunden zur Bezahlung von Reiseleistungen sowie die bereits im vergangenen Jahr lancierten «Procurement» für B2B- und ad-hoc-Einkäufe wie Büromaterialien oder Softwarelizenzen sowie «Travel Agency» speziell für Reisebüros und Veranstalter, die eine Bezahllösung für die Abwicklung eigener reisebezogener Leistungen wünschen. Die ersten beiden verfügen neben der Single-Use-Funktion für einmalige Zahlungen auch über eine Multi-Use-Funktion für wiederkehrende Zahlungen beim selben Händler. Gut zu wissen: Kartennummern, die zur einmaligen Verwendung generiert werden, sind daher von der Anforderung der Zwei-Faktor-Authentifizierung ausgenommen.

Meilenstein bei der IT-Transformation

Die neuen AirPlus Virtual Cards laufen auf der neuen IT-Plattform des Unternehmens. Oliver Wagner, Vorsitzender der Geschäftsführung bei AirPlus: «AirPlus bietet durch die Transformation die branchenweit modernste IT-Plattform mit vielen neuen Funktionen und der Möglichkeit, noch schneller neue Features und Innovationen in den Markt zu bringen.»

Sukzessive werden alle Produkte auf diese neue IT-Architektur umgestellt. Als Spezialist im Corporate Payment setzt AirPlus seit mehr als 30 Jahren Massstäbe und ist nicht zuletzt Vorreiter bei virtuellen Kreditkarten, die das Unternehmen bereits 2005 erstmals eingeführt hat. Die neuen AirPlus Virtual Cards sind wie die bisherigen in aktuell 17 Ländern verfügbar, darunter die Schweiz, Deutschland, Österreich, USA, Grossbritannien, Frankreich, Italien und Australien.

(TN)